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Fragmentiertes Selbst | Keine (berufliche) Identität

Das ist für angehende Schulabgänger gedacht, also Teenies die Null Ahnung haben was sie mal werden wollen. Der TE geht aber auf die 40 zu.
Bei uns gibt es diese Tests für Frauen, die wieder in den Beruf einsteigen wollen nach den Kindern, also sehr wohl gilt das auch für alle, die unschlüssig sind, denen noch ein Ziel fehlt.
Ich war damals um die Vierzig und der Test erstreckte sich über mehrere Tage.
 
Mich wundert das immer- bei uns steht oft bei einer Werbetafel: Mitarbeiter gesucht, gerne Quereinsteiger. Die Bahn sucht gerade Händeringend, die Rüstungsindustrie, Lehrer, Pflege, dauernd heißts Mangel an Fachkräften.
Mit diesem Alter kann man sich zusätzlich ausbilden lassen für alle möglichen Berufe.
Ich möchte einfach nur nicht gelten lassen, wenn man meint, für mich ist keine Chance. Das ist eine Fehldenke.

Meine Testergebnisse waren übrigens bei drei unterschiedlichsten Disziplinen gleich viele Punkte.
Kunst, Rechtswissenschaft, Technik.
 
Mich wundert das immer- bei uns steht oft bei einer Werbetafel: Mitarbeiter gesucht, gerne Quereinsteiger. Die Bahn sucht gerade Händeringend, die Rüstungsindustrie, Lehrer, Pflege, dauernd heißts Mangel an Fachkräften.
Mit diesem Alter kann man sich zusätzlich ausbilden lassen für alle möglichen Berufe.
Ich möchte einfach nur nicht gelten lassen, wenn man meint, für mich ist keine Chance. Das ist eine Fehldenke.
Bist du dir sicher, das Anliegen des TE mit diesem Beitrag richtig erfasst zu haben?
 
Bist du dir sicher, das Anliegen des TE mit diesem Beitrag richtig erfasst zu haben?
Nichts da, kein Job, kein Leben, keine Perspektive...sehe keine Chance für mich...

Meine Antwort, Fehler, es gibt Chancen.

Mich regt das total auf, mich macht das komplett krank, ich bin so was von fertig jetzt, weil du meine Antwort als ungültig betrachtest. 😱
 
Das ist doch ein ehrenwerter Beruf. Das kommt gleich hinter Klobürstenzusammenstecker.
So einen Job kann man sogar in Heimarbeit machen...😀

Aber mal ernsthaft, z.B. die KIs von Arbeitsamt zur Berufsfindung sind wirklich absolut untauglich.
Solange die nicht besser werden, sollte man lieber mit Menschen, die dafür ausgebildet sind, über dieses Thema sprechen.
 

Zusammenfassung des Artikels​

Der Vorname Dion stammt aus dem Altgriechischen, bedeutet „der dem Dionysos Geweihte“ und steht für Lebensfreude sowie eine doppelte göttliche Verbindung. Er ist international verbreitet, zeitlos modern und mit bedeutenden Namenstagen sowie bekannten Persönlichkeiten verbunden.

Wieso nennst du dich Dioneus? Man nennt sich doch nicht ungefähr irgendwie.
 
Hallo. Danke für die Antworten.

Ich versuche mal querbeet zu antworten:
@kasiopaja @Binchy @Hajooo
Das Ziel ist natürlich von den Eltern auszuziehen. Als ich mit Burnout zu ihnen zurückgezogen bin, war das eine Notlösung, es war nie der Plan, dass das länger wird.
Ich bin in Therapie wegen komplexer posttraumatischer Belastungsstörung und da auch schon fortgeschritten. Aber was mir fehlt ist ein Plan/Perspektive für die Zukunft. Ich höre die ganzen Vorschläge mit "irgendeinen Job" annehmen, aber mir geht es wirklich darum wie ich aus der Situation tragfähige Entscheidungen für die Zukunft machen kann, insbesondere beruflich. Ich will ja nicht Kellner werden. Hätte ich damals aus innerer Klarheit und nicht aus Überlebensmodus Entscheidungen treffen können hätte ich mich sicher ganz anders mit meiner beruflichen Situation auseinander gesetzt.
Das Arbeitsamt war leider gar keine Hilfe.

@Marisol @Tanja Susi
Marisol, das kannst du sicher nicht einschätzen. Von Traumaschäden verstehst du offenbar nichts. Absolut unqualifiziert dein Kommentar. Wenn man nichts beizutragen hat, muss man auch nichts schreiben. Mit Burnout geht man nicht kellern oder putzen.
Ich habe einen Abschluss der kaum verwertbar ist (Zitat Arbeitsvermittler) und habe mich die letzten Jahre durch eine extrem toxische Branche gekämpft die völlig überlaufen ist (Medien). Ja, ich habe in Top-Unternehmen gearbeitet und verschiedene Tätigkeiten gearbeitet. Kann mich nicht erinnern, das als Karriere bezeichnet zu haben, würde ich jedenfalls heute auch nicht mehr, da meine Erfahrungen für Recruiter zu zerstreut sind. Deswegen finde ich ja jetzt auch keinen Job (die Arbeitslosigkeit ist die aktuell die Höchste seit 2014). Und ich habe ja auch keine Lust mehr auf diese toxischen Umfelder.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie baut man ein Selbstwertgefühl und eine Identität auf,

Bei mir war dafür jeder Schritt wichtig- zb das Erleben und Erfahren, dass mir etwas gelingt, das ich mir nicht zugetraut habe. Das können ganz kleine Kleinigkeiten sein, wie zb den schweren Schrank von A nach B zu hieven, geht doch, oder einen Sprung vom Dreimeterturm zu wagen, geht doch..oder die dreizehn Kilometer zu Fuß zu gehen, geht ja.. selber das Zimmer zu streichen, ist doch nicht so schwer gewesen, habs geschafft, ganz alleine..

Meiner Meinung nach kommt automatisch Wachstum auf, wenn man das "Warten" beendet und etwas anfängt und macht, egal, wie schwierig das ausschaut und egal, wie holprig der Beginn ist.
 

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