havonni
Aktives Mitglied
Da es sich für mich anfühlt, als hätte ich einen Job und nicht nur einen "Zeitvertreib für Rentner", schreibe ich in dieser Sparte. Seit einem Jahr etwa bin ich in einem evangelischen Kindergarten als Musikmacherin tätig. Für mich als gelernte Gymnasiallehrerin ist das schon eine gewaltige Umstellung auf diese Altersstufe, aber da ich oft mit kleinen Kindern zu tun hatte und habe, macht das großen Spaß, auch wenn ich oft alles andere mache als Musik.
Inzwischen "darf" ich auch ein Gartenprojekt realisieren (bin Biologin mit viel praktischer Erfahrung), für das wir sogar einen Zuschuss der Sparkasse bekommen.
Nun hat mir aber der Hausmeister entgegen getroffener Absprachen dermaßen in Handwerk gepfuscht und beschuldigt mich auch noch wegen Behinderung seiner Arbeit (die er hat machen lassen. Er hat selber keine Hand angelegt), dass ich meinem Ärger Luft gemacht habe, wohlgemerkt immer erst nach 24 Stunden Nachdenken und Runterkommen!! in relativ freundlicher email-Form. Die verantwortliche KiTa-Leitung war vier Wochen im Urlaub und konnte nicht eingeschaltet werden. Die Vertretung hatte keine Ahnung.....
Nun ist die Leitung wieder da, mit der ich mich eigentlich gut verstehe (zumindest dachte ich das). Sie kündige mir ein Gespräch in der übernächsten Woche an nach dem Motto: so geht das nicht. Von einigen wenigen Mitarbeiterinnen der KiTa fühle ich mich eh behandelt wie die komische Alte, (was will die hier?) Die Kinderallerdings freuen sich über mein Dasein und mein Angebot.
Meine Reaktion ist mal wieder: wenn man mich nicht so akzeptieren kann wie ich bin, dann bin ich da weg. Schließlich muss ich mir das nach einem langen Berufs- und Alleinerziehendenleben nicht mehr antun, es ist mein freiwilliges unbezahltes Engagement.
Ich möchte aber die Kinder nicht im Stich lassen. Wie seht Ihr das?
Dazu kommt noch, dass irgendwelche Eltern Dummes Zeug über mich erzählt haben müssen, denn zumindest zwei Kinder verhalten sich plötzlich sehr seltsam mir gegenüber. Die beiden waren am Beginn meiner Tätigkeit meine größten "Fans", was mir der Vater auch anerkennend bestätigt hatte..... Würdet Ihr darauf bestehen, dass sowas in direktem Gespräch geklärt wird? Für mich geht das schon in Richtung Verleumdung oder wenigstens Übler Nachrede, was ich nicht auf mir sitzen lassen möchte. Und die Kinder tun mir leid; deren ungetrübtes Zutrauen wurde zerstört.
Inzwischen "darf" ich auch ein Gartenprojekt realisieren (bin Biologin mit viel praktischer Erfahrung), für das wir sogar einen Zuschuss der Sparkasse bekommen.
Nun hat mir aber der Hausmeister entgegen getroffener Absprachen dermaßen in Handwerk gepfuscht und beschuldigt mich auch noch wegen Behinderung seiner Arbeit (die er hat machen lassen. Er hat selber keine Hand angelegt), dass ich meinem Ärger Luft gemacht habe, wohlgemerkt immer erst nach 24 Stunden Nachdenken und Runterkommen!! in relativ freundlicher email-Form. Die verantwortliche KiTa-Leitung war vier Wochen im Urlaub und konnte nicht eingeschaltet werden. Die Vertretung hatte keine Ahnung.....
Nun ist die Leitung wieder da, mit der ich mich eigentlich gut verstehe (zumindest dachte ich das). Sie kündige mir ein Gespräch in der übernächsten Woche an nach dem Motto: so geht das nicht. Von einigen wenigen Mitarbeiterinnen der KiTa fühle ich mich eh behandelt wie die komische Alte, (was will die hier?) Die Kinderallerdings freuen sich über mein Dasein und mein Angebot.
Meine Reaktion ist mal wieder: wenn man mich nicht so akzeptieren kann wie ich bin, dann bin ich da weg. Schließlich muss ich mir das nach einem langen Berufs- und Alleinerziehendenleben nicht mehr antun, es ist mein freiwilliges unbezahltes Engagement.
Ich möchte aber die Kinder nicht im Stich lassen. Wie seht Ihr das?
Dazu kommt noch, dass irgendwelche Eltern Dummes Zeug über mich erzählt haben müssen, denn zumindest zwei Kinder verhalten sich plötzlich sehr seltsam mir gegenüber. Die beiden waren am Beginn meiner Tätigkeit meine größten "Fans", was mir der Vater auch anerkennend bestätigt hatte..... Würdet Ihr darauf bestehen, dass sowas in direktem Gespräch geklärt wird? Für mich geht das schon in Richtung Verleumdung oder wenigstens Übler Nachrede, was ich nicht auf mir sitzen lassen möchte. Und die Kinder tun mir leid; deren ungetrübtes Zutrauen wurde zerstört.