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An Gott glauben?

  • Starter*in Starter*in Pasquale
  • Datum Start Datum Start
Man bringt doch selbst irgent einer angesehenen Person ein gewisses Maß Ehrerbietung entgegen.
Denk nur mal an Prinz Charls und seinen Untergebenen die vor seinem Palast stramm stehen.
Denk an den Papst, der die Hände geküsst bekommt.
Wieviel mehr gebürt Gott alle Ehre .
Aber als Christ ehrt man Gott ja nicht weil man das müßte, es ist einem einfach ein inneres Bedürfniss. Es ist so ähnlich wie wenn man verliebt ist.

Bitte nicht vermischen. Respekt und Anbetung sind zwei völlig verschiedene Dinge. Ich habe vor den meisten Menschen Respekt. Aber ich würde keinen von ihnen anbeten. Und auch wenn Gott leibhaftig vor mir stehen würde, so würde ich ihn trotzdem nicht anbeten.

Warum? Weil ich ein Mensch bin. Und die Würde des Menschen verbietet es, jemand anderen anzubeten. Selbst wenn es Gott ist.
 
Ich kann das ehrlich gesagt nicht so ganz nach empfinden. Als Mann empfindet man das vielleicht noch mal anders.
Ich finde das in keinster weise entwürdigend, oder demütigend, warum denn ?
Aber ich sage Dir, es kommt daher, das du ein vollkommen falsches Bild hast von Gott. für Dich ist er ein Diktator.Und so ist Gott nicht.
Ich finde sein Wesen kommt sehr gut zum Ausdruck in dem Bericht
der Nahtoderfahrung von Ian Comback.Hast du das mal gelesen?
Du wirst es zwar nicht so empfinden können wie ich, aber mich würde mal interessieren wie Du Jesus da empfindest.




Bitte nicht vermischen. Respekt und Anbetung sind zwei völlig verschiedene Dinge. Ich habe vor den meisten Menschen Respekt. Aber ich würde keinen von ihnen anbeten. Und auch wenn Gott leibhaftig vor mir stehen würde, so würde ich ihn trotzdem nicht anbeten.

Warum? Weil ich ein Mensch bin. Und die Würde des Menschen verbietet es, jemand anderen anzubeten. Selbst wenn es Gott ist.
 
Ich kann das ehrlich gesagt nicht so ganz nach empfinden. Als Mann empfindet man das vielleicht noch mal anders.
Ich finde das in keinster weise entwürdigend, oder demütigend, warum denn ?
Aber ich sage Dir, es kommt daher, das du ein vollkommen falsches Bild hast von Gott. für Dich ist er ein Diktator.Und so ist Gott nicht.
Ich finde sein Wesen kommt sehr gut zum Ausdruck in dem Bericht
der Nahtoderfahrung von Ian Comback.Hast du das mal gelesen?
Du wirst es zwar nicht so empfinden können wie ich, aber mich würde mal interessieren wie Du Jesus da empfindest.

Das hat nichts damit zu tun, dass ich ein Mann bin.
So wie ihr Gott zeichnet, ist er ein Diktator. Wer nicht nach seinem Willen handelt, wird verdammt und kommt in die Hölle.

Hat Gott schon mal was von Demokratie gehört? Oder Meinungsfreiheit?
Wird denn ein Mensch weg gesperrt, wenn er nicht den Willen unserer Bundeskanzlerin erfüllt? Nein.
 
Lies bitte mal den Bericht von Ian Mc Cormack Ein Blick in die Ewigkeit.
Da siehst Du, das Gott bzw. Jesus so nicht ist.Lies es mal ganz unvoreingenommen. Nicht kritisch. Les es als wenn Du Christ wärst.
Und dann erzählst Du mir bitte morgen Deinen Eindruck.





ote=Dr. House;728028]Das hat nichts damit zu tun, dass ich ein Mann bin.
So wie ihr Gott zeichnet, ist er ein Diktator. Wer nicht nach seinem Willen handelt, wird verdammt und kommt in die Hölle.

