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Ich habe hier bