Hmm... ich vermute mal, du beziehst dich auf
diesen Beitrag bzw. auf das von mir darin Zitierte:
Der Beitrag spiegelt nicht meinen Plan oder Einstellung wieder, sondern ist die Aussage bzw. Ansicht einer Frau, die zusammen mit mir Teilnehmer bei einer beruflichen Reha war.
Kann ja vielleicht ein bisschen was zum Hintergrund erläutern.
Ich selbst hatte die Reha aus gesundheitlichen Gründen nach etwa 5 Monaten abgebrochen. Während dieser Zeit war sie in einer Trennung befindlich. Sie meinte dazu, dass sie sich von ihrem Partner trennen müsse, weil sie sonst wie ihre Eltern enden würde. Das könne sie absehen.
Schwierig war die Trennung wohl auch, weil der Partner seit vielen Jahren in ihrer Wohnung lebte und sonst keine Bleibe hatte. Auch nach der Trennung lebte der Partner noch in ihrer Wohnung, sollte aber schnellstmöglich ausziehen. Der Partner wollte das nicht, also weder ausziehen, noch die Beziehung aufgeben.
Sie meinte am Mittagstisch in der Kantine unter anderem, dass sie zwar sehen kann, dass sich ihr Partner über die Jahre in seinem Lebenswandel gebessert hat und einer anderen Frau genügen würde, aber ihren Ansprüchen nicht.
Wie auch immer, die Trennung war dann nach einiger Überwindung, Tränen und Drama vollzogen. Kein Zurück mehr. Sie war durch das Ganze offensichtlich sehr stark mitgenommen.
Etwa zwei Wochen später aber war sie fast wie ein ausgewechselter Mensch. Sie hatte sich gewissermaßen in einen Teilnehmer bei der Reha verliebt und schmiedete Pläne, wie sie ihn näher kennenlernen kann. Sie hatten sich dann auch schon verabredet und getroffen. Sah angeblich alles ganz gut aus.
Wie es weitergegangen ist, weiß ich nicht...