Hat Gott schon mal was von Demokratie gehört? Oder Meinungsfreiheit?
Wird denn ein Mensch weg gesperrt, wenn er nicht den Willen unserer Bundeskanzlerin erfüllt? Nein.[/quote]
 
Du mußt nur unter Goggle eingeben Ian Mc Cormack ein Blick in die Ewigkeit.Und nicht vergessen ohne Vorurteile lesen ohne kritikgeist den wirfst Du bitte vorher über Bord.Ich bin gespannt
Ich habe keinen Link - weiß gar nicht wie das funktioniert.Der Mann war doch Tod und ist Jesus begegnet.

Guten Nacht




Hast du auch einen Link?
Und woher will dieser Typ überhaupt wissen, wie Gott ist?
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Glaube an Gott-hat auch für mich sehr wenig mit Kirche zu tun.
Gott ist keine Person-Gott ist keiner-der einen Papst erwählt-der sich anmaßt...unfehlbar zu sein-Gott ist nicht nur in der Kirche....

Gott ist einfach-allumfassend...-überall...

Er ist allgegenwärtig...eine höhere Macht-kein von Menschen geschaffenes Gebilde...keine Kirche...-keine Religion

er ist

Alles-was uns umgibt....er ist und "steckt" überall-wo das Gute und ein Stück Menschlichkeit anzutreffen ist...er ist und sollte Orienterungspunkt sein-im gemeinsamen Miteinander...er ist einfach-wie ein schützendes Gewand-das uns umhüllt-Ratgeber-Hilfesteller-Trostspender, einfach ein "Sein"-eine "Existenz"-die uns auf wundervolle Art und Weise trägt...uns geschaffen hat...und uns einen Weg zeigt und ein Ziel setzt.

Er führt uns durch ein Leben, das alle zu gleichen Teilen am Leben teilhaben lässt!
Er ist wundervoll!!!
Wer an ihn glaubt-kann nie verloren gehen-und wer nicht an ihn glaubt-wird dennoch nie verloren sein!!
 
Zuletzt bearbeitet:
Zitat von gast:
Hallo!
Ich selber glaube nicht an Gott. Warum auch? Ich habe ihn noch nie gesehen. Und wie sieht er eigentlich aus? Wer an ihn glauben will, der soll es tun. Ich aber nicht!

Im Folgenden einige Aussagen zum Aussehen Gottes, es gibt aber noch etliche mehr:

Daniel 7,9-14 Anm.: Der Sohn eines Menschen, der dort vor ihn tritt, ist Jesus. Vgl. Matth 8,20; 9,6; 13,41 etc.
1.Mose 5,1
1.Mose 9,6

Im folgenden ist gesagt, daß die Menschen (Nachfolger von Jesus!) bei Gott (und Jesus) sein werden Offenbarung 21,1-8 wie es übrigens auch vor dem Sündenfall durch die ersten Menschen war.

Noch eine Frage: Glaubst Du an radioaktive Strahlung? oder an das Licht?
Radioaktive Strahlung kann man nicht sehen, riechen oder fühlen und das Licht hat ebenfalls viele Spektren, die völlig unsichtbar sind. Trotzdem ist es da und hat lt. Albert Einstein auch Masse und Energie. Beides ist auch keineswegs unwirksam.
Das nur mal als stellvertretendes Beispiel für Dinge, die man früher auch für "nicht vorhanden" erklärt hätte, nur weil man sie nicht gesehen hat.
Es ist nicht wirklich klug, sie deshalb auszuschließen. Über Gott ist gesagt:

"Gott....der allein Unsterblichkeit hat und ein unzugängliches Licht bewohnt, den keiner der Menschen gesehen hat, auch nicht sehen kann. Dem sei Ehre und ewige Macht! Amen."
(1.Timotheus 6,13)
 
Zuletzt bearbeitet:
die Bibel ist Gottes Wort und der ganze Wille Gottes. Wenn ich jedoch z.b. Gott frage, ob ich in diese oder in jene Stadt ziehen soll. Ob es sein Wille ist, die oder die Person heute an zu rufen, egal was, eben Dinge aus dem persönlichen Alltag, da kann ich nicht einfach die Bibel aufschlagen und nach sehen.Da muß ich um persönliche Führung bitten.
In jedem wiedergeborenen Christ wohnt auch der Geist Gottes, und der führt und leitet einen, und unterweist, das richtige zu tun.
Das ist jedoch so, das es dem Wort Gottes dann nicht wiederspricht.
Es ist ein Zusammenspiel, von gehorsam gegen dem was Gottes Wort sagt, und persönlicher Führung.


