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Vom Kampfhund gebissen und wohl länger AU, was sagen?

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 135384
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G

Gelöscht 135384

Gast
Mir ist was schlimmes heute passiert. Ich war heute im Wald spazieren und plötzlich kam mir eine Frau mit ihrem Hund entgegen, Der Hund war recht gro$ und sie sagte noch "Vorsicht" dann ging er schon auf mich los und biss mich, Sie sagte noch " Habe Vorsicht gesagt" Ich habe dann meinen Arm angesehen und dort war eine klaffende Wunde,

Ein Mann kam sofort mir zur Hilfe, wir verständigten Polizei und Rettungsdienst, Der Mann sagte noch zur Frau das sie warten solle, Ich wurde im Rettungswagen versorgt und Polizei war auch dort Laut Polizisten ist die Frau nicht da gewesen, Ich kam dann zur Uniklinik und wurde gut versorgt, Mein Arm ist nun in einer Schiene und ich werde wohl ne bleibende Narbe haben,

Nun war dies nach 3 Wochen Urlaub meine letzte Woche und am Monzag sollte ivh wieder anfangen, Jetzt muss ich wohl mich direkt danach wieder AU melden. Ich bin zwar über die Probezeit, habe aber voll Angst. Hättet ihr da Verständniss???
 
Dein Arbeitgeber wird wohl Mitgefühl mit dir haben.
Es ist schrecklich, aus dem Nichts von einem Hund angefallen und gebissen zu werden.
Außerdem tut es sehr weh. 😥
Hoffentlich finden sie die Hundehalterin und sie muss sich dafür verantworten.

Alles Gute für dich 🍀
 
Natürlich hätte ich da Verständnis als AG. Die Frau muss gefasst werden und dir Schmerzengeld zahlen. Sie darf einen bissigen Hund nicht ohne Maulkorb frei laufen lassen.
Wenn du später keine Schmerzen mehr hast kannst du eventuell auch mit Schiene als Bankberater ein wenig arbeiten, je nachdem was der Arzt sagt.
 
Natürlich hätte ich Verständnis, wäre aus Arbeitgebersicht allerdings auch nicht begeistert. Bei einer Bank würde ich mir da aber keine allzu großen Sorgen machen.

Ich würde die Frau allerdings anzeigen. Sie hat sich vom Unfallort entfernt und hätte das nicht tun dürfen. Du kannst sie haftbar machen für alles, was da womöglich noch auf dich zukommt. Schmerzensgeld wäre das Mindeste gewesen. Auch wenn es jetzt vielleicht nicht danach aussieht und man es auch nicht hofft: Solche Wunden können sich infizieren und sehr hässlich werden. Es können Nerven geschädigt worden sein. Das muss alles nicht, aber es kann. Die Frau hätte den Vorfall ihrer Haftpflichtversicherung melden müssen und die alle Kosten für die Heilbehandlung übernehmen. Falls sie keine hat wäre sie selber dran gewesen. Das ist tatsächlich nicht unwichtig. Behältst du Folgeschäden zurück, bekämst du eine ganz andere Behandlung und Kompensation als durch deine eigene Versicherung.

Ich würde das morgen unverzüglich nachholen, sie anzeigen und den Mann als Zeugen benennen.

Ein Halter hat dafür Sorge zu tragen, dass sein Tier keine Gefahr für andere darstellt. Ein Beißer hat einen Maulkorb zu tragen. Sie hat ihre Sorgfaltspflicht verletzt. Beim nächsten Mal trifft es vielleicht ein kleines Kind. 😠 Da hab ich keinerlei Verständnis!
 
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