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€63 Deutschlandticket-App funktioniert nicht: Metronom-Fahrpreisnacherhebung Strafe

Ja, stand da, weil er mit der Buchung beschäftigt war. Wenn er " jetzt kaufen" angeklickt hatte aber mit der Bezahlung hinterher hinkte, brauchte er den Einzelfahrschein nicht mehr - was ja Sinn macht.

Ich frag mich auch, ob die Schaffnerin überhaupt berechtigt war, das Ticket " nachträglich" aus zu stellen oder ob die Ausstellung im Zeitrahmen lag: dann nämlich lag die Buchung ja auch im Zeitrahmen, da es parallel geschah.
 
Ja, stand da, weil er mit der Buchung beschäftigt war. Wenn er " jetzt kaufen" angeklickt hatte aber mit der Bezahlung hinterher hinkte, brauchte er den Einzelfahrschein nicht mehr - was ja Sinn macht.
Da er das aber nicht gemacht und geschafft hat , hatte er keinen gültigen Fahrschein und muss jetzt die Strafe bezahlen.
Da wäre der Einzelfahrschein billiger gewesen.
 
@ TE:
Wurde auf der FN eigentlich dokumentiert, dass Unmöglichkeit des Ticketverkaufs vorlag?
Dann würde man Widerspruch einlegen und dies so auch begründen, was zu einer Reduzierung führen könnte.

Falls das nicht funktioniert, könnte man eine Eingabe bei der Nahverkehrsschlichtungstelle in Betracht ziehen.
 
@ TE:
Wurde auf der FN eigentlich dokumentiert, dass Unmöglichkeit des Ticketverkaufs vorlag?
Dann würde man Widerspruch einlegen und dies so auch begründen, was zu einer Reduzierung führen könnte.

Falls das nicht funktioniert, könnte man eine Eingabe bei der Nahverkehrsschlichtungstelle in Betracht ziehen.
Man kann machen was man will - es kostet nur Zeit und am Ende muss er sowieso bezahlen.
Kein Ticket = Strafe.
 
Scheinbar gibt es auf manchen Linien ein Nachlöse-Verbot. Man kann also beim Schaffner kein Ticket mehr kaufen - also kann man zB kein Jahresticket erwerben und keins bis nach Italien.

Davon zu unterscheiden ist allerdings, dass der Schaffner durchaus ein Ticket verkaufen darf, das den Fahrgast davor bewahrt, am nächsten Bahnhof raus zu fliegen. Denn das wäre die natürliche Konsequenz wenn man ohne Ticket angetroffen wird.

Das eine vom anderen zu unterscheiden überfordert mich allerdings grad doch etwas - aber so hab ich es gelesen.
 
Davon zu unterscheiden ist allerdings, dass der Schaffner durchaus ein Ticket verkaufen darf, das den Fahrgast davor bewahrt, am nächsten Bahnhof raus zu fliegen. Denn das wäre die natürliche Konsequenz wenn man ohne Ticket angetroffen wird.
Genau das wollte die Schaffnerin tun - ein Einzelticket verkaufen - aber der TE hat abgelehnt und ist dann ohne Fahrschein gefahren und muss nun die Strafe dafür bezahlen.
 
Genau das wollte die Schaffnerin tun - ein Einzelticket verkaufen - aber der TE hat abgelehnt und ist dann ohne Fahrschein gefahren und muss nun die Strafe dafür bezahlen.
Ja, sie hätte das Einzelticket nehmen sollen,.
Nun müssen die 60 € Strafe bezahlt werden sonst kommen wohl noch die Inkassokosten dazu.

Gut, dagegen kann man Widerspruch einlegen, nur hat das wahrscheinlich hier keinen Erfolg.

Die Fahrt ist so eigentlich immer noch nicht damit bezahlt.
 
Tatsächlich war das Einzelticket eine Art dir entgegen zu kommen. Das konntest du in der Situation tatsächlich nicht wissen. Sie können dir nämlich kein Deutschlandtickt verkaufen, leider.
Du musst auch im Vorlauf es abonnieren, wenn du ein tickt mit der Karte willst.
Kann verstehen das du tatsächlich schlecht gelaunt bist. Man kann manchmal aus Kulanz nachfragen, aber da sie bei dir nicht Mal eingegangen sind, denke ich du zahlst und schaust dass du mehrere Tage bei deinem Verkehrsunternehmen es buchst. Und du kannst auch direkt für den nächsten Monat kündigen, ansonsten läuft es automatisch weiter.
 
