Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

10 Jährige Beziehung- Trennung oder nicht?

Rotfuchs7

Mitglied
Hallo, ich befinde mich gerade in einer emotional sehr schwierigen Situation und möchte einfach mal aufschreiben, was so in meinem Kopf vorgeht. Vielleicht hat ja hier auch der ein oder andere ein paar eigene Erfahrungen oder Ideen für mich.

Mein Partner (31) und ich (28) sind seit knapp 10 Jahren zusammen. Wir haben in dieser Zeit sehr viel zusammen erlebt. Ausbildung, Studium, erste Arbeitsstellen, Kündigungen, Jobsuche, familiäre Dramen (Tod meines Vaters, Differenzen bis kurz vorm Kontaktabbruch zu seiner Familie), sind 3x quer durch Deutschland gezogen und haben psychische und physische Probleme auf beiden Seiten hinter uns (mittelgradige Depression seinerseits, kurz vor Burn out meinerseits). Wir kennen uns in und auswendig. Natürlich haben wir viele sehr schöne Momente und Zeiten gehabt, haben es auch geschafft viele Konflikte zu lösen und Kompromisse zu finden. Ich könnte eine lange Liste aufschreiben an Dingen, die ich total toll an ihm und der Beziehung finde und die ich auch nicht missen möchte. Aber leider ist das nur die eine Seite der Medaille.

Unsere Beziehung war noch nie ganz einfach oder harmonisch. Mein Partner hat stark ausgeprägtes ADHS (in der Kindheit festgestellt und medikamentös eingestellt, vor kurzem durch eine Psychiaterin überprüft und bestätigt) und außerdem eine festgestellte Hochbegabung. Zudem sind einige Leute, die ihn gut kennen der Meinung, dass er sich irgendwo auf dem autistischen Spektrum befindet. Das wurde aber nie untersucht/ nachgewiesen. Hinzu kommt eine schwierige Kindheit (Scheidungskind, gewaltvolle Beziehung der Eltern, emotional abwesender Vater nach der Scheidung, 2 Jahre älterer Bruder war immer das Goldkind, während mein Partner um Aufmerksamkeit und Anerkennung kämpfen musste). Diese Punkte führen dazu, dass er leider sozial und kommunikativ Schwierigkeiten hat. Er ist egoistisch, stur und hat große Probleme mit Empathie. Seine Art Dinge zu tun und zu denken ist für ihn die einzig Richtige und er hat oft Schwierigkeiten nachzuvollziehen, warum andere Menschen eben anders denken, handeln und fühlen. Das hat schon früh zu Problemen und Konflikten in der Partnerschaft geführt. Mit viel Geduld, Zeit und Bemühungen beiderseits konnten wir diese Probleme bisher immer irgendwie lösen. Trotzdem war es schwierig. Vor ca. 4 Jahren waren wir schonmal so in der Krise, dass es fast zur Trennung kam. Wir haben uns damals beide jeweils einzelne Therapien und zusätzlich eine Paartherapie gesucht und doch nochmal irgendwie wieder zueinander gefunden. Und natürlich hab dabei auch ich meine Baustellen (sehr sensibel, extrem konfliktscheu, People Pleaser ect.).
Vor etwa 1 Jahr sind wir nach seinem Masterabschluss in ein neues Bundesland gezogen. Wir haben inzwischen beide stabile Jobs, eine traumhafte Wohnung, Hobbys, Freunde usw. Kurzum geht’s uns eigentlich richtig gut. Und in diesem Zuge kommen natürlich auch Gedanken um unsere Zukunft, da wir beide in den nächsten ca. 5 Jahren Richtung Kinder, Hochzeit und Haus gehen möchten. Gerade mein Partner wird häufiger angesprochen, dass es doch mal langsam Zeit für einen Antrag wird. Doch leider haben sich wieder auf beiden Seiten Zweifel aufgetan, ob wir das mit dem jeweils anderen eigentlich noch möchten.

