Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Bei Symptomen meinen, man könnte Krebs haben.

Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Favori

Aktives Mitglied
Hallo,

kennt das einer von Euch? Ihr habt Symptome, die Ihr euch nicht erklären könnt und ihr habt angst, dass es Krebs sein könnte? Bei mir ist es tatsächlich so und es fällt mir dann auch immer schwer, dies den Arzt auch so zu vermitteln.
 
Das nennt sich Hypochrondrie und ist nicht so selten.

Es ist allerdings überhaupt nicht deine Aufgabe, dem Arzt zu vermitteln, was du über deine Symptome denkst. Du gehst zu Arzt und sagst, woran du leidest und er bewertet diese Symptome dann und leitet gegebenenfalls weitere Untersuchungen ein.
 
Ich kenne das aus meinem Bekanntenkreis.
Seit besagte Person rgelmäßig ein Blutbild samt Tumormarker machen lässt, ist das Thema vom Tisch.
 
Krebs ist eine schlimme Krankheit, die trotz allen Fortschritts immer noch schwer zu behandeln ist. Eine gewisse Angst davor ist also normal und auch völlig logisch. Sollte sie allerdings Überhand nehmen und sollten noch andere (psychische) Probleme dazu kommen, ist der Gang zum Psychotherapeuten angebracht.

Wenn bei dir ein konkreter Verdacht besteht, wird der Arzt die entsprechenden Tests machen, um eine Tumorerkrankung auszuschließen. Aber das macht er Arzt natürlich nicht bei Erkältungssymptomen. Es hilft in jedem Fall, nicht zu googeln, nicht in Foren zu lesen und auch keine KI zu befragen.
 
Ich denke, das hängt auch ein Stückweit davon ab, wie man ansonsten durch sein Leben geht. Menschen, die per se negativ und pessimistisch eingestellt sind, tendieren nach meiner Erfahrung eher zu solchen Sorgen als jene, die positiv denken.
 
Hallo Favori, bin mir unsicher, ob mein Kommentar für Dich vielleicht hilfreich sein könnte, geb mir gerne eine Rückmeldung.
Es gibt ja die Hypochondrie, was eine Angststörung ist. So, wie Du es beschreibst, kann das auch bei Hypochondrie vorkommen, also wenn das öfter vorkommt. Dann könnte man das mal mit den behandelnden Ärzten besprechen.
P.S.
Das andere Problem, was Du beschreibst, Schwierigkeiten Ärzten die Symptome mitzuteilen, das kenne ich. Da hilft mir manchmal nur noch ein kleines Büchlein, wo ich mir dazu Notizen mache, das ich dann zum Arztbesuch mitnehme.
 
Wichtig ist, nicht alles bei Google oder in die KI einzugeben. Laut diesen hat man meist etwas ganz Schlimmes und man macht sich selbst verrückt.

Durchatmen, beobachten, wenn man ein ungutes Gefühl hat- ab zum Hausarzt.
 
Was genau meinst Du denn damit, dass es Dir schwerfällt, das Deinem Arzt zu vermitteln? Kannst Du die Symptome nicht beschreiben? Oder macht der Arzt nicht die gewünschten Tests, weil er nicht glaubt, dass es Krebs sein könnte?
 
  • Hautkrebs-Screening: Ab 35 Jahren alle zwei Jahre für Männer und Frauen.
  • Darmkrebs: Männer und Frauen ab 50 Jahren können den Test auf nicht sichtbares Blut (jährlich) oder eine Darmspiegelung (zwei im Abstand von 10 Jahren) in Anspruch nehmen.

  • Brustkrebs (Frauen): Ab 30 Jahren jährliche Tastuntersuchung. Mammographie-Screening für Frauen von 50 bis 75 Jahren (ab Juli 2024 bis 76 Jahre erweitert).
  • Gebärmutterhalskrebs (Frauen): 20–34 Jahre jährlicher PAP-Test; ab 35 Jahren Co-Test (PAP- und HPV-Test).
  • Prostatakrebs (Männer): Ab 45 Jahren jährliche Tastuntersuchung der Prostata.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben