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Fragen und Austausch rund um gesunde Ernährung

Manchmal muss man sich vielleicht auch fragen, wie die ganzen Leute überleben, die nicht so viel Zeit oder Nerven dafür haben, sich eine Unmenge Gedanken über ihre Ernährung zu machen. Die sind ja nicht automatisch alle krank.

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Tatsächlich habe ich mir recht viele Gedanken über Ernährung gemacht, aber bin mir nicht so sicher, ob es mich so besonders viel vorangebracht hat.

Klar, es ist auch bei jedem ein bisschen anders. Wenn man bspw. von allerlei körperlichen Leiden geplagt ist, macht man sich natürlich auch Gedanken über seine Ernährung. Und für andere wiederum hat das kaum einen Stellenwert.

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Falls es wen interessiert:

Blue Zones

Angeblich leben die Leute in den Blue Zones besonders lang und gesund. Da wird schon was dran sein. Für mich persönlich würde die empfohlene Ernährung nur bedingt funktionieren.
 
Und ja, ich persönlich habe da nicht wirklich eine Präferenz, aber wenn es um gesunde Ernährung geht, könnte man sich vielleicht ein Beispiel an Japan nehmen. Zumindest haben und konsumieren die da wohl weit weniger "Junk Food" als in anderen Ländern.
 
Ich bin einfach sehr Zahlen und Statistik-affin und bleibe gern daran hängen, alle Nährwerte/Vitamine genau auszuzählen und zu notieren und mit den Sollwerten abzugleichen.
Macht auch irgendwie Spass.
 
Ich bin einfach sehr Zahlen und Statistik-affin und bleibe gern daran hängen, alle Nährwerte/Vitamine genau auszuzählen und zu notieren und mit den Sollwerten abzugleichen.
Macht auch irgendwie Spass.

Verstehe. Das habe ich auch für eine ganze Weile gemacht. Letztendlich empfand ich es aber als einfacher, mich "einfach" grob an den gesündesten bzw. nährstoffreichsten Lebensmitteln zu orientieren. Irgendwann hat man ein "Gefühl" dafür, insofern man das zuvor noch nicht hatte. Ich denke, damit fährt man ganz gut,

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Auch Knochenbrühe soll recht nährstoffreich/gesund sein. Kann man machen, indem man bspw. Hühnerklein/Hühnerkarkassen für 2 Stunden mit etwas Essig in einem Instant Pot bzw. elektrischen Schnellkochtopf kocht.
 
Verstehe. Das habe ich auch für eine ganze Weile gemacht. Letztendlich empfand ich es aber als einfacher, mich "einfach" grob an den gesündesten bzw. nährstoffreichsten Lebensmitteln zu orientieren. Irgendwann hat man ein "Gefühl" dafür, insofern man das zuvor noch nicht hatte. Ich denke, damit fährt man ganz gut,

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Auch Knochenbrühe soll recht nährstoffreich/gesund sein. Kann man machen, indem man bspw. Hühnerklein/Hühnerkarkassen für 2 Stunden mit etwas Essig in einem Instant Pot bzw. elektrischen Schnellkochtopf kocht.

Okay, hab' mir jetzt mal so 2 Packungen Hühnerklein gekauft und in den Instant Pot gepackt. Mal schauen, was das so wird. Da wird wohl ziemlich viel Fett bei rauskommen. Das entfernt man vermutlich besser, oder man hebt es sich als Fett fürs Braten auf.
 
Da ich recht wenig Fleisch esse - und wenn, dann nur Hähnchenfleisch - ergänze ich Eisen und B12.
Im Winter nehme ich zusätzlich noch Vitamin D3.

Nachtrag
Ab und an benötige ich mal 1 Glas Energydrink. Der hat ein paar B-Vitamine und enthält neben Coffein noch Guarana.
 
Zuletzt bearbeitet:
Alleine die Ernährung garantiert sicher kein langes Leben. Da spielen viele Faktoren mit. Auf Sardinien setzen die Menschen auf natürliche Lebensmittel aus eigenem Anbau und eigenen Tieren und ein langes, aktives Leben bis ins hohe Alter.

Wenn man auf Junk Food verzichtet, tut man seinem Körper sicher etwas Gutes. Limos wie Cola, fertig gesüßter Eistee, Chips, fertige Joghurts, Süßigkeiten (außer Edelbitterschokolade natürlich) sollten so wenig wie möglich verzehrt werden. Auch Zuckerersatzstoffe sind nicht natürlich.

Wer das einhält, braucht auch keine Kalorien zu zählen. Zumindest ich nicht.
 
Ich persönlich denke ja, dass man mit diversem Gemüse und magerem Protein/Fleisch/Fisch kaum was falsch machen kann. Es ist auch eher schwierig, sich damit zu "überfressen". Ansonsten, ja, keine Ahnung.

Wenn man meint, dass man nicht genug Kalorien bekommt, kann man ja mehr Fette und Kohlenhydrate konsumieren. Das ist aus meiner Sicht eher optional und nicht schwierig.
 
Ich hab das Kapitel jedenfalls für mich abgeschlossen.
Auf Süßigkeiten verzichte ich weiterhin, habe einfach kein Drang mehr danach, aber sonst lebe ich wieder "ungesund".
 

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