Dein Posting beantwortet im Grunde keine einzige meiner Fragen oder Einwürfe.
Du redest drum herum, aber ich bin von Christen leider auch nichts anderes gewohnt, erklärt man seine Sichtweise wird sprichtwörtlich "mit der Kirche ums Kreuz" geantwortet, allerdings ohne wirkliche Antworten zu geben. 😛

Ähm, was heißt eigentlich wiedergeborener Christ? Im Grunde glauben die Buddhisten an Wiedergeburt, dass Christen an eine Wiedergeburt glauben, lese ich hier zum ersten mal.
Was ist eigentlich mit all den anderen Religionszugehörigen, die in deren eigene Religion reingeboren wurden?
Eine beschissene Startposition, findest du nicht, wenn man beispielsweise im tiefsten Urwald geboren wird, als *zivilisationsfremder Nackedei*, und so nicht mal den Hauch einer Chance hat zum Christentum; wie du es ausdrückst "bekehrt" zu werden.
Schon etwas unfair, oder?
 
Die Bibel ist (bei den Christen) das einzige handfeste "Zeugnis" einer möglichen Existenz Gottes.
Was anderes gibt es nicht.
Wenn du dich nicht daran hältst, woran dann, ....alleine auf dein Bauchgefühl?
Das ist sehr subjektiv, bei jedem unterschiedlich wie du zugeben musst, wie kannst du da sagen dass du bekehrt wurdest und nun rein nach dem Willen Gottes lebst, alleine daher weil du GLAUBST bekehrt worden zu sein.
Jeder empfindet anders, jeder ist unterschiedlich, du kannst nicht davon ausgehen, dass deine glauben zu wissen wie der Glaube funktioniert, der (einzig) richtige ist.

Du glaubst felsenfest daran, der Moslem felsenfest an Allah, und der Bauer Huber felsenfest an seine Kuh Mitzi....na, was ist jetzt der richtige Glaube?



Ein Widerspruch.
Man soll der Bibel nicht widersprechen, macht es aber tagtäglich.
Jesus bewirkt diesen Gehorsam, also glaubt er selber nicht mehr daran was damals als Bibel geschrieben wurde? Denn er erzählt dir ja auch nicht, trage ein Kopftuch, oder lasse deine Haare lang wachsen als Frau, und als Mann schneide sie kurz, ansonsten ist das verwerflich....
Oder?

Vielen Dank, asdfjklö, wirklich sehr scharfsinnig!

Genau das ist das Problem, wenn "Christen" anfangen, die Bibel in Frage zu stellen und das dann auch noch mit eigenen Eingebungen begründen wollen. Der Geist Gottes würde aber niemals die Bibel in Frage stellen, noch nicht mal ein klitzekleines Wort, da es die absolute Grundlage für die Christen ist, und dort auch wiederholt festgestellt wird, daß eben dieses Wort durch den Geist Gottes geleitet von Menschen aufgeschrieben wurde.

Würde der Geist Gottes also andere Aussagen machen, dann müsste sich Gott selbst in Frage stellen, was er aber nicht tut.. Stattdessen sollten die "Eingebungen" in Frage gestellt werden! Was man dann dazu aufführen sollte, ist folgendes:

"...Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts." (2.Kor 11,14)

"Ihr wart tot infolge eurer Verfehlungen und Sünden.
Ihr wart einst darin gefangen, wie es der Art dieser Welt entspricht, unter der Herrschaft jenes Geistes, der im Bereich der Lüfte regiert und jetzt noch in den Ungehorsamen wirksam ist."(Eph 2,1-2)

Das sollte sich jeder Christ genau merken, daß nämlich solche "geistlichen Eingebungen", sofern sie auch nur im geringsten Gottes Wort widersprechen, garantiert nicht von Gott sind, sondern von dem "Fürsten der Welt", jenem, der auch "Satan" genannt wird, ein ehemaliger hochgestellter Engel Gottes.