Das ist halt kein passendes Zahlungsmittel - wenn du ein digital sofort nutzbares Gut erwerben möchtest, musst du eine Zahlungsoption verwenden, mit der dein Gegenüber eine sofortige Zahlungszusage hat - ein Lastschriftmandat ist eben dieses nicht
 
Also ich sehe hier absolut keine Schuld beim TE, denn ich hätte mich wahrscheinlich genauso oder ähnlich verhalten
Ich wollte mir jetzt für Februar wieder ein 63 €- Deutschland Ticket kaufen, weil ich diesen Monat Februar 2026 dieses halt oft nutzen wollte
Da macht es ja dann auch Sinn, wenn man dieses Ticket so früh wie möglich, am besten am Ersten eines Monats abschließt und kauft, denn dann hat man das beste Preis-Leistungsverhältnis

Und wenn man das Ticket nur für den Monat Februar 2026 nutzen möchte, aber nicht im März 2026, so kann man bis zum 10 Februar 2026 kündigen
Also bin ich wie gewohnt zum Schalter der Deutschen Bahn gegangen, wo ich.......

Also wird er das Ticket immer nur zeitweise gebraucht haben

Möglicherweise hat er letztes Jahr 2025 auch ein Abo gehabt, und dann der Preiserhöhung nicht zugestimmt oder vergessen zuzustimmen, und das aber wurde dann seitens der Deutschen Bahn gekündigt

Möglicherweise hatte er auch ein Abo nur bis Dezember 2025?


So war es auch diesmal, doch der Schalter der Deutschen Bahn war geschlossen,.......

Na hier haben wir schon das erste Problem, was man aber nicht dem TE anlasten kann, denn er ist wie bisher zum Schalter der Deutschen Bahn gegangen, doch die Deutsche Bahn wird diesen Schalter wahrscheinlich aus Kostengründen geschlossen haben, und Metronom wird diesen Schalter übernommen haben

Es kann ja nicht die Schuld des TE sein wenn bis 2025 die Deutsche Bahn noch einen Serviceschalter hatte, den aber aus Kostengründen geschlossen hat

Es kann auch nicht die Schuld des de sein, wenn die metronom Eisenbahngesellschaft keine Tickets verkaufen kann oder will

Metronom hat dann auf den Ticketautomaten verwiesen, und alleine diese Aussage ist schon falsch, da auch die Metronom Mitarbeiter eigentlich wissen müssten, dass die Ticketautomaten keine deutschland-tickets verkaufen können bzw man dort keine 63 € Deutschland tickets kaufen kann
Also bin ich in die bahnhofshalle gegangen zu den Automaten .....ö
Wer sich einmal das Preis nacherhebungs Ticket anschaut wird feststellen,
dass der TE im Jahr 1964 geboren ist, und diese Jahrgänge kennen sich vielleicht mit Smartphones und Apps nicht so gut aus wie jüngere Leute

Aber er hat es ja versucht, und ist den Anweisungen des metronom-schalters nachgekommen
So bin ich dann circa 15 oder 20 Minuten vor Abfah......ä
Genau hier haben wir es: der TE konnte kein 63 € deutschlandticket beim Schalter kaufen, beim Ticketautomaten hat es auch nicht funktioniert, und per App konnte er es auch nicht kaufen

Wie hätte ich mich in diesem Fall Verhalten ?

Ich hätte versucht einen Bediensteten der Metro oder einen Schaffner zu finden, aber wahrscheinlich hat der Tee in der Bahnhofshalle keinen solchen Bediensteten angetroffen, und ist dann 15 oder 20 Minuten vor Abfahrt des Zuges in den Zug eingestiegen und hat eine Schaffnerin angesprochen und sie gebeten, ihn doch mit dem deutschland-ticket zu helfen, dieses über die App zu buchen

Die metronomitarbeiterin hatte das verweigert und auf ihre Pause verwiesen, und den TE alleine gelassen



Als der Zug dann losgefahren ist kam sie auf

Ja nachdem der Zug dann losgefahren ist erschien die Metronom Mitarbeiterin und erzählte erst dann, nachdem der Zug losgefahren ist, dass sie jegliche Hilfe verweigert
Dann wollte die Schaffnerin mir ein Einzelticket verkaufen,


h denke, wenn die Metronom Mitarbeiterin dem TE von Anfang an erzählt hätte, dass sie nicht behilflich sein will mit der App und dem 63 €- Deutschland Ticket, dann wäre der TE sicherlich aus dem Zug ausgestiegen

So hat sie aber den TE in Ungewissen gelassen, und ihn dann versucht einen Einzelfahrschein von Wolfsburg nach Braunschweig unterzujubeln, der alleine schon laut Google Internetrecherche zwischen 8, und 18 € gekostet hätte, ich denke mal so um die 10 € hätte das gekostet, also somit
⅙ des deutschland-tickets

