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Die Logik vom Glücklichsein - Teil X

Ich glaube, ich mache schon das Beste aus meiner Situation, auch wenn das eher ärmlich anmutet.
Mich mutet es nicht ärmlich an. Jeden macht auch was anderes 'glücklich', von außen kann man das ja gar nicht wissen (um beim Thema des Threads zu bleiben^)
Und wie André Heller gesagt hat - die wahren Abenteuer sind im Kopf oder sie sind nirgends
 
Wird man dann nicht irgendwie abhängig davon, süchtig danach, sich von der KI helfen zu lassen, wenn man es oft macht?
Ich meine, ja, wir haben uns auch 'daran gewöhnt', eine Waschmaschine zu benutzen, einen Eiskasten, Kaffee in der Früh zu trinken,..
Aber das stell ich mir doch anders vor als danach süchtig zu sein, sich beim Denken helfen zu lassen, beim kreativ sein,...

Ich denke, dass so eine KI bis auf Weiteres nur ein Werkzeug bzw. Ergänzung ist. Ob oder was man damit macht, bleibt ja jedem selbst überlassen.

Für Wissensaneignung bzw. Bildung ist es aus meiner Sicht schon jetzt fast unschlagbar. Zumindest in dem Fall, wenn einem ansonsten keine Kurse, Klassen, Lehrer, etc. zur Verfügung stehen oder man lieber autodidaktisch bzw. für sich alleine lernt.

Für die Zukunft ist natürlich auch vorstellbar, dass so ein KI-Android diverse Aufgaben im Haushalt übernimmt, bspw. das Staubsaugen, den Abwasch, das Autowaschen oder auch die Bespaßung oder Nachhilfeunterricht der Kinder.

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Sorry, aber muss gerade irgendwie an den nachfolgenden Film denken:

 
Mich mutet es nicht ärmlich an. Jeden macht auch was anderes 'glücklich', von außen kann man das ja gar nicht wissen (um beim Thema des Threads zu bleiben^)
Und wie André Heller gesagt hat - die wahren Abenteuer sind im Kopf oder sie sind nirgends

Ja, danke. Wer weiß, vielleicht ist bei mir noch nicht alles verloren oder wie man das so schön sagt.

Was den Kopf betrifft, das ist auch so eine interessante Sache. In gewisser Weise spielt sich ja alles im Kopf ab. Da fallen mir bspw. luzide Träume ein oder Träume im Allgemeinen. Oft ist es ja so, dass man seine Träume nicht steuern kann, man sich derer nicht mal bewusst ist, oder man kann sich nicht mal an seine Träume erinnern.

Tatsächlich wurde mal untersucht bzw. erforscht, dass sich beim Träumen im Körper und neuronal genau dasselbe abspielt, als würde man das Geträumte real erleben. Überdies werden auch im Schlaf bzw. beim Träumen durch das Unterbewusstsein wohl viel mehr Informationen verarbeitet als dem Bewusstsein zugänglich sind.

Meiner persönlichen Ansicht nach ist an der ganzen Sache was dran, also bspw. daran, dass man ggf. "eine Nacht über etwas schlafen" soll. Aus meiner Sicht ist es so, dass das Unterbewusstsein ständig arbeitet, auch und gerade dann, wenn das Bewusstsein abschaltet. So mag es sein, dass man nach einer Nacht des Schlafs plötzlich auf Ideen oder Lösungen zu Problemen kommt, deren bewusste Herleitung nur bedingt oder gar nicht nachvollziehbar ist.

~~~

Vielleicht eine interessante Begebenheit am Rande:

Hatte in einem Forum mal relativ ausführlich erklärt/beschrieben, wie bei mir luzide Träume funktionieren. Ein Stammteilnehmer im Faden, in dem es vom Fadenthema her eigentlich um was anderes ging, meldete sich am nächsten Tag und meinte, dass er zum ersten Mal in seinem Leben einen luziden Traum hatte. Irgendwie ein bisschen faszinierend, was so ein paar Wörter in einem Forum/Faden ausmachen können. Vielleicht war das alles aber auch einfach nur Zufall oder so.

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Im Großen und Ganzen sollte man vielleicht nicht unterschätzen, was alles einem nicht bewusst ist.
 
Ja, klar, der Mensch ist ein Herdentier, ein Sozialwesen und so - ergibt ja auch eine Menge Sinn, wenn man bspw. bedenkt, dass die Synergieeffekte und die damit verbundene Effizienz ein Einzelgängertum in vieler Hinsicht schlagen.

Gleichfalls ist es aus meiner Sicht aber auch so, dass sich Menschen hin und wieder zu sehr auf andere verlassen. Ich meine, wenn du nicht das grundlegende Fundament deines Glücklichseins sein kannst, bist du ja zwingend auf das Fundament anderer angewiesen. Was aber, wenn die auch kein solides Fundament haben? Oder noch viel schlimmer, gar keins oder das gegenteilige?
 

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