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Nur Probleme

Wenn sie von 'Sicherheit' und geregelten Anwesenheits- und Erreichbarkeitszeiten spricht bei Dingen, die ihr wichtig sind, kann der potentielle AG da schon entsprechende Schlüsse ziehen. Und TE hat es treffend formuliert mit 'ruhige Kugel schieben ohne Druck auf Ergebnisse/Profit zu erzielen....'

Ja, mein Gott. Und deswegen kriegt sie jetzt hier die Hucke voll?

Sie ist damit nicht anders als Hunderttausende Arbeitnehmer, die es genau so sehen wie sie (innerlich, wenn auch nicht zugeben wuerden) und sich keine Schelte von der versammelten Forumsmeute abholen müssen - natuerlich gepaart mit "ICH, JA ICH liebe meinen Job!!! Seht, was ich fuer ein tolles Gegenbeispiel bin!!"

Und bevor du mich absichtlich falsch verstehst: Natürlich sollte sie in jedem Vorstellungsgespräch besimmte Sachen nicht sagen und eine gewisse Motivation und bessere Attitüde erkennen lassen. Ich verwehre mich aber gegen dieses scheinbar 15-seitige "Draufhauen". Ja, sie hat vielleicht Scheisse gebaut. Ja, sie wird manche Dinge verbessern müssen und etwas mehr Motivation zeigen. Ja und? Das ist machbar. Aber dieses theatralische Draufhauen auf sie? Nicht meins.
 

Hallo Outback4312,

schau mal hier: Nur Probleme. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Ich finde jetzt genau gar nichts dabei, wenn man einen "sicheren" Job haben möchte. Im Sinne von nicht schnell gekündigt werden.

Manche Menschen brauchen dieses Gefühl und sind beruflich nicht besonders spontan. Das hat ja nichts mit Faulheit oder einer ruhigen Kugel schieben wollen zu tun.

Und überbezahlt ist man im ÖD sicher auch nicht. Das Gehalt ist sicher kein Pluspunkt.
 
Ja, ist es auch..
Ich Frage mich aber, ob es vielleicht anders gelaufen wäre, wenn ich eher Diagnose und Therapie bekommen hätte.
Bestimmt wäre es dann anders verlaufen, aber das bringt dir jetzt nichts. Seh nach vorne. Ich geh mal davon aus, dass du noch recht jung bist. Dann stehen dir noch viele Wege offen und da würde ich mich nicht krampfhaft auf den ÖD fixieren.
Wenn du den richtigen Job hast, dann ist es egal ob ÖD oder freie Wirtschaft.
 
Die Gleichstellung als Schwerbehinderte nutzt nur dann was, wenn die fachliche Qualifikation der anderen Bewerber:innen gleich oder geringer ist, was in diesem Fall selten zutreffen wird. Der GdB ist kein Freifahrtsschein, der sämtliche Qualifikation übertrumpft.

Und über manche Argumente, in den ÖD zu wollen, kann ich auch nur den Kopf schütteln. Sicherheit, ja, wenn man eine unbefristete Stelle bekommt, was auch nicht mehr immer der Fall ist. Das Gehalt ist oft deutlich niedriger als in der freien Wirtschaft, Leistung "zählt" oft nicht (weder monetär noch für den Aufstieg), dass da alle eine ruhige Kugel schieben, ist auch ein Gerücht. Der Stress ist oft anders als in der freien Wirtschaft, man ärgert sich halt mehr über lahme, unsinnige Prozesse, die Ausstattung, fehlende Personalentwicklung oder eben Leute, die im ÖD sind, um die Tage bis zur Rente zu zählen.
 
Die Gleichstellung als Schwerbehinderte nutzt nur dann was, wenn die fachliche Qualifikation der anderen Bewerber:innen gleich oder geringer ist, was in diesem Fall selten zutreffen wird. Der GdB ist kein Freifahrtsschein, der sämtliche Qualifikation übertrumpft.

Und über manche Argumente, in den ÖD zu wollen, kann ich auch nur den Kopf schütteln. Sicherheit, ja, wenn man eine unbefristete Stelle bekommt, was auch nicht mehr immer der Fall ist. Das Gehalt ist oft deutlich niedriger als in der freien Wirtschaft, Leistung "zählt" oft nicht (weder monetär noch für den Aufstieg), dass da alle eine ruhige Kugel schieben, ist auch ein Gerücht. Der Stress ist oft anders als in der freien Wirtschaft, man ärgert sich halt mehr über lahme, unsinnige Prozesse, die Ausstattung, fehlende Personalentwicklung oder eben Leute, die im ÖD sind, um die Tage bis zur Rente zu zählen.

Ich bleibe dabei: bei der TE klingt alles danach wieder rein zu kommen, idealerweise eine Beamtenstelle zu ergattern, maximal noch bemüht zeigen, bis die Probezeit rum ist mit dem Ziel anschließend die Rückenlehne nach hinten zu fahren bis das Pensionsalter erreicht ist.

Da ist keine Leidenschaft und Hingabe für die Arbeit und die Aufgaben herauszuhören....
 
Da ist keine Leidenschaft und Hingabe für die Arbeit und die Aufgaben herauszuhören....

Na und? Viele von uns arbeiten hauptsächlich, um Geld zu verdienen.

Es ist großartig, wenn man den Job auch aus Berufung und mit Leidenschaft macht, aber die überwiegende Mehrheit tut das vermutlich nicht.

Die TE hatte halt schwierige Bedingungen.

Ich war müde und erschöpft, vergesslich und unkonzentriert. Ich hab danach Therapie wegen Depression gemacht und bekam zu dem eine ADHS-Diagnose und einen GdB.

Ihr da jetzt endlos einen Strick draus zu drehen, finde ich nicht angebracht.
 

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