Irgendwo stand, dass das "vor das Smartphone-setzen" von Kindern dazu führen kann, dass sie nicht lernen, sich mit den eigenen Gefühlen auseinander zu setzen. Statt mit Bedürfnis x und Gefühl y umzugehen, lernen die Kinder, sich zur Beruhigung oder Ablenkung vor den Bildschirm zu setzen.
Das wieder herum führt im realen Leben mit Mitmenschen zu mehr Konflikten und niedrigerer Frustrationstoleranz. Wie sich das auswirken kann, sieht man in den Medien und teils im Alltag. Wenn dann solche Leute irgendwann die Realität und die Lösungen eher im Umgang mit KI sehen oder was diese vorschlägt,...war es das dann irgendwann mit der "Real-menschlichen Welt", Empathie, Beziehungen klären zum guten Willen, etc. .
Also KI kann sehr freundlich sein, ja. ...und wenn Menschen immer weniger lernen, sich mit sich und anderen in Beziehung konstruktiv auseinander zu setzen, ist das, was im realen mitmenschlichen Leben passiert, vielleicht auch irgendwann "nicht mehr so attraktiv".
...und irgendwo stand, dass es sein kann, dass schon 2030 80% aller Jobs unnötig werden, weil KI sie übernehmen kann. Ich halte 2030 zwar für zu früh, aber wer weiß, wohin sich das entwickelt.