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Arbeitskollegin akzeptiert meine Erkrankung nicht

Wie bekomme ich den aus dem Haus? Wie verhindere ich Panikattacken, wenn ich damit irgendwo nicht weiter komme?
Du kommst doch seither auch mit Krücken aus dem Haus und ohne Krücken die Treppe hoch und runter.
Also könntest Du den Rollator unten an der Treppe parken und ihn nutzen, wenn Du die Treppe runter bist und ihn dort wieder abstellen, bevor Du die Treppe raufgehst.
Ich kenne jede Menge älterer Menschen mit Rollator und die haben damit absolut keine Schwierigkeiten irgendwo nicht weiter zu kommen.
Im Gegenteil. Die loben das Gerät sehr.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du kommst doch seither auch mit Krücken aus dem Haus und ohne Krücken die Treppe hoch und runter.
Also könntest Du den Rollator unten an der Treppe parken und ihn nutzen, wenn Du die Treppe runter bist und ihn dort wieder abstellen, bevor Du die Treppe raufgehst.
Ich kenne jede Menge älterer Menschen mit Rollator und die haben damit absolut keine Schwierigkeiten irgendwo nicht weiter zu kommen.
Im Gegenteil. Die loben das Gerät sehr.

Ich müsste den Rollator, dann bei Wind und Wetter draußen stehen lassen.
 
Wie bekomme ich den aus dem Haus? Wie verhindere ich Panikattacken, wenn ich damit irgendwo nicht weiter komme?



Ich bin ein Pflegefall!



Es ist mir auch wichtig aktiv und sein, aber meinen Freunden bei Aktivitäten zugucken, nur um dabei zu sein, will ich nicht. Ich will auch mitmachen, aber das geht nicht.

Eine Barrierefreien Wohnung finden, ist doch eine absolute Katastrophe. Meine aktuelle ganz normale Wohnung, habe ich 6 Jahre lang gesucht.
Glaubst du, mir ist das wumpe, am Strand nach 50m erschöpft in den Sand zu sacken, wo ich früher locker 3 km hin und wieder zurück gegangen bin? Oder beim Fitness 20 Minuten auf dem Rad mitt 50 Watt rumzueiern, auf dem Laufband mit 2 Stundenkilometern zu schleichen, noch unterbrochen mit Pausen? Jeder Meter und jede Umdrehung zählt - für mich und niemand anderes.

Ein Patient, den ich von der Praxis übernommen habe, sitzt seit dem 27. Lebensjahr im Rollstuhl wegen einer schweren Hirnblutung. Letztes Jahr, mit 50, hat er angefangen, mit seinem Rolli in ein Fitnesszentrum zu düsen, um dort zu trainieren, damit er mobil bleibt. Seine barrierefreie Eigentumswohnung ist ein echter Traum.

Man kann aber auch bestehende Wohnungen entsprechend ausstatten. Das reicht von der WC-Erhöhung über den Wannensitz bis hin zu elektronischen Türöffnern. Darüber hinaus gibt es sog. Raupen, auf denen man mit dem Rollstuhl Treppen meistern kann. Dafür ist allerdings eine zweite Person erforderlich.

Wo ein Wille ist, da gibt es viele Wege. Wo nicht, da gibt es Ausreden (Autor unbekannt).
 
Und ja -

neben Krüppel habe ich mir auch den Versager eingefangen - von Arbeitgebern, Familie und Ärzten. Ach, die "Randgruppe" hätte ich jetzt fast vergessen. So what! Ich wusste immer, dass der Versager auf der anderen Ecke des Schreibtisches saß. Wers nötig hat...🙄
 
Ich bin ein Pflegefall!
ich versuche, alles bisher Gesagte noch einmal zusammenzuführen, um den Überblick zu wahren, vor allem für Dich.

Ausgangspunkt war ein objektiv belastendes Arbeitsumfeld ohne erkennbare strukturierte Reintegration oder nachhaltigen Schutz durch die Arbeitgeberseite. Das sind äußere Bedingungen und sie sind real; innere Anpassung wird sie nicht auflösen.

Dennoch verschiebt sich der Diskussionsfokus auf dich, vor allem was Zumutbarkeiten betrifft. Nachdem ich mich dazu in den vorherigen Beiträgen bereits geäußert habe, hier nur noch zwei Klarstellungen:

1. Der gelegentliche Besuch eines Rockkonzerts widerlegt keine Einschränkung.
Menschen mit chronischen Erkrankungen bewegen sich oft im Modus der punktuellen Belastung: Man bündelt Kraft für bestimmte Momente, die einem besonders wichtig sind. Danach ist man für eine gewisse Zeit umso erschöpfter und eingeschränkter, bis es dann wieder in dem reduzierten Modus weitergeht, der sonst üblich ist. Für chronische Belastungszustände ist das typisch - also mal abgesehen davon, daß besondere (da selten vorkommende) Einzelaktivitäten auch generell nichts darüber aussagen, ob ein Alltag, Arbeitsweg oder Arbeitsumfeld dauerhaft zumutbar sind.

2. Ebenso wichtig ist die saubere Trennung zwischen Pflege- und Versorgungsfall.
Du bist kein Pflegefall - Deine Situation ist nicht mit Fällen vergleichbar, wo es um 24/7-Pflege oder vollständige Abhängigkeit geht. Du bist aber jemand, der Unterstützung, Anpassung, Schutz und geeignete Rahmenbedingungen braucht, um nicht weiter Schaden zu nehmen und das macht Dich zu einem Versorgungsfall. Diese beiden Begriffe zu vermischen, erzeugt falsche Bilder und unnötigen Druck.

Was Du nüchtern sehen solltest:
Dein Arbeitgeber bleibt in der Verantwortung - auch hierzu hatte ich mich bereits umfänglich geäußert. Doch trotz Deiner Einsatzbereitschaft und Lösungsorientiertheit (realistische Vorschäge hast Du ja unterbreitet) trägt dieser Arbeitsplatz dich bisher weder organisatorisch noch menschlich. Daher steigt das Risiko weiterer gesundheitlicher Verschlechterung mit jedem Tag, den Du dich diesem Betriebsumfeld weiter aussetzt. Dem vorzubeugen, sehe ich aktuell als Top-Priorität für Dich.

Deshalb gestatte mir bitte ein paar Worte zu Stabilisierung, Entlastung und Optionen:

Stabilisierung heißt zunächst nur: nicht noch weiter kippen.
Konkret kann das bedeuten:
– arbeitsunfähig bleiben dürfen, solange Angst, Erschöpfung und körperliche Unsicherheit bestehen
– Reizreduktion: keine endlosen Diskussionen mehr darüber, wie du leben oder dich fortbewegen solltest
– einfache Tagesstruktur ohne Leistungsanspruch
– medizinische Anbindung sichern, auch um Angst und Überforderung sauber zu dokumentieren
– das Thema Arbeitgeber innerlich parken, statt es täglich mitzuschleppen

Entlastung heißt: äußeren Druck reduzieren, nicht dich selbst optimieren.
Ganz praktisch:
– Krankengeld ausschöpfen, statt dich aus Existenzangst zu überfordern
– keine Gespräche mit der Chefin aus Rechtfertigung oder Hoffnung heraus
– finanzielle Klarheit schaffen, um Panik zu reduzieren
– keine Diskussion mehr über Hilfsmittel als Voraussetzung für Würde oder Ernstgenommenwerden
– Unterstützung annehmen, ohne dich dafür erklären zu müssen
- generell keine Verpflichtung, dich gegenüber Dritten ständig erklären oder zu rechtfertigen

