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Vom Kampfhund gebissen und wohl länger AU, was sagen?

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Wer soll hier für was (das Schicksal) Verständnis haben und warum nicht ?

Ich würd mich darum kümmern, daß die Frau gefaßt wird, dir ordentlich Schmerzensgeld "latzt" und der Hund vor den Menschen geschützt wird. 👍
Vielleicht wäre es besser, die Menschen vor dem Hund zu schützen. 🙂

Leider wird da in der Regel sehr wenig durch die Polizei unternommen. Die Frau wird wohl auch in der nächsten Zeit diese Gegend meiden.

Ich wünsche Dir gute Besserung und gehe davon aus, dass Dein AG Verständnis zeigt.
 
Krankschreibung und fertig, wenn du nicht arbeitsfähig bist.

Ansonsten interessiert mich wie @Hajooo woher du weißt, dass es ein "Kampfhund" (gibt es btw. übrigens nicht mehr) ist?
Die Polizei war ja da, sie hat bestimmt die Personalien aufgenommen und ihr habt Anzeige erstattet oder?
 
Die Antwort wie so häufig im Leben "es kommt drauf an"
Ist das denn überhaupt gesagt, dass du tatsächlich gleich "länger AU" bist?
Die Wunde wird durch den Rettungsdienst fachmännisch versorgt worden sein.
Solange du keine körperliche schwere Arbeit verrichten musst, kannst du vielleicht mit Hilfe von Schmerzmitteln u.U. schon bald wieder auf der Arbeit erscheinen.

Verständnis ist immer so ne Sache im Leben.
Wenn man sich da jetzt mal noch ne Woche daheim auf die Couch legt, wäre das für mich noch im Rahmen.
Wenn jemand jetzt gleich wegen sowas viele Wochen nicht auf Arbeit kommt, dann wüsste ich nicht, ob ich da an ein langfristiges Arbeitsverhältnis glauben würde.
 
Was soll denn die Ansage "Vorsicht!" helfen, wenn ein Hund auf einen zukommt?

Das ist eine schlimme Geschichte. Verständnis haben ist nicht die Frage. Ein Arbeitgeber muss kein Verständnis haben und der Arbeitnehmer ist nicht auf Verständnis angewiesen. Völlig falsches Konzept.

Du bist arbeitsunfähig. Das wurde attestiert und ist ein übliches Verfahren.

Mehr Gedanken musst Du Dir nicht darüber machen.
 
Ich würde dem Arbeitgeber unbedingt die Wahrheit sagen. Für das, was passiert ist, kannst du nichts für. Wenn dein Arbeitgeber dafür kein Verständnis haben sollte, weißt du schon in der Probezeit, dass du in der Firma falsch bist.
 
Für mich klingt das sogar sehr glaubhaft und ich finde es nicht okay, dass hier Zweifel gesät werden. Was sollte das dem TE auch bringen?

Es gibt unzählige verantwortungslose Hundehalter, die sich nicht an Vorschriften halten. Dass die Frau sich verdünnisiert hat passt daher auch ins Bild.

Von 10 frei laufenden Hunden gehorchen vielleicht 1-2 auf Kommandos ihrer Halter. Nur beißt eben auch nicht jeder Hund gleich zu.

In meinen aktiven Hundezeiten habe ich auch 50 kg-Frauen mit 40-50 kg-Hunden an derLeine gesehen. Glaubst du ernsthaft, solch eine Frau kann irgendetwas ausrichten, wenn ihr Hund loszulaufen beschließt? Da ist die Leine bloß Makulatur.
 
Nun war dies nach 3 Wochen Urlaub meine letzte Woche und am Monzag sollte ivh wieder anfangen, Jetzt muss ich wohl mich direkt danach wieder AU melden. Ich bin zwar über die Probezeit, habe aber voll Angst. Hättet ihr da Verständniss???

Die Frage ist ja eher ob DEIN AG dafür verständnis hat. Ich würde an deiner Stelle die Wahrheit sagen und bereitschaft zeigen: Persöhnlich zum Betrieb/AG gehen und dort sieht er ja auch die Verletzung am Arm dann bzw den Verband/Schiene und dann kann man ggf auch klären ob du ggf vermindert oder gar nicht in nächster Zeit dadurch arbeiten kannst. Je nachdem welcher Arm es ist und was du nun genau machst als Berater ist es dir ja vielleicht möglich noch Teilweise etwas zu tun um deinen AG zu zeigen das dir der Job wirklich wichtig ist.

Die Frau sollte definitiv gefunden werden und egal ob das nun ein Kampfhund oder ein Pudel war sollten solche Menschen keinen Hund merh halten dürfen. Aber wie hier schon geschrieben wurde treffe ich auf meinen Hunderunden leider regelmäßig auf eben diese Menscehn die ihren Hund freilaufen lassen aber 0 Kontrolle über den Hund haben. Wobei das in der Stadt eher die Menschen mit den kleinen Hunden sind und dadurch die Beißgefahr sich zumindest für Erwachsene Menschen in Grenzen hält
 
Was ist an der Geschichte bizarr? Wenn jemand krank geschrieben wird, dann hat ein Arzt entschieden, diese Person ist nicht arbeitsfähig. Punkt. Unabhängig davon, ob die Petra oder der Serkan mal dem Doktor erzählt haben, sie haben Bauchweh, um mal drei Tage blau zu machen - Erstens kommt das nicht so oft vor, wie immer erzählt wird und zweitens gibt es keine Kollektivhaftung.

Wie weidebirke schon schrieb, ob der AG das supi findet, ist völlig latte. Er hat es zu akzeptieren. Da würde ich mich nicht bekloppt machen lassen. Du bist die Person mit dem Arm in der Schiene und du und der Arzt wisst, was Sache ist.

Menschen werden krank oder haben Unfälle. Und Menschen sind auch unterschiedlich. Damit müssen auch AG's leben.
 
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