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Bei Symptomen meinen, man könnte Krebs haben.

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Ich sehe das Hauptproblem darin, dass der Arzt eben nicht ein MRT genehmigt, wo man auf der sicheren Seite wäre.
Ich hatte schonmal etwas, was gerade auch wieder auftritt. Da sollte ich mit zum Orthopäden und was war, ohne es wirklich mal untersucht zu haben, sollte ich Rehasport machen.

Ich habe den Eindruck, dass man gar nicht so wirklich helfen möchte.
Bist du selbst Arzt oder Mediziner, um hier ein ernstes Problem zu erkennen ?
 
Warum nicht Blutbild mit Tumormarker?
MRT einfach so ist...nicht klug.
Wenn das so einfach wäre..... Man kann an den Blutwerten nicht alles erkennen. Sonst könnte man ja einfach das Blut auslesen und wüsste, ob man Krebs hat.
MRT Termine gibt's eben nur bei Verdachtsfällen und nicht, weil du glaubst eventuell etwas haben zu können.
Wahrscheinlich würde auch ein unauffälliger MRT Befund dich nicht beruhigen.
Nö, dann wäre ich schon beruhigt. Es ist ja nichts, was man sich einbildet.
 
Hallo,

kennt das einer von Euch? Ihr habt Symptome, die Ihr euch nicht erklären könnt und ihr habt angst, dass es Krebs sein könnte? Bei mir ist es tatsächlich so und es fällt mir dann auch immer schwer, dies den Arzt auch so zu vermitteln.

Also ich find das gut und wichtig, den Arzt darauf aufmerksam zu machen, dass ich bei allem an Krebs denke, weil in meiner Familie die Eltern, wie auch meine Zwillingsschwester an Krebs verstorben sind. Da sind sie dann sehr gründlich, um das zu erreichen, erzähle ich immer, wie furchtbar ich mich fürchte. In Wahrheit mag ich verhindern, dass sie schlampern und eben auch befreit sein von diesem diffusen Gefühl.
Wenn du dazu neigst, dann geh halt der Sache nach, dann brauchst du die Entwarnung, wie ich ebenso.
 
Bei uns ist Krebs sehr häufig, rundherum und eben auch innerhalb meiner Gruppe- da ist das doch nicht hysterisch, an das zu denken, wenn man unübliche Beschwerden hat.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, so gehe ich vor.
Meine Zwillingsschwester hat nach wochenlangem Leiden ihren Arzt dazu gezwungen, näher hinzusehen, da war der Krebs schon so fortgeschritten, zu spät. Immer vertröstete er sie mit Schmerzmittel, statt einen Durchcheck zu veranlassen. Wer war nun schuld? Der Arzt? Eher das Auftreten meiner Schwester- falsch schüchtern..das bin ich nicht.
 
Wenn das so einfach wäre..... Man kann an den Blutwerten nicht alles erkennen. Sonst könnte man ja einfach das Blut auslesen und wüsste, ob man Krebs hat.

Nö, dann wäre ich schon beruhigt. Es ist ja nichts, was man sich einbildet.
Dann frag ob du als Selbstzahler ein MRT bekommst.
 
Dann frag ob du als Selbstzahler ein MRT bekommst.
Das wäre in der Tat eine Maßnahme. Heute kostet so eine Aufnahme ja nicht mehr soviel.

Das Problem, wen. Ich wüsste, dass es kein Krebs wäre, so könnte ich wohl mit den Schmerzen leben. Allerdings wenn man sich sagt,es wird schon nichts schlimmes sein und es stellt sich später heraus, dass eben doch Krebs war und schon gestreut hat, dann ist es auch zu spät.

Natürlich kann man auch sagen-dannist das halt so.
 
Mich beschleicht eher das Gefühl, dass sich deine Psyche diese Krebsangst "ausgedacht" hat, um dich vielleicht auf andere Probleme hinzuweisen, oder aber dich von anderen Problemen abzulenken.

Gibt es in deinem Leben größere Baustellen, die dich beschäftigen und auf die du dich vielleicht gerade nicht traust?

"Ich hab vielleicht Krebs" ist eine wunderbare Begründung, sich seinen wahren Problemen nicht zu stellen.

Lebst du gesund? Ernährst du dich ausgewogen? Machst du Sport? Bist du im Normalgewicht? All das würde wohl mehr zu einem langen, gesunden Leben beitragen als ein selbst gezahltes MRT, wo Ärzte keinen Verdacht auf irgendwas haben. Ehrlich: Die meisten Ärzte verordnen das schon zum Selbstschutz beim kleinsten Hauch eines Verdachts.
 
Ich hatte schonmal etwas, was gerade auch wieder auftritt. Da sollte ich mit zum Orthopäden und was war, ohne es wirklich mal untersucht zu haben, sollte ich Rehasport machen.

Was hat der Orthopäde denn gemeint, was es sein könnte? Hast du denn dann Rehasport gemacht?

Ich meine, es besteht ja durchaus die Möglichkeit, dass es was Orthopädisches war/ist und sich durch gezielte Bewegung bessert.
 
Das wäre in der Tat eine Maßnahme. Heute kostet so eine Aufnahme ja nicht mehr soviel.

Das Problem, wen. Ich wüsste, dass es kein Krebs wäre, so könnte ich wohl mit den Schmerzen leben. Allerdings wenn man sich sagt,es wird schon nichts schlimmes sein und es stellt sich später heraus, dass eben doch Krebs war und schon gestreut hat, dann ist es auch zu spät.

Natürlich kann man auch sagen-dannist das halt so.
Dann wäre das doch ein Versuch wert
 
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