Optionen heißen: wissen, was möglich ist.
Dazu gehören zum Beispiel:
– Beratung bei der Deutschen Rentenversicherung zu einer befristeten Erwerbsminderungsrente, ausdrücklich ohne Antrag
– Sozialberatung (VdK, SoVD, Caritas, Diakonie, kommunale Stellen)
– ein einmaliges Gespräch mit einem Fachanwalt für Arbeitsrecht zur nüchternen Einordnung
– ärztliche Dokumentation, die auch das Arbeitsumfeld als Belastungsfaktor erfaßt

Das dort gewonnene Wissen verpflichtet Dich zu nichts. Wohl aber verschafft es Dir Spielraum, damit Du agieren kannst, statt reagieren zu müssen. Allein die so gewonnene Autonomie ist psychologisch ein erheblicher Booster.

Entscheidungen unter Angst, Erschöpfung und Existenzdruck hingegen sind selten gute Entscheidungen - vor allem dann nicht, wenn sie unumkehrbar sind.

Die eigentliche Frage ist im Moment nicht: "Wie passe ich mich an, damit es wieder geht?"
Sondern: "Was brauche ich, damit es nicht noch schlimmer wird?"

Alles Weitere darf warten, bis Stabilität da ist.
 
Glaubst du, mir ist das wumpe, am Strand nach 50m erschöpft in den Sand zu sacken, wo ich früher locker 3 km hin und wieder zurück gegangen bin? Oder beim Fitness 20 Minuten auf dem Rad mitt 50 Watt rumzueiern, auf dem Laufband mit 2 Stundenkilometern zu schleichen, noch unterbrochen mit Pausen? Jeder Meter und jede Umdrehung zählt - für mich und niemand anderes.

Ein Patient, den ich von der Praxis übernommen habe, sitzt seit dem 27. Lebensjahr im Rollstuhl wegen einer schweren Hirnblutung. Letztes Jahr, mit 50, hat er angefangen, mit seinem Rolli in ein Fitnesszentrum zu düsen, um dort zu trainieren, damit er mobil bleibt. Seine barrierefreie Eigentumswohnung ist ein echter Traum.

Man kann aber auch bestehende Wohnungen entsprechend ausstatten. Das reicht von der WC-Erhöhung über den Wannensitz bis hin zu elektronischen Türöffnern. Darüber hinaus gibt es sog. Raupen, auf denen man mit dem Rollstuhl Treppen meistern kann. Dafür ist allerdings eine zweite Person erforderlich.

Wo ein Wille ist, da gibt es viele Wege. Wo nicht, da gibt es Ausreden (Autor unbekannt).

Ich will ja am Leben teilnehmen und irgendwas machen. ich habe es versucht. Ich habe versucht neue Hobbys zu finden. Ich habe aber nichts gefunden, was ich nicht langweilig finde. Und jetzt habe ich einfach keine Ideen mehr.

ich versuche, alles bisher Gesagte noch einmal zusammenzuführen, um den Überblick zu wahren, vor allem für Dich.

Ausgangspunkt war ein objektiv belastendes Arbeitsumfeld ohne erkennbare strukturierte Reintegration oder nachhaltigen Schutz durch die Arbeitgeberseite. Das sind äußere Bedingungen und sie sind real; innere Anpassung wird sie nicht auflösen.

Dennoch verschiebt sich der Diskussionsfokus auf dich, vor allem was Zumutbarkeiten betrifft. Nachdem ich mich dazu in den vorherigen Beiträgen bereits geäußert habe, hier nur noch zwei Klarstellungen:

1. Der gelegentliche Besuch eines Rockkonzerts widerlegt keine Einschränkung.
Menschen mit chronischen Erkrankungen bewegen sich oft im Modus der punktuellen Belastung: Man bündelt Kraft für bestimmte Momente, die einem besonders wichtig sind. Danach ist man für eine gewisse Zeit umso erschöpfter und eingeschränkter, bis es dann wieder in dem reduzierten Modus weitergeht, der sonst üblich ist. Für chronische Belastungszustände ist das typisch - also mal abgesehen davon, daß besondere (da selten vorkommende) Einzelaktivitäten auch generell nichts darüber aussagen, ob ein Alltag, Arbeitsweg oder Arbeitsumfeld dauerhaft zumutbar sind.

