Zebaothling
Sehr aktives Mitglied
Na zumindest kann man es so weit wissen, wie es entdeckt ist, weil das der Wissenstand ist, das was man nicht weiß, weil es noch erforscht werden muss, kann man aber glauben.
Sollte nun sich der Glaube mit dem Wissen nicht decken, so kann man als Mensch entweder dem einen oder dem anderen folgen oder beidem , da ist der Mensch relativ flexibel.
Man könnte aber auch den Wissenstand angleichen .
Insofern man nicht daran interessiert ist, als unwissend zu gelten, kann man das auch offen machen, bedeutet Wissenstand ändert sich.
Somit ändert sich die Möglichkeit des Glaubbaren.
Irgendwann sagte mal einer, die einzige Sprache die alle Menschen verstehen, ist die Mathematik und da scheint was dran zu sein, denn die Formeln zur Berechnung von ....sind weltweit identisch.
Die Programmierung des Menschen ist so angelegt. Er ist sich darüber bewusst, dass er sich entscheiden kann, zwischen echtem realem möglichen Glauben und selbstideologisch oder fremdideologisch bestimmtem.
Da ist natürlich die uralte Menschen frage nach der Seele sehr interessant.
Das die Existenz einer mystischen Seele bewiesen ist , ist nicht der Fall.
Ähnlich wie mit Gott, gibt es einen, viele , keinen ????
Der Mensch tappt im Dunkeln, er weiß es nicht kann es glauben.
Aber auch das Leben, der Mensch ist doch eine Symbiose aus Lebenden Organismen, irgendwo hab ich mal gelesen der Durchschnittsmensch hat 1,7 Kg Bakterien.
Alle reden davon erforschen es , aber sie können es nicht beherrschen, die Programmierung des Alterns, die Programmierung des Erkrankens, des mutierens ohne Sinn, macht keinen Sinn für das Leben.
Das Leben als solches ist aber ggf. erschaffbar, zumindest forscht man daran und versucht es , weil eine recht realistische Möglichkeit besteht das dem so ist
das teilt und die Mathematik mit , aber eben nicht so vollständig, das wir es nutzen und umsetzen können, also Leben Erschaffbarkeit beweisen können.
Wenn wir da aber überall so ziemlich im Dunkeln tappen ist es doch recht schwierig sich da irgendwelche feststehenden Bilder zu machen, weil die sich ja ständig ändern....
Sollte nun sich der Glaube mit dem Wissen nicht decken, so kann man als Mensch entweder dem einen oder dem anderen folgen oder beidem , da ist der Mensch relativ flexibel.
Man könnte aber auch den Wissenstand angleichen .
Insofern man nicht daran interessiert ist, als unwissend zu gelten, kann man das auch offen machen, bedeutet Wissenstand ändert sich.
Somit ändert sich die Möglichkeit des Glaubbaren.
Irgendwann sagte mal einer, die einzige Sprache die alle Menschen verstehen, ist die Mathematik und da scheint was dran zu sein, denn die Formeln zur Berechnung von ....sind weltweit identisch.
Die Programmierung des Menschen ist so angelegt. Er ist sich darüber bewusst, dass er sich entscheiden kann, zwischen echtem realem möglichen Glauben und selbstideologisch oder fremdideologisch bestimmtem.
Da ist natürlich die uralte Menschen frage nach der Seele sehr interessant.
Das die Existenz einer mystischen Seele bewiesen ist , ist nicht der Fall.
Ähnlich wie mit Gott, gibt es einen, viele , keinen ????
Der Mensch tappt im Dunkeln, er weiß es nicht kann es glauben.
Aber auch das Leben, der Mensch ist doch eine Symbiose aus Lebenden Organismen, irgendwo hab ich mal gelesen der Durchschnittsmensch hat 1,7 Kg Bakterien.
Alle reden davon erforschen es , aber sie können es nicht beherrschen, die Programmierung des Alterns, die Programmierung des Erkrankens, des mutierens ohne Sinn, macht keinen Sinn für das Leben.
Das Leben als solches ist aber ggf. erschaffbar, zumindest forscht man daran und versucht es , weil eine recht realistische Möglichkeit besteht das dem so ist
das teilt und die Mathematik mit , aber eben nicht so vollständig, das wir es nutzen und umsetzen können, also Leben Erschaffbarkeit beweisen können.
Wenn wir da aber überall so ziemlich im Dunkeln tappen ist es doch recht schwierig sich da irgendwelche feststehenden Bilder zu machen, weil die sich ja ständig ändern....