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Die Logik vom Glücklichsein - Teil X

Wenn ihr mich fragt, so ist das Leben voller Geschichten des Glücks und des Unglücks. Manchmal sind's ein paar Sätze, Wörter, Gedanken, Gefühle, Handlungen, die sich über ein paar Minuten oder einen Tag erstrecken. In anderen Fällen erstreckt sich das alles über Jahre oder gar das ganze Leben - wenn man mal die Extremfälle betrachtet.

Exakt gleich ist da bei niemandem was - weil die Natur nicht vorgibt, dass etwas exakt gleich sein kann. Ich meine, wenn man alleine Elementarteilchen betrachtet - also die kleinsten Bauteile der gesamten Existenz - und dann noch die Faktoren Ort und Zeit berücksichtigt, da kann nichts exakt gleich sein.
 
Inwiefern sind nun Elementarteilchen, der Mensch und das Glücklichsein überhaupt relevant? Gibt es da überhaupt einen Zusammenhang?

Zunächst würde ich mal meinen, dass der Mensch durchaus auch dazu geneigt ist, Dinge sehr einfach und oberflächlich zu sehen - insbesondere, isolierte Entitäten, die mit anderen absolut nichts zu tun haben. Damit kann man arbeiten, es reduziert die Komplexität. Es entspricht aus meiner Sicht aber nicht der Existenz/Realität, in der wir tatsächlich leben.
 
Und ja, es ist vollkommen klar, dass die Sicht/Einstellung das Leben bestimmt - also dein Leben und das aller anderen auch.

Aus deiner Sicht, Einstellung, Wahrnehmung und Empfindung ergibt sich überhaupt alles, was du in diesem Leben tust, und natürlich entsprechende Konsequenzen.

Hat das alles auch was mit Glück oder Unglück zu tun? Vermutlich schon.
 
Wenn man die feinen Details bzw. Nuancen des Lebens betrachtet, muss man fast unweigerlich zu der Feststellung kommen, dass vielleicht nicht alles, aber sehr viel einer Kausalkette unterliegt. Soll heißen, dass im Grunde nichts ohne Konsequenzen bleibt - nicht der Gedanke, nicht das Gefühl, nicht die Handlung - wie groß oder klein es auch sein mag.

~~~

Klar, im Rahmen des großen Ganzen mag dir jemand zu einer Schönheits-OP raten, einem Investmentfonds oder einem bestimmten Partner, um glücklich zu sein. Wie relevant das alles ist? Ja, fraglich.
 
Man kann aus meiner Sicht auch relativ gut erkennen, was jemanden glücklich macht. Es zeigt sich meist durch das, was jemand sagt und tut. Natürlich sagt das eine Menge über den jeweiligen Menschen aus. Es sei denn, es handelt sich um einen ziemlich fähigen Blender, aber auch die werden meistens entlarvt, wenn man nicht vollkommen blind ist.
 
Wie auch immer, ich würde sagen, dass die meisten Menschen etwas in der Annahme tun, dass es sie glücklich macht, nicht in der Annahme, dass es sie unglücklich macht. Manchmal liegt man richtig, manchmal täuscht man sich.
 
Aus meiner Sicht ist professionelle Liebe erstrebenswert. Also nicht das, was der eine oder andere vielleicht denkt.

Gemeint seien die Eigenschaften, professionell/kompetent/souverän zu sein und gleichfalls gut/liebevoll. In gewisser Weise führt alles andere ja irgendwie zu Problemen, die man vielleicht nicht haben möchte.
 

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