2. Ebenso wichtig ist die saubere Trennung zwischen Pflege- und Versorgungsfall.
Du bist kein Pflegefall - Deine Situation ist nicht mit Fällen vergleichbar, wo es um 24/7-Pflege oder vollständige Abhängigkeit geht. Du bist aber jemand, der Unterstützung, Anpassung, Schutz und geeignete Rahmenbedingungen braucht, um nicht weiter Schaden zu nehmen und das macht Dich zu einem Versorgungsfall. Diese beiden Begriffe zu vermischen, erzeugt falsche Bilder und unnötigen Druck.

Was Du nüchtern sehen solltest:
Dein Arbeitgeber bleibt in der Verantwortung - auch hierzu hatte ich mich bereits umfänglich geäußert. Doch trotz Deiner Einsatzbereitschaft und Lösungsorientiertheit (realistische Vorschäge hast Du ja unterbreitet) trägt dieser Arbeitsplatz dich bisher weder organisatorisch noch menschlich. Daher steigt das Risiko weiterer gesundheitlicher Verschlechterung mit jedem Tag, den Du dich diesem Betriebsumfeld weiter aussetzt. Dem vorzubeugen, sehe ich aktuell als Top-Priorität für Dich.

Deshalb gestatte mir bitte ein paar Worte zu Stabilisierung, Entlastung und Optionen:

Stabilisierung heißt zunächst nur: nicht noch weiter kippen.
Konkret kann das bedeuten:
– arbeitsunfähig bleiben dürfen, solange Angst, Erschöpfung und körperliche Unsicherheit bestehen
– Reizreduktion: keine endlosen Diskussionen mehr darüber, wie du leben oder dich fortbewegen solltest
– einfache Tagesstruktur ohne Leistungsanspruch
– medizinische Anbindung sichern, auch um Angst und Überforderung sauber zu dokumentieren
– das Thema Arbeitgeber innerlich parken, statt es täglich mitzuschleppen

Entlastung heißt: äußeren Druck reduzieren, nicht dich selbst optimieren.
Ganz praktisch:
– Krankengeld ausschöpfen, statt dich aus Existenzangst zu überfordern
– keine Gespräche mit der Chefin aus Rechtfertigung oder Hoffnung heraus
– finanzielle Klarheit schaffen, um Panik zu reduzieren
– keine Diskussion mehr über Hilfsmittel als Voraussetzung für Würde oder Ernstgenommenwerden
– Unterstützung annehmen, ohne dich dafür erklären zu müssen
- generell keine Verpflichtung, dich gegenüber Dritten ständig erklären oder zu rechtfertigen

Optionen heißen: wissen, was möglich ist.
Dazu gehören zum Beispiel:
– Beratung bei der Deutschen Rentenversicherung zu einer befristeten Erwerbsminderungsrente, ausdrücklich ohne Antrag
– Sozialberatung (VdK, SoVD, Caritas, Diakonie, kommunale Stellen)
– ein einmaliges Gespräch mit einem Fachanwalt für Arbeitsrecht zur nüchternen Einordnung
– ärztliche Dokumentation, die auch das Arbeitsumfeld als Belastungsfaktor erfaßt

Das dort gewonnene Wissen verpflichtet Dich zu nichts. Wohl aber verschafft es Dir Spielraum, damit Du agieren kannst, statt reagieren zu müssen. Allein die so gewonnene Autonomie ist psychologisch ein erheblicher Booster.

Entscheidungen unter Angst, Erschöpfung und Existenzdruck hingegen sind selten gute Entscheidungen - vor allem dann nicht, wenn sie unumkehrbar sind.

