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Ich will aufwachen

Aber wenn ich den Schritt gehe und mich trenne, dann nicht aus Taktik. Dann ist Schluss und zwar endgültig.
Das muss man jetzt aber nicht verstehen, warum du vor kurzem noch zu einer offenen Beziehung bereit warst um sie nicht zu verlieren und sie jetzt aber selbst dann nicht mehr zurücknehmen wolltest, käme sie reumütig und alles hinter sich lassend zu dir zurück?

Manchmal muss man dem Schicksal ein Schnippchen schlagen und dabei kann taktischer Weitblick von Vorteil sein...

Aber ich denke, jeder kann verstehen, wenn du sie jetzt, nachdem sich der Nebel etwas gelegt hat, nicht mehr zurück haben willst.

Auch von mir:

Die besten Wünsche zum Geburtstag
🎂🍓💐🍀🥳
 
Das muss man jetzt aber nicht verstehen, warum du vor kurzem noch zu einer offenen Beziehung bereit warst
Das hatte ich nie so gelesen und war vielleicht lediglich deine ureigene Interpretation (ansonsten zitier doch bitte mal ensprechend). Nur weil die üblichen Verdächtigen hier wieder mal die offene Beziehung ins Spiel gebracht haben und er den Gedanken nicht gleich mit lautem Gekreisch von sich gewiesen hat, muss er noch lange nicht dafür gewesen sein.

Mein Eindruck ist - und das halte ich durchaus für sehr gut -, dass der TE sich nicht grundsätzlich Möglichkeiten verschließt, sondern sie durchdenkt und dann für sich entscheidet. Bisher gab es auch noch keinen Grund anzunehmen, dass er seinen Entschluss dann nicht konsequent durchzieht, lediglich, dass er eben Zeit braucht, damit der Entschluss reift. Und das ist gut so und völlig legitim.
 
Das hatte ich nie so gelesen und war vielleicht lediglich deine ureigene Interpretation (ansonsten zitier doch bitte mal ensprechend
Ich habe nochmal nachgelesen und so wirklich war der TE tatsächlich nicht zu einer offenen Beziehung bereit.

Er hätte es nochmal mit ihr versucht, wenn sie die bestehenden Kontakte abgebrochen hätte, aber das will sie ja....bisher...nicht.
 
@Keineidee: Trotz allem auch von mir alles Gute zum Geburtstag.
Aus meiner Sicht hättest Du Dir die Trennung an diesem Tag zum Geschenk machen sollen, es wäre eine Befreiung und für immer ein positiver Gedanke gewesen.

Eure Gefühlswelten und Einstellungen zu einer Beziehung liegen aus meiner Sicht zu weit auseinander, um da wieder etwas zu richten.
Dass es so ist, kannst Du ihr nicht verübeln.
Wie Du es erfahren hast, was sie getan hat und ihr Verhalten danach, musst Du ihr verübeln, um damit abschließen zu können.
Ich empfinde es als unentschuldbar, vorsichtig ausgedrückt.
Ihr da entgegenzukommen, würde Dich unendlich verbiegen.
Ich denke, für Dich kann eine Beziehung nur monogam sein, Exklusivität in der Beziehung ist Dir wichtig.
Wie Du jetzt erfahren hast, sieht sie das vollkommen anders.
Sie setzt ihre Gefühle, ihr Ego über die Familie, über Dich und über die Kinder.
Hätte sie im Vorfeld mit Dir gesprochen, sich erklärt, wäre eine Trennung in Freundschaft möglich gewesen, bitter für Dich, aber zum Wohle der Kinder.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Du jemals wieder freundschaftliche Gefühle für sie entwickeln kannst, geschweige denn mehr.

Für die Kinder solltest Du versuchen, mit der Zeit distanziert entspannt mit ihr umzugehen.

Wie schon einige geraten haben, suche Dir schnell einen Anwalt für Familienrecht.
Auch beim Jugendamt kannst Du Dich beraten lassen, hier kommt es aber stark auf die Qualität des jeweiligen Amtes an.

Ich wünsche Dir und den Kindern alles Gute und viel Kraft.
 
Nur weil die üblichen Verdächtigen hier wieder mal die offene Beziehung ins Spiel gebracht haben und er den Gedanken nicht gleich mit lautem Gekreisch von sich gewiesen hat, muss er noch lange nicht dafür gewesen sein.

Mein Eindruck ist - und das halte ich durchaus für sehr gut -, dass der TE sich nicht grundsätzlich Möglichkeiten verschließt, sondern sie durchdenkt und dann für sich entscheidet. Bisher gab es auch noch keinen Grund anzunehmen, dass er seinen Entschluss dann nicht konsequent durchzieht, lediglich, dass er eben Zeit braucht, damit der Entschluss reift. Und das ist gut so und völlig legitim.
Treffender könnte ich es selbst nicht ausdrücken.

Ich denke, für Dich kann eine Beziehung nur monogam sein, Exklusivität in der Beziehung ist Dir wichtig.
Bisher war es monogam und für mich ok so. Ob ich mir jemals etwas anderes vorstellen hätte können oder noch können werde - das werden wir in diesem Kapitel jetzt nicht mehr herausfinden.

Hätte sie im Vorfeld mit Dir gesprochen, sich erklärt, wäre eine Trennung in Freundschaft möglich gewesen, bitter für Dich, aber zum Wohle der Kinder.
Ja, hätte sie ihren sog. "Inneren Wandel" erkannt und wäre damit auf mich zugekommen..... wer weiß.... aber dafür fehlte ihr offenbar der Mumm sowie das Feingefühl, mir das nicht wie eine Abrissbirne vor den Kopf zu hauen, sondern ein "echtes"/ erwachsenes Gespräch zu führen.

Jetzt bleibt uns beiden nichts anderes übrig als mit der Situation, die sie geschaffen hat, umzugehen.

Heute Abend will sie wohl nicht reden und sich Gedanken machen, dann muss ich eben morgen die Bombe platzen lassen.
 
Heute Abend will sie wohl nicht reden und sich Gedanken machen, dann muss ich eben morgen die Bombe platzen lassen.
Das heißt, du wirst ihr den Scheidungantrag auf den Tisch knallen?

Hast du schon eine Vorstellung, wie ihr die Trennung vollzieht?

Bleibt ihr das Trennungsjahr erstmal noch zusammen wohnen oder zieht einer aus?

Beim Nestmodell würden ja beide ausziehen und das muss man sich auch erstmal leisten können.

Ist sie denn bereit über die Zukunft im Falle einer Trennung mit dir zu sprechen?
 
Das heißt, du wirst ihr den Scheidungantrag auf den Tisch knallen?
So funktioniert das nicht.

Ich werde ihr meine Entscheidung zur Trennung mitteilen.
Auf alle anderen Fragen bzgl Zukunft müssen wir dann antworten finden. Ich habe selbst noch keine, aber ich warte mit meiner Entscheidung nicht, bis ich einen "Masterplan" habe - das müssen wir (im besten Falle) zusammen erarbeiten.
 
Ich werde ihr meine Entscheidung zur Trennung mitteilen.
Dass sie nicht sonderlich Kompromissbereit ist, hat sie ja schon gezeigt.
So ist sie weder bereit auszuziehen, noch ihre Kontakte abzubrechen.

Daran wird sich jetzt erstmal auch nichts ändern, es sei denn, sie würde auf einmal anfangen um dich zu kämpfen, was abzuwarten bleibt.

Früher gab es bei Scheidungen ja noch die Schuldfrage, dass der gehen musste, der "Schuld" am scheitern der Ehe hatte.

Das gibt es ja heute nicht mehr.

Das Wahrscheinlichste wird sein, du suchst dir eine andere Bleibe, weil du ihre Anwesenheit- sollte sie sich nicht ändern, irgendwann gar nicht mehr erträgst.
 
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