Jesus bewirkt ebenso keinen Gehorsam, der Gottes Wort widerspricht. Er hat sich stets daran gehalten, was dort steht. Und er hat betont, daß es verlässlich ist. Wiederholt hat er vorwurfsvoll gefragt: "Habt ihr denn nicht gelesen....?", wenn die Menschen etwas nicht wussten, das in Gottes Wort steht.

Diese Eigenständigkeiten sind auch die Ursache für vielen Differenzen. Weil sich sehr viele das Wort Gottes so zurechtinterpretieren (meint: biegen), wie sie es gerne hätten. Aber wenn man da genau nachsieht, wird sich das dort nicht finden lassen, ohne daß es in deutlichem Widerspruch steht.
Und wenn nur manche Stellen scheinbar zutreffen, und andere klar widersprechen, dann ist das auch nicht rechtens, weil man dann garantiert was falsch verstanden hat. Dann muß man weiter nachforschen, bis man es rausgefunden hat. Wie gesagt: Gottes Wort arbeitet auch mit dem Textzusammenhang aller Schriften.

Übrigens steht in der Bibel nicht, daß die Frau ein Kopftuch tragen soll. Sie soll nur zum Gebet und bei prophetischen Reden offene lange Haare tragen. Also nicht zusammengebunden. Als natürlicher Schleier. Steht in: 1.Korinther 11,1-16 hier nochmal eine andere Übersetzung zum Vergleich. Auch hier diverse zum vergleichen. Man beachte Vers 15: "Haar anstatt eines Schleiers" Verstehst Du? Anders gibt das keinen Sinn.
Begründet wird es mit der Unterordnung unter den Mann (was auch an vielen anderen Stellen betont wird), worüber die Engel wachen (Vers 10). Sie wachen darüber, weil es Gottes Ordnung ist. (Siehe auch Vers 3.) und weil über jede Gemeinde separate Engel wachen (vgl. Offenb. 2). Übrigens hat auch jeder Mensch einen oder mehrere Engel, die auf ihn aufpassen. (Matth. 18,10; Apostelg. 12,15) Das nur zur weiteren Erläuterung.

Zitat von Lena7:
Und natürlich gibt es auch unterschiedliche Christen , die auch verschiedene Dinge in der Bibel unterschiedlich sehen. Die Hauptsache ist aber, das der Mittelpunkt, das Evangelium bei jedem die wichtigste Grundlage ist.

Das reicht aber eindeutig nicht. Daß man zunächst mal ein paar wenige Dinge unterschiedlich praktiziert, z.B. aufgrund separierter Gemeinden ist für mich verständlich und nachvollziehbar, weil menschlich. Daß man sich da aber nicht einigen kann, und nicht zur Wahrheit findet, wenn man einem Irrtum unterliegt, das hat nichts mit "Christ" zu tun und ist nicht christlich, sondern etwas damit, daß die Menschen einfach nicht annehmen wollen, was in Gottes Wort steht. Und sich auch gar nicht mehr ausreichend damit beschäftigen. Stattdessen vertrauen sie munter darauf, was der Pastor am Sonntag so nettes erzählt. Der nimmt dann oftmals 2-5 Bibelverse und macht 2-4 Seiten Text daraus. An biblischen Begründungen und Bezügen mangelt es dann noch und nöcher, statt dessen finden sich Bilder, Geschichten, Vergleiche, und was weiß ich noch alles darin. Am Ende finden es die meisten toll, aber wo die Irrlehren versteckt waren, das wissen die wenigsten. Und das ist ein ernstes Problem, wo doch eindeutig gesagt ist, daß alles geprüft werden soll, und daß es sehr viele Irrlehrer überall gibt. Es scheitert wirklich an der Liebe zur Wahrheit, die nur noch bei den wenigsten zu finden ist. Bei Christen ist sie aber zu finden, die liebe zur Wahrheit, denn Gott selbst ist Wahrheit. Wo sie nicht ist, da sind auch keine Christen. Näheres dazu hier.

..."sie gehen verloren, weil sie sich der Liebe zur Wahrheit verschlossen haben, durch die sie gerettet werden sollten.
Darum lässt Gott sie der Macht des Irrtums verfallen, sodass sie der Lüge glauben;
denn alle müssen gerichtet werden, die nicht der Wahrheit geglaubt, sondern die Ungerechtigkeit geliebt haben."
(2.Thessal. 2,10-12)
 
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