Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Unser Tierheim (Landeshauptstadt) muss vielleicht nach 100 Jahren schließen

Schreibe doch über deine eigenen Erfahrungen anstatt andere Beiträge und Leute abzuwerten und madig zu machen.
Damit du in Ruhe pauschalisierten Quatsch verbreiten kannst?!

Viele Veterinärämter arbeiten am Limit und schaffen es kaum, Routinekontrollen durchzuführen.
Schreckliche Skandale in der Massentierhaltung, Duzende Fälle von Animal-Hording, verzweifelte Hilferufe vom Tierschutz, eine hohe Suizidrate bei Tierärzten zeichnen ein entsprechendes Bild.

Wirf also weiter Quoka für ungeeignete Tierhalter in den Ring - deine Einstellung ist damit, für jeden ersichtlich, ganz klar nicht Pro Tier und Tierschutz.
 
Ich kenne die hohe Suizidquote von Tierärzten, ich kenne überforderte Vet Ämter, viele Vet Ämter sind fair, aber ich kenne auch Vet Ämter, welche wegen Willkür und Scheingründen Tiere klauen und schnell verkaufen .
Ich weiss .. dass ein Vet Amt gelegentlich Häuser aufbricht und sämtliche Hunde erschiesst..

Zu diesem Thema schrieb ich ein 80 seitiges Gutachten mit Beweismaterial und Augenzeugen an die Bundesregierung, Kripo, Staatsanwaltschaft und dem Verwaltungsgericht .


Ähnlich wie bei Jugendämtern.
Die meisten Jugendämter sind fair und überfordert, aber ich auch schon Gutachten über Jugendämter geschrieben, welche durch ihre Fehlentscheidungen Kinder in den Tod trieben.
Zu diesem Thema hatte ich mal Links veröffentlicht.
(Z.B. Ein Kind wurde aus einer Familie nicht herausgenommen und es wurde dann in dieser Familie ermordet und ein anderes Kind wurde überflüssiger Weise aus der Familie genommen, es verstarb in einem Heim, usw.)
 
Zuletzt bearbeitet:
Wundert es wen? TH erstellen Auflagen o.E., sind aber selbst zu keinem Kompromiss bereit.
Das ist nun das Ergebnis, das bittere für die Tiere.
 
Wundert es wen? TH erstellen Auflagen o.E., sind aber selbst zu keinem Kompromiss bereit.
Das ist nun das Ergebnis, das bittere für die Tiere.
Wer Kompromissbereitschaft in Bezug auf Vermittlung von Tieren fordert, stellt nicht das Wohl des Tieres in den Mittelpunkt,sondern egoistisches Eigeninteresse. Vermittlung ist keine Verhandlungssache. Auflagen, die dir, Kristaly7, im Wege stehen, sind kein Selbstzweck, sondern bedeuten Verantwortung des Tierheims dem Tier gegenüber.
 
Wundert es wen? TH erstellen Auflagen o.E., sind aber selbst zu keinem Kompromiss bereit.
Das ist nun das Ergebnis, das bittere für die Tiere.
Nein, an erster Stelle stehen Leute, die sich unbedacht ein Tier anschaffen. Dabei wird nicht drüber nachgedacht, wie es zu regeln ist, wenn man in Urlaub fährt, umzieht oder eben nach Corona nicht mehr 100% Home-Office hat. Genauso stellen viele auf einmal fest, dass ein Hund Arbeit macht. Ein Welpe ist nicht nur süß, sondern nimmt Anfangs die komplette Zeit in Anspruch. Wird das verkackt, kommt ein überzogener oder gar verhaltensauffälliger Junghund dabei raus. Der wächst den Haltern dann über den Kopf und muss weg. Soll sich doch bitte jemand anderes drum kümmern. Ebenso, wenn die Halter feststellen, dass man doch nicht so easy mehr Last-Minute zum Spottpreis in Urlaub fliegen kann. Der Hund kann nicht mit, Hundepensionen sind teuer (falls sie den auffälligen Hund überhaupt nehmen) und Freunde und Familie springen auch nicht ein. Dann muss das störende Tier weg, da die Halter sich nicht im Klaren waren, welche Kompromisse ein Leben mit Hund mit sich bringt.
Hinzu kommt, dass viele sich den Hund nach Optik aussuchen und was richtig "cooles, hübsches oder süßes" wollen. Dann wird ein Husky in einer 2-Zimmer Stadtwohnung eingepfärcht und kommt zweimal am Tag raus, an der Leine, 300m bis zum ersten Baum, dann schnell wieder zurück. Bis er eben die komplette Wohnung zerlegt. Ein Carne Corso, auch super, schließlich hat man ja Garten und der passt dann auf. Tolle Vorstellung, bis er das tatsächlich macht, in Eigenverantwortung, und Tante Liesel und Onkel Manfred verbeißt, weil sie einfach übers Gartentürchen aufs Grundstück kommen. Bestenfalls stammen die Hunde noch von einem Hinterhofzüchter, der null Plan hat was er miteinander verpaart. Da wird's unter Umständen schon von Beginn an schwierig.
Andere möchten gerne die Welt retten, was ein tolles Ziel ist und ich absolut nachvollziehen kann. Also gehen sie zur nächst Besten Auslandsorganisation und verlieben sich via Katalogbild in "ihren Hund". Das ist dann eine Direktvermittlung eines Herdenschutz-/Jagdhundemixes, der noch nie in einer Familie, geschweige denn in einer Wohnung mit Kindern zusammen gelebt hat. Der Hund ist überreizt, unsicher in der neuen Umgebung und fängt an, mangels fehlender Anleitung durch die Halter, selbst zu regeln. Oftmals beginnend mit den Kindern.
Wenn all diese Szenarien nicht gegriffen haben, kommen die Kommunen und erweitern ihre Rasselisten und Vorschriften zur Haltung von Listenhunden. Einige werden unangemeldet gehalten und beschlagnahmt. Andere Halter haben schlicht und ergreifend keine Lust Wesentest und Sachkunde abzulegen. Bleibt die Töle halt im Tierheim. Wiederum andere machen alles Mögliche, schaffen es aber nicht 600 - 1000€ Hundesteuer aufzubringen oder haben Hunde mit Vorgeschichte, die in der Vereinsamung oder Bedrängung während des Wesenstestes nicht cool bleiben. Diese Hunde kommen dann ins TH und sitzen dort ewig. Genialer Schachzug der Kommunen und löst das Thema "Listenhunde" nachhaltig, chapeau!

Vor diesem Hintergrund kann ich voll und ganz verstehen, dass Tierheime die möglichen neuen Halter genau überprüfen und entsprechende Auflagen stellen. Einfach auf dem Sonntagsspaziergang im TH vorbei und sich mal schnell was raussuchen, ist nicht. Viele Hunde brauchen einige Gassigänge oder Besuche, um sich an die neue Person zu gewöhnen. Wenn die Interessenten das schon nicht leisten können oder wollen, dann sollten sie kein Tier bekommen. Ebenso ist es mit der Gebühr, die zu entrichten ist bei Adoption.

Ich könnte hier noch unzählig mehr Fälle aufzählen, von Tiermessies, illegalen Vermehren, Hunde die ihr Leben angekettet verbracht haben etc. aber das spar ich mir und euch am ersten Tag dieses neuen Jahres.
 
Weil Menschen so doof sind und Haustiere genauso konsumieren wie materielle Dinge. Da wird gekauft, gekauft und gekauft und wenn sich die Lebensumstände ändern, dann gibt man die Lebewesen halt ab oder setzt sie irgendwo aus.
Man sollte diesen Menschen das Pflegegeld belasten, aber meistens können sie es ja nicht bezahlen.
 
Ich kenne die hohe Suizidquote von Tierärzten, ich kenne überforderte Vet Ämter, viele Vet Ämter sind fair, aber ich kenne auch Vet Ämter, welche wegen Willkür und Scheingründen Tiere klauen und schnell verkaufen .
Ich weiss .. dass ein Vet Amt gelegentlich Häuser aufbricht und sämtliche Hunde erschiesst..

Zu diesem Thema schrieb ich ein 80 seitiges Gutachten mit Beweismaterial und Augenzeugen an die Bundesregierung, Kripo, Staatsanwaltschaft und dem Verwaltungsgericht .


Ähnlich wie bei Jugendämtern.
Die meisten Jugendämter sind fair und überfordert, aber ich auch schon Gutachten über Jugendämter geschrieben, welche durch ihre Fehlentscheidungen Kinder in den Tod trieben.
Zu diesem Thema hatte ich mal Links veröffentlicht.
(Z.B. Ein Kind wurde aus einer Familie nicht herausgenommen und es wurde dann in dieser Familie ermordet und ein anderes Kind wurde überflüssiger Weise aus der Familie genommen, es verstarb in einem Heim, usw.)
Warum hat denn das Vet Amt die Häuser aufgebrochen und die Hunde der Besitzer erschossen?
Bzw. warum sollen die das gemacht haben?
 
Es gab einen Streit mit dem Hundebesitzer.
Aus Rache wollte ihm die Vet Mitarbeiter die Tiere wegnehmen..ohne rechtliche Grundlage und ohne Verwaltungsgericht.

Vet Amt brach mit der Polizei das Haus auf.
Die Hunde verteidigten das Herrchen und das Haus .
Die Hunde wollten die Mitarbeiter vom
Vet Amt angreifen.
Deshalb wurden die Tiere von der Polizei durch das Vet Amt erschossen.

Ich bin grade mit der Akte beschäftigt.
 
Grausig. Es hätte andere Möglichkeiten gegeben, zB Betäubungsmittel. Mich macht das fassungslos.
 

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben