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Die Logik vom Glücklichsein - Teil X

Wird man dann nicht irgendwie abhängig davon, süchtig danach, sich von der KI helfen zu lassen, wenn man es oft macht?
Ich meine, ja, wir haben uns auch 'daran gewöhnt', eine Waschmaschine zu benutzen, einen Eiskasten, Kaffee in der Früh zu trinken,..
Aber das stell ich mir doch anders vor als danach süchtig zu sein, sich beim Denken helfen zu lassen, beim kreativ sein,...
 
('süchtig' natürlich unter Anführungszeichen. Da fehlt mir jetzt vllt gerade eine KI, um das prägnanter ausdrücken zu können^^🙃)
 
Was ist schon der Anfang oder das Ende von irgendwas?

Wir alle sind Teil der Geschichte und die ganze Geschichte - je nachdem, aus welchem Blickwinkel man es betrachtet. Wir alle, jeder Einzelne lebt eine von diesen unzähligen Geschichten - schon seit Anbeginn der Zeit und wahrscheinlich bis zum Ende der Zeit.

Leben, sterben, irgendwas. Wir werden sehen.

Wir sind technisch gesehen Input-Output-Systeme, mittels Wahrnehmung und Handlung - kombiniert durch das, was wir Existenz oder Bewusstsein nennen.

Wenn man geneigt ist, es so zu sehen, sind wir alle Teil eines ewigen Bewusstseins, ein Teil der "Maschine", des Netzwerks, des Äthers oder wie auch immer man das bezeichnen möchte.

~~~

So ganz allgemein würde ich auch sagen, dass so manche Menschen stark auf ihr kleines Ego fixiert oder beschränkt sind, ihre paar Begierden und Ängste, was logischerweise nicht besonders hilfreich dabei ist, ein wie auch immer geartetes größeres Ganzes zu sehen.
 
In Bezugnahme auf Alain de Botton und dieses Video:

"Es ist alles da."

Es ist nicht so sehr die Frage, ob es auf/in dieser Welt etwas gibt oder nicht gibt. Im Grunde stellt sich nur die Frage, wofür wir uns entscheiden.
 
In Bezugnahme auf Alain de Botton und dieses Video:

"Es ist alles da."

Es ist nicht so sehr die Frage, ob es auf/in dieser Welt etwas gibt oder nicht gibt. Im Grunde stellt sich nur die Frage, wofür wir uns entscheiden.

Und das, was wir wahrnehmen, lernen, entscheiden und tun, ist letztlich das, was uns als das auszeichnet, was wir sind.

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Das Leben an sich ist die eine Geschichte, was jeder Einzelne daraus macht, ist die andere.
 
Und das, was wir wahrnehmen, lernen, entscheiden und tun, ist letztlich das, was uns als das auszeichnet, was wir sind.

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Das Leben an sich ist die eine Geschichte, was jeder Einzelne daraus macht, ist die andere.

Natürlich haben Menschen mehr oder weniger Möglichkeiten, mehr oder weniger Freiheit, das ist unfraglich. Gleichfalls denke ich, dass gar nicht so viele Menschen sagen würden, dass sie Sklaven von irgendwas sind, oder?
 
Natürlich haben Menschen mehr oder weniger Möglichkeiten, mehr oder weniger Freiheit, das ist unfraglich. Gleichfalls denke ich, dass gar nicht so viele Menschen sagen würden, dass sie Sklaven von irgendwas sind, oder?

Da fällt mir assoziativ ein Zitat von George Bernard Shaw ein:

"Die meisten Menschen fürchten Freiheit, weil sie Verantwortung mit sich bringt."
 
Was ist schon der Anfang oder das Ende von irgendwas?

Der Tod ist nicht das Ende. Ich denke, da ist was dran, ohne da jetzt groß spekulieren zu wollen, ob es irgendwann mit einer Reinkarnation weitergeht oder was auch immer.

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Wenn man es unter dem Blickwinkel des Energieerhaltungssatzes betrachtet, beruht alles, was geboren wird, auf etwas, was vorher schon mal da war. Wenn man es so sehen kann bzw. möchte, findet niemals wirklich eine Zerstörung oder Erschaffung von Neuem statt, sondern eher eine Transformation/Metamorphose.

Was ist schon wirklich alt oder neu auf/in dieser Welt? Gott oder die Sonne? Evolution oder Fortschritt? Elementarteilchen oder das Empfinden von Lebewesen bzw. des Menschen? KI vielleicht?

Für einen selbst mag etwas neu oder unbekannt sein, aber das bedeutet ja nicht, dass es für jeden, allgemein oder existenziell so ist.

Tatsächlich würde ich meinen, dass sich viele Menschen nur mit einem geringen Bruchteil dessen beschäftigen, was Wahrheit und Existenz ist.
 

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