Struwwelpeter
Mitglied
Zitiere mir bitte die Textauszüge, in denen ich ihn in ein dunkles Licht stelle.Danach schilderst du die komplette Unverständnis der Eltern, was dazu übergeht, wie schlimm sich der Sohn verhält.
Danach wird der Sohn in ein eher dunkles Licht gestellt.
Meinst du vielleicht auch diese Schilderung in # 51?
"Der Sohn rief gestern an und forderte ziemich unfreudlich (so das Empfinden meiner Nachbarin) dass man ihm einige Dinge schicke, die ihm gehören und die sich noch im Elternhaus befinden."
Sollte ich das Licht rund um den Radius des Sohnes grundsätzlich heller drehen, damit sein Verhalten auf keinen Fall negativ rüberkommt?
Aus meiner Sicht könntest du das positiver darstellen.
Das verstehe ich nicht.
Was würde das bringen, wenn ich unschöne Begebenheiten positiver darstelle als sie sind?
Was lösen unsere Sichtweise bei dir aus ?
Viele Sichtweisen halte ich für sehr hilfreich.
Und damit meine ich nicht nur die, in denen Verständnis und Mitgefühl für die Eltern gezeigt wird.
Es geht mir ganz bestimmt nicht darum, den Sohn an den Pranger zu stellen und die Eltern auf einen Podest zu heben.
Auf die Sichtweisen derer, die prinzipiell aggressiv , unfreundlich und elternfeindlich rüberkommen, könnte ich gern verzichten.
@ Nachtgespenst, damit meine ich nicht dich.
Gerade weil du eine andere Betrachtungsweise hast, die meinen Blick in eine andere Richtung lenkt, empfinde ich deine Beiträge als hilfreich.
Vielleicht ist es dir möglich, die Situation mehr zu deiner Situation zu machen, da es doch etwas schwierig ist, dir zum Thema einer dritten Person zu helfen.
Ich bin der Meinung, dass es einigen hier auch so sehr gut gelingt, hilfreiches zu diesem Thema beizutragen.
Wie du darüber schreibst, das könnten einige komisch finden 😉
Das Problem ist zum Glück leicht gelöst:
Wer es komisch findet, wie ich schreibe, sollte einfach nicht lesen und kommentieren was ich schreibe.
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