Die eigentliche Frage ist im Moment nicht: "Wie passe ich mich an, damit es wieder geht?"
Sondern: "Was brauche ich, damit es nicht noch schlimmer wird?"

Alles Weitere darf warten, bis Stabilität da ist.

Also ich sehe mich schon als Pflegefall, weil ich meinen Alltag nicht alleine bestreiten kann und da fängt es alleine schon beim duschen an.
 
@Träumchen25
Viele deiner Möglichkeiten werden sich auch danach richten, wo du konkret wohnst, welche Infrastrukturen vorhanden sind wie z.B. ein barrierefreier ÖPNV, soziale Einrichtungen und Vereine und und und. Ich habe hier in der Großstadt immer noch eine Fülle an Möglichkeiten, die in einer Kleinstadt oder auf dem Dorf schlicht nicht vorhanden wären. Da würde ich glatt untergehen.

Ich möchte aber noch auf etwas anderes hinaus. Deine Erkrankung ist ja noch relativ frisch, erst 6 Monate her. Abgesehen von deinen aktuellen Einschränkungen ist es schlichtweg heftig, von jetzt auf gleich nicht mehr "die alte" zu sein, ein Mensch, der dauerhaft Hilfe benötigt, selbst im Alltag. Lebenspläne, die sich auflösen, ohne dass schon etwas greifbares Neues zur Hand ist. Dein Selbstbild, wie du z.B. vorher für andere mitgearbeitet hast und nun selbst dein normales Pensum nicht mehr schaffst...

Das ist eine überaus heftige Zäsur in deinem Leben, die so vieles verändert, nicht nur deine konkrete Arbeit, an der du hängst. Wo und wie bekommst du da konkrete Unterstützung, bei den Alltagsaktivitäten, im Haushalt, bei der seelischen Verarbeitung? Hast du Kontakt zu einem Pflegedienst, hast du einen Termin beim medizinischen Dienst der Krankenkassen zur Pflegeeinstufung, wer kümmert sich darum? Hast du eine Familie, die dir einiges abnehmen könnte? Wo stehst du denn insgesamt? Und wobei können wir dir hier konkret helfen?
 
@Träumchen25

Hab gerade deinen anderen Thread gelesen, wie dir dein gesamtes Leben weggebrochen ist. Das ist überhaupt nicht leicht zu verkraften, und ein neues steht nicht um die Ecke. Deine Verzweiflung kann ich gut nachvollziehen.

Alles hat seine Zeit - mit dem vorherigen Leben abzuschließen und mit einem neuen zu beginnen. Loslassen und Verabschieden ist ein schmerzhafter Vorgang, nötig, damit Neues entstehen kann. Im Moment bist du mit dem beschäftigt, was du alles nicht mehr kannst. Es wird aber eine Menge Dinge geben, die du immer noch kannst, wenngleich auch in bescheidenerem Maße. Lass dir die Zeit zum Trauern, aber verharre nicht darin.

Ansonsten finde ich es sehr beachtlich, wie du um deine Arbeit kämpfst und dich bemühst. Das ist ein wichtiger Aspekt in deinem Leben, etwas, was du immer noch kannst, nur nicht im bisherigen Umfang. Da finde ich es immer noch sinnvoll, offen mit deiner Chefin zu sprechen, auch wenn andere Dinge noch nicht völlig geregelt sind wie der Behindertengrad. Zum einen sind Betriebe verpflichtet, einen bestimmten Prozenzsatz an Behinderten einzustellen, zum anderen bekommen sie doch auch staatliche Vergünstigungen, ersparen sich die Ausgleichsabgabe etc. Wenn du bisher so eine verdienstvolle Mitarbeiterin warst, dann wird es doch auch im Interesse deiner Chefin sein, dich und deine Arbeitskraft zu erhalten, auch wenn dies dann im geringeren Umfang möglich ist. Schon allein damit gräbst du deiner unfreundlichen Kollegin das Wasser ab.
 

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