Ich persönlich hätte diesen Einzelfahrschein auch nicht gekauft, denn das wäre rausgeschmissenes Geld, denn selbst wenn der TE noch am 2 Februar 2026 ein deutschlandticket gekauft hätte, so wäre dieses gültig vom 1 Februar 2026 bis zum 28 Februar 2026, womit ja die Fahrt vom 1 Februar 2026 mit eingeschlossen wäre


Die Schaffnerin verlangte dann meinen Personalausweis, den ich auch aushändigte,


ine das finde ich ja schon eine Frechheit, die metronomitarbeiterin sieht, dass der TE noch mit der App beschäftigt ist, und diese Mitarbeiterin ignoriert das und druckt einfach eine Fahrpreisnacherhebung aus

Kundenservice sieht anders aus, und dieses Verhalten der metronomitarbeiterin ist ja nun wahrlich kein Aushängeschild für die Deutsche Bahn oder den Metronom

Die Fahrpreisnacherhebung trägt die Uhrzeit 19:25 Uhr.......
Ja, auf den Bildern sieht man ja, dass der TE eine E-Mail von der Deutschen Bahn gekriegt hat, das ist ja der felsenfeste Beweis, dass er zumindestens versucht hat, dass 63 € deutschlandticket zu buchen


Ich wollte das noch der Schaffnerin zeigen, .......

Die Schaffnerin war zu dem Zeitpunkt der Vertreter und Ansprechpartner der metronom Eisenbahngesellschaft
In Braunschweig angekommen.......
Viele Köche verderben den Brei

Genau das ist nämlich passiert seit Auflösung der Deutschen Bundesbahn, dass ich die Deutsche Bundesbahn in viele viele viele Eisenbahngesellschaften zerstückelt hat
Frau B. War da noch so nett ........

Also darf davon ausgegangen werden, dass auf der Fahrpreisnacherhebung noch nicht einmal Kontaktdaten der metronom Eisenbahngesellschaft wie Telefonnummer gestanden haben müssen, denn sonst hätte ja der TE e sich nicht an einen Schalter der Deutschen Bahn wenden müssen

Alleine das spricht schon Bände
und gesagt, dass ich gerne jetzt noch am 2 Februar .......

Völliges Desinteresse am Kunden, der noch an einer Lösung interessiert war
Die 60 € Fahrpreis NachErhebung sei zu bezahlen, ansonsten würde der Vorgang an ein Inkassobüro abgegeben werden

Arroganter geht es ja nun wirklich nicht mehr
Nun frage ich jetzt hier um Hilfe,.......äää

Klar verständlich, dass der Kunde dann kein Interesse mehr am 63 € deutschlandticket hat, denn offensichtlich ist der am 2 Februar 2026 und am 3 Februar 2026 dann wieder mit dem Auto gefahren
Ich danke für alle hilfreichen Antworten!
Wenn ich in den Schuhen des TE wäre würde ich wie folgt vorgehen:

Den ganzen Fall der metronom Eisenbahngesellschaft schildern, und der Beweis kann ja erbracht werden, dass der TI ein 63 € deutschlandticket kaufen wollte, dazu unbedingt die E-Mail der Deutschen Bahn mit der Uhrzeit aufheben, aus welcher eindeutig hervorgeht, dass die Deutsche Bahn dem TE 6 Minuten später eine E-Mail geschickt hat, nachdem die Fahrpreisnacherhebung ausgedruckt worden ist

Ich persönlich würde dann der metronom Eisenbahngesellschaft mitteilen, dass ein Kauf des 63 € deutschlandtickets aufgrund der oben genannten Widrigkeiten nicht möglich war, und der Te deswegen das deutschland-ticket nur für einen Tag nutzen konnte, und dann ganz einfach das deutschland-ticket für ein Tag bezahlen

Im Bankwesen sind ein Monat immer 30 Tage, und so würde ich ganz einfach 63 geteilt durch 30 ergibt 2,10 € pro Tag, und genau diesen Betrag an Metronom überweisen.

Und wenn ich der Te wäre, würde ich mich dann auch nicht weiter von Metronom einschüchtern lassen mit Drohungen-Inkasso und so weiter, und falls Metronom dann noch weitere Forderungen wie z.B 57,90 € aufmachen würden, würde ich mit dem ganzen Fall an die Öffentlichkeit gehen

Ich würde schon aus Prinzip die 60 € nicht bezahlen, denn damit würde ich ja Metronom signalisieren, dass die alles richtig gemacht haben und das ist hier nun wirklich nicht der Fall
 

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