G
Gelöscht 134009
Gast
Hallöchen 🙂
Kurz zur Erklärung: "Monologisieren" heißt, dass man verhältnismäßig lange in einem Gespräch alleine spricht.
Das passiert mir leider relativ oft, besonders wenn mich etwas interessiert oder ein Thema aufkommt, dass ich spannend finde aber mir bisher noch nie Gedanken dazu gemacht habe (kann man sich dann so ähnlich wie "lautes denken" vorstellen).
Und es nervt mich selber wohl genauso stark wie tlw. meine Gesprächspartner - besonders weil ich ja eigentlich gerne in den Austausch gehe und weil mich die Meinungen und Ansichten des Anderen interessieren. Das funktioniert aber eben leider nicht, wenn ich mich in meinem Monolog verliere. Noch dazu stelle ich es mir absolut nicht schön vor, wenn man sich mit jemandem unterhält der eigentlich gerade ein Selbstgespräch führt (weder sehr wertschätzend, zugewandt oder empathisch der anderen Person gegenüber).
Ich komm schnell aus diesem Monolog raus wenn mir Rückmeldung gegeben wird oder ich bemerke dass mein Gesprächspartner genervt ist. Wenn ich allerdings ne zugewandte Person habe die aus Höflichkeit weder verbal noch mimisch zeigt, dass jetzt mal gut is ... dann läuft der Modus weiter (und ich ärgere mich dann danach oft, dass ich wieder soviel Raum eingenommen habe).
Was sind eure Gedanken zu dem Thema?
Kennt ihr solche Leute oder passiert es euch selber vielleicht auch manchmal? Habt ihr vielleicht den ein oder anderen Tipp wie man aus diesem "Modus" wieder rauskommen kann oder was euch hilft?
Bin für jeden Input dankbar 🙂
Viele Grüße,
Yuna
Kurz zur Erklärung: "Monologisieren" heißt, dass man verhältnismäßig lange in einem Gespräch alleine spricht.
Das passiert mir leider relativ oft, besonders wenn mich etwas interessiert oder ein Thema aufkommt, dass ich spannend finde aber mir bisher noch nie Gedanken dazu gemacht habe (kann man sich dann so ähnlich wie "lautes denken" vorstellen).
Und es nervt mich selber wohl genauso stark wie tlw. meine Gesprächspartner - besonders weil ich ja eigentlich gerne in den Austausch gehe und weil mich die Meinungen und Ansichten des Anderen interessieren. Das funktioniert aber eben leider nicht, wenn ich mich in meinem Monolog verliere. Noch dazu stelle ich es mir absolut nicht schön vor, wenn man sich mit jemandem unterhält der eigentlich gerade ein Selbstgespräch führt (weder sehr wertschätzend, zugewandt oder empathisch der anderen Person gegenüber).
Ich komm schnell aus diesem Monolog raus wenn mir Rückmeldung gegeben wird oder ich bemerke dass mein Gesprächspartner genervt ist. Wenn ich allerdings ne zugewandte Person habe die aus Höflichkeit weder verbal noch mimisch zeigt, dass jetzt mal gut is ... dann läuft der Modus weiter (und ich ärgere mich dann danach oft, dass ich wieder soviel Raum eingenommen habe).
Was sind eure Gedanken zu dem Thema?
Kennt ihr solche Leute oder passiert es euch selber vielleicht auch manchmal? Habt ihr vielleicht den ein oder anderen Tipp wie man aus diesem "Modus" wieder rauskommen kann oder was euch hilft?
Bin für jeden Input dankbar 🙂
Viele Grüße,
Yuna