In den letzten ca. 6 Monaten haben sich viele Verhaltensweisen meines Partners leider wieder sehr verschlechtert. Das hängt auch damit zusammen, dass seine Medikamente umgestellt wurden und die Dosis (noch) nicht wieder stimmt. Aber auch abgesehen davon ist es schwierig. Er ist impulsiv, zeigt noch weniger Empathie und Verständnis als eh schon und ist ungeduldig. Es gibt reichlich Tage, da kommen wir aus der schlechten Stimmung gar nicht mehr raus. Meiner Meinung nach geht das größtenteils darauf zurück, dass er auf Kleinigkeiten, die nicht ganz perfekt laufen, ziemlich übertrieben und oft auch unfair reagiert.
Um das mal an 2 recht frischen Beispielen zu verdeutlichen:
Nr 1: ich bin Abends beim Einkaufen im Supermarkt umgekippt, weil wir viel unterwegs waren und ich vergessen hatte was zu Mittag zu essen. Seine total genervte Reaktion, als ich kaltschweißig an einem Regal hing: ob ich mich jetzt nicht noch bis zur Kasse zusammenreißen könnte, ich hätte ja mal dran denken können was zu Essen.
Nr 2: wir planen einen größeren Urlaub. Kurz vor Abreise sage ich ihm, dass ich etwas Sorge und Bauchschmerzen vor der Reise habe, ob alles so funktioniert wie es geplant ist. Seine Reaktion: er hat die Sorgen auch, ich hab ja schon früher mal was vergessen, da ist er gespannt, ob ich diesmal an alles gedacht habe. Außerdem ist das ja eine selbsterfüllende Prophezeiung, wenn ich jetzt schon Angst hätte und sollte damit aufhören.
Also Unterstützung, Empathie und Sensibilität gleich 0. Solche Situationen gibt es häufiger. Ich mache zB. auch viele Kleinigkeiten im Alltag für ihn (seine Flasche auffüllen, ihm bei Anrufen helfen, für ihn was googlen, ihm helfen bei der Reparatur seiner Simson ect.), bekomme aber gefühlt nur sehr wenig dafür zurück. Ich bekomme zwar ein Danke und einen Kuss, aber wenn ich ihn mal um etwas bitte, auch wirklich kleine Bitten, ist es ihm oft zu viel Aufwand.

Zwar habe ich definitiv noch Gefühle für ihn und in guten Momenten (die es ja immer noch öfter gibt) kann ich mir überhaupt nicht vorstellen ein Leben ohne ihn zu führen. Wir haben auch sehr viele Gemeinsamkeiten und realistisch gesehen kann ich mir kaum vorstellen nochmal eine Person zu finden, mit der es schon rein faktisch so gut passt, wie mit ihm.
Mit jeder emotionalen Enttäuschung und Verletzung merke ich jedoch, dass die Gefühle immer weiter zurück gedrängt werden und ich mich entferne von ihm.

Er hat mir in letzter Zeit öfter gesagt (mehr oder weniger wortwörtlich), dass er mit sich selber in letzter Zeit viel besser klarkommt, weil er eben weniger nachdenkt über andere Personen, sondern einfach frei raus sagt, was ihm in den Sinn kommt. Wenn die andere Person das nicht aushält, dann Pech gehabt. Er möchte so akzeptiert werden wie er ist. Zwar kann ich den bloßen Wunsch danach schon verstehen, allerdings hat er auch eine festgestellte psychische Erkrankung mit nachweislichen sozialen Defiziten und macht es sich daher meiner Meinung nach etwas zu einfach. Das sieht er aber nicht ein.

Natürlich hab ich mit vielen Freunden und Bekannten über diese Situation geredet und sehr unterschiedliche Antworten bekommen. Meine gleichaltrigen Freunde raten eher zur Trennung. Sein Verhalten und unsensibel, verletzend und respektlos. Zudem zeigt er keine (ausreichende) Einsicht. Auf Dauer würde mich das kaputt machen.
Meine älteren Bekannten und Familie (zB. Mutter, Oma, Schwiegermutter) sind eher der Meinung, dass ihrer Erfahrung nach die meisten Männer/ Beziehungen eh immer gleich sind, viele Dinge nach 10 Jahren Beziehung auch einfach normal sind und man eher damit leben lernen sollte, als jetzt eine neue Beziehung zu suchen. Zumal ich mit 28 Jahren wieder neu mit der Partnersuche anfangen müsste und das Zeitfenster für Hochzeit, Haus und insbesondere Kinder natürlich immer enger wird.

Ich schwebe also im Endeffekt aktuell zwischen Hochzeit und Trennung.

Wie sind eure Erfahrungen und Gedanken zu dem Thema?
 
Als kleine Ergänzung hier mal ein Beispiel eines „genervten Tages“, damit ihr versteht was ich meine. Alle nachfolgenden Punkte sind innerhalb eines Tages passiert:

Konflikt Nr 1: wir wollten zusammen joggen gehen. Er entscheidet sich spontan dazu direkt nach dem Frühstück zu gehen. Mir ist das zu früh, weil ich nicht auf vollen Magen laufen will und eigentlich wird das auch nicht empfohlen. Er ist super genervt davon, dass ich schon wieder so empfindlich bin. Ich gehe trotzdem mit und habe im Anschluss Übelkeit und Magenschmerzen. Er verdreht nur die Augen darüber.

Konflikt Nr 2: Wir sind auf einen Geburtstag eingeladen. Das Geburtstagskind bekommt den Freischaltcode für ein Computerspiel. Mein Partner hat dazu eine Art Karte mit dem Code gestaltet und gedruckt. Die Rückseite ist leer und ich schlage vor, dass ich auf dort ein paar Geburtstagsgrüße schreiben könnte. Kommt gar nicht in Frage, sowas macht man doch nicht, da kann ich ja auch irgendwo auf den Rand des Blatt Papiers was schreiben (nicht lesbar, war Sarkasmus).

Konflikt Nr 3: Er möchte einen leeren Kasten Bier ins Auto in den Kofferraum stellen. Das Auto steht in einer Garage mit einem Fahrrad direkt dahinter, also sehr wenig Platz. Er hat den Kasten in der Hand und bittet mich den Kofferraum zu öffnen. Ich mache das, stoße aber dabei an das Fahrrad dahinter. Er verdreht wieder die Augen und meint genervt „wie ein Elefant im Porzellanladen“.

Konflikt Nr 4: Wir müssen für den Geburtstag noch eine Kleinigkeit einkaufen gehen. Er will aber nicht, weil er nach dem Joggen zu verschwitzt ist und nach dem Duschen hat er keine Lust nochmal loszufahren. Ok, gehe ich halt einkaufen (bekomme weder Bitte noch Danke dafür). Als ich zurückkomme fragt er mich, ob ich ihm was Schönes mitgebracht hätte. Ich sage, dass er mich den ganzen Tag schon genervt und herablassend behandelt und ich da sicher keine Lust hätte ihm noch was Schönes mitzubringen. Er meinte, dass ich nur zu empfindlich wäre und mich ja von allem beleidigt fühlen würde. Er würde halt klar und direkt, aber ehrlich kommunizieren.
 
Hallo,

alles zusammengenommen klingt es für mich nach einer sehr intensiven und auch sehr anstrengenden Beziehung, wo Ihr Euch gegenseitig mit Euren Baustellen triggert und gereizt reagiert. Es hört sich so an, als wäre Abstand zueinander für euch heilsamer, so dass Ihr Euch erstmal nur um euch selbst kümmern könnt.

Er hat sicherlich hohe Ansprüche bzw. ist durch seine Erkrankung schwierig, Du steckst vielleicht zuviel zurück bzw. behauptest Dich nicht genug ihm gegenüber. Was ist lese, hört sich nach einigen Kämpfen, Streitigkeiten und Genervtsein an.

Jedenfalls ganz bestimmt nichts, wo ich eine Hochzeit aufbauen würde drauf und schon gar nicht, um Kinder in so eine Beziehung zur Welt zu bringen.
 
Wie sind eure Erfahrungen und Gedanken zu dem Thema?
Was du beschreibst hat nichts mit Beziehung geschweige denn Ehe zu tun.
Das Problem ist, dass Du nichts anderes kennst. Kann das ein?
Oder kannst du wirklich nicht eigene Entscheidungen treffen? Wieso joggst du, wenn du nicht willst?

Ich würde dir empfehlen mal alleine zu wohnen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Möchtest du wirklich mit einem Mann Kinder bekommen, der im normalen Alltag schon bei Kleinigkeiten so gereizt, genervt und unsensibel ist?

Meinst du er hätte Verständnis wenn du in der Schwangerschaft dann körperliche Beschwerden oder Stimmungsschwankungen aufgrund der Hormonumstellung hast?

Würde er damit umgehen können, dass mit Baby und Kleinkind nichts mehr fix geplant werden kann und sich dann alles ums Kind dreht? Dass ein Kind viel Schmutz macht, zB Brösel in der Wohnung, Gläser umgeworfen, Essen am Boden landet, mal ins Bett gekotzt wird oder eine Windel ausläuft?
Da kann er seine Befindlichkeiten dann nicht mehr an 1. Stelle setzen.

Überleg dir das 100 x ob das eine gute Idee wäre.
 
Und natürlich hab dabei auch ich meine Baustellen (sehr sensibel, extrem konfliktscheu, People Pleaser ect.).

Ich denke, dass zu so einer Beziehung zwei gehören. Und da Du so lange bei ihm geblieben bist, wäre es sicherlich gut, diese Sachen bei Dir erstmal aufzuarbeiten, damit Du in einer anderen Beziehung einen anderen Mann anziehst und Dich anderes verhalten kannst. Meistens trifft man in Beziehungen auf Menschen, die genau die Punkte in einem triggern, an denen man arbeiten sollte, um glücklicher zu werden.

Und das ist wohl in Eurer Beziehung der Fall. Er hat seine Baustellen, eine schlimme Vergangenheit und ist durch seinen Autismus sehr vorbelastet. Dass er sich dann auch entsprechend verhält, ist klar.
 
Hi @Rotfuchs7 , oh man, ich hatte beim Lesen Deiner Beschreibung so viele Impulse. Wo fang ich bloß an?
Erstmal zu meinem Hintergrund, von dem her dann meine Gedanken dazu kommen.
I leb mit meinem Lebenspartner über 18 Jahre zusammen. In der Zeit hat sich unsere Partnerschaft ein paar Mal verändert und wurde eine andere Beziehungsform auch mal daraus.
Die zentrale Frage in den entscheidenden Schlüsselmomenten ist, passt es jetzt noch, bzw. wie passt es?
Also ich kann einiges sehr gut nachfühlen.
Das sind ein paar Gedanken zu Deiner Beschreibung Deiner / Eurer Situation:
- I hab es so verstanden, dass Eure Beziehung bisher, in den zurück liegenden Jahren das Teilen von Leben war, in dem es viele Veränderungen gab, drunter und drüber ging. Ist das in etwa richtig?
Nu liest es sich so, dass Eure Lebenssituation in ruhigere Fahrwasser kommt.
Für mich ist das ein entscheidender Punkt.
Ihr kennt es, zusammen Krisen zu meistern. Könnt ihr aber auch zusammen ein ruhigeres Leben teilen?
*
Die psychische Krankheit Deines Partners, das kenne ich ziemlich gut, weil ich der psychisch chronisch kranke und dadurch behinderte Mensch in meiner Partnerschaft bin.
Sehr wichtig hier, dass ich dafür, so gut ich kann, die Verantwortung übernehme.
Für meine Verhaltensprobleme, und andere Lasten, die dadurch entstehen, kann ich nicht immer was, aber mein Partner erst recht nicht. Deshalb versuche ich halt möglichst eigenverantwortlich damit umzugehen. Ich darf das nicht auf ihn abwälzen.
*
Wie ist die Zukunftsgestaltung?
Liest sich im Moment bei Euch als eine entscheidene Frage. In unseren Schlüsselmomenten auch. Wie stelle ich mir die (nächste) Zukunft vor? Ist dann die Frage, die sich jeder nur selbst beantworten kann.
Und kommt jeder für sich zu dem Ergebnis, mit dem Anderen zusammen, dann passt es. Wenn nicht, passt es vielleicht nicht...
*
Ich wünsche Dir ein gutes Gelingen.
Was mir noch krass auffällt, Du schreibst, Du stehst zwischen Hochzeit oder Trennung. Das sind für mich 2 Extreme und so zwischen den beiden Endpolen zu stehen, kommt mir krass vor.
Ehrlich nur aus meinem persönlichen Gefühl... wenn es passt, liegt es vielleicht doch eher mehr in Richtung Mitte?
 
Ich sehe leider auch nicht, dass es einfacher wird, wenn ihr verheiratet seid, Kinder habt, vielleicht auch Eigentum. Dann wird es noch schwerer, sich zu trennen. Und die möglichen Baustellen vermehren sich. Gerade wenn kleine Kinder da sind, liegen die Nerven auf beiden Seiten schnell mal blank oder wenn man ein Haus baut, vielleicht nebenher schon Kinder hat.
Beim Lesen habe ich das Gefühl, dein Partner behandelt dich nicht besonders gut. Ob es an ADHS + Autismus liegt? Vielleicht liegt es einfach nur daran, dass er es kann und du als konfliktscheue Person ihm nicht genügend Paroli bietest. Es gibt ja für ihn keine Konsequenzen.
Ich fänd es auch gut, wenn ihr eine Weile alleine lebt, um zu euch zu finden.
 
Hey Du,

magst du noch etwas zu den schönen Seiten eurer Beziehung schreiben, die du auch erwähnt hast?

Ich glaube, ich kann mich in euch beide halbwegs reinfühlen und auch die Themen, die zu Reibungen führen, aber ein klares Gefühl zu deiner Eingangsfrage bekomme ich aktuell noch nicht. Wichtig wäre wahrscheinlich die Frage, inwieweit du denkst, an euren Themen noch weiterzukommen. Denkst du, er kann auf Dauer noch besser lernen, sich in dich hineinzuversetzen und sich den ein oder anderen Kommentar zu verkneifen?
Denkst du, du kannst an manchen Stellen über unsensible Bemerkungen hinwegschauen und dir denken "so isser halt" und dich innerlich abgrenzen?

Ich denke schon, dass du auch eine Beziehung finden kannst, in der es ein sensibleres, harmonischeres Miteinander gibt und du über weniger hinwegsehen musst. Gleichzeitig denke ich auch, dass sehr viel Wert ist, was ihr in all den Jahren zusammen geschafft habt und dass die Chance nicht so gering ist, dass es mit einem anderen Partner neue Baustellen gibt oder du niemanden findest, der ähnliche Zukunftspläne hat oder, oder...

Wenn du tief in dich reinfühlst, spürst du eine Tendenz in dir?
Eine Option ist natürlich auch immer, eine längere Beziehungspause zu machen und zu schauen, wie es ohneeinander ist, aber mir ist auch klar, dass das nicht immer leicht umsetzbar ist und auch Risiken birgt.

Trotzdem erstmal alles Gut und liebe Grüße (bin übrigens ca in eurem Alter, paar Jahre älter, falls das wichtig ist)
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben