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Ich will aufwachen

Bei allem Verständnis für die emotional aufgeladene Situation finde ich dennoch, dass deine Art und Weise, dich über deine Frau zu äußern, hart an der Grenze ist.

Pass auf, dass du nicht übers Ziel hinausschießt und zelebriere das Ganze vielleicht etwas weniger. Deine Grundstimmung ihrer Mutter gegenüber wirst du auf Dauer sonst vor deinen Kindern nicht verbergen können.
 
Ich finde es absolut nachvollziehbar, dass @Keineidee stinkesauer ist.
Die Ex beschxxxt ihn nach Strich und Faden, hurt sich durch die Gemeinde, nimmt selbst jetzt in Zeiten der Trennung keinerlei Rücksicht und versucht den TE auszunehmen wie eine Weihnachtsgans - die Frau hat wirklich null Stil, ist skrupel- und rücksichtslos. Das ist ja mal Fakt und nicht konstruiert. Ist es daher so schwer zu verstehen, dass @Keine Idee an seine Grenzen stößt?!

Es wird ja immer als das Ideal dargestellt, die Kinder nicht in die Schusslinie zu bringen. Aber ganz ehrlich?! Ich weiß nicht, ob ich das bei einem solch egozentrischen Verhalten hinkriegen würde. Man muss ja nicht gleich den ganzen Beschiss schonungslos offenlegen; den Großen würde das völlig überfordern, der Kleine könnte damit erst recht nichts anfangen. Aber Emotionen völlig zu unterdrücken und Friede-Freude-Eierkuchen zu spielen finde ich schon mehr als herausfordernd.

Und wo, wenn nicht hier im Forum, sollte man seine Wut auch mal rausschreien können?!

@Keineidee: Bist du eigentlich deinem Vorsatz treu geblieben, den Grund der Trennung weitgehend für dich zu behalten? Ich hätte das vermutlich nicht gekonnt.
 
Ja, die Kinder sollen halt zur Tafel gehen!
Hauptsache, der Mutter wird ordentlich einer reingedrückt...
Ich lade Dich, @Marisol , hiermit herzlich dazu ein, diesem Thema fern zu bleiben, da ja ausschließlich sarkastische und reißerische Kommentare von Dir kommen, die am Inhalt inkl. meiner Gedanken und Emotionen auch noch total vorbei gehen. 👋😉
An alle anderen, bitte nichts davon aufgreifen und Diskussionen starten, da ist jedes einzelne Wort zu viel des Guten..

Bei allem Verständnis für die emotional aufgeladene Situation finde ich dennoch, dass deine Art und Weise, dich über deine Frau zu äußern, hart an der Grenze ist.
Vielleicht war das ganze jetzt auch etwas hart formuliert, aber es trifft mich wie ausführlich beschrieben einfach sehr hart und genau so hart ziehe ich da aktuell, gedanklich, meine Grenze.

Mein Fazit hatte ich fett markiert: Ich will den "Abschluss", die Trennung durchführen und dann für mich + mit meinen Kindern nach vorne sehen. Wenn ich mit einem Auge immer wieder auf die andere Seite rüber schiele, dann komme ich nicht zur Ruhe. Und unter dem Aspekt muss sie einfach selbst zurecht kommen, sie kriegt was sie will - das was ihr "zusteht" - und darf (und muss) jetzt Ihr eigenes Leben führen und auf die Reihe kriegen.

PS: Ich finde ich habe mich gut genug im Griff und es zudem nicht nötig, irgendetwas davon über die Kinder rauszulassen. Morgen vor 2 Monaten haben wir uns getrennt; zwei Wochen davor habe ich Ihr systematisches Fremdgehen aufgedeckt. Seitdem leben wir unter einem Dach, ich bin für meine Kinder da, stehe morgens als erster auf, mache die Brotdosen fertig, das Frühstück, gucke dass der Große angezogen ist, die Zähne geputzt hat und bringe ihn zur Schule...usw usw. Über die Atmosphäre hier zuhause habe ich mehrfach ausführlich geschrieben, ich erdulde und ertrage das ALLES. In RUHE. Nichts davon geht an oder über die Kinder heraus, so wie ich es hier vielleicht mal in Worte fasse.
Das habe ich bisher in der besch**enen Situation nicht getan und das ändert sich auch nach dem Umzug nicht.

Und wo, wenn nicht hier im Forum, sollte man seine Wut auch mal rausschreien können?!
-> richtig..

@Keineidee: Bist du eigentlich deinem Vorsatz treu geblieben, den Grund der Trennung weitgehend für dich zu behalten? Ich hätte das vermutlich nicht gekonnt.
Meinst Du etwa den Kindern gegenüber?? Ja, zu 100%.
Was soll ich dem Großen auch sagen: "Die Mama hat andere Männer geküsst"?
Neneneee, niemals. Also vielleicht nicht niemals, wenn es die Kinder als Erwachsene überhaupt noch interessieren sollte, weiß ich nicht, ob ich dann etwas sagen würde - aber die nächsten 12-15 Jahre verlässt dazu kein Wort meine Lippen, den Kindern gegenüber.
Nicht mal der Anwältin gegenüber habe ich das "geäußert" - ich finde, es wäre kontraproduktiv, wenn man gemeinsam Lösungen suchen möchte und einer dann über den anderen herzieht oder versucht ihn (/sie) negativ abzustempeln vor einem neutralen Dritten.
Familie, Freunde, Arbeitskollegen wissen hingegen alle Bescheid. Also die Leute, mit denen ich mich austausche und mich gewissermaßen anvertraue.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist ja mal Fakt und nicht konstruiert.
Woher weißt du denn das? Es ist seine Wahrheit, mehr nicht.

Wir hatten just im engeren Freundeskreis eine ähnlich verlaufende Trennung. Was von ihm über ihr Verhalten erzählt wurde, war in weiten Teilen den Schilderungen von @Keineidee sehr ähnlich. Wir waren alle entsetzt und selbstverständlich auf seiner Seite.

Im späteren Verlauf konnte man das ein oder andere dann aber auch einmal aus ihrer Sicht geschildert bekommen. Da hat sich die vorherige allgemeine Entrüstung doch deutlich abgekühlt.

Sie hat sich keinesfalls mit Ruhm bekleckert, das ist schon so. Aber er hat sich im Nachgang derart in seine Empörung hineingesteigert, dass er einfach übers Ziel hinausgeschossen ist, alle möglichen und unmöglichen Register gezogen hat um ihr weniger Unterhalt zahlen zu müssen, etc

Ende vom Lied war jedenfalls, dass er sich durch sein Verhalten in seiner (eigentlich nachvollziehbaren) Wut auf sie schlussendlich selbst disqualifiziert hat und alle von ihm Abstand nahmen. Wäre vermeidbar gewesen, und gewonnen hat er am Ende dadurch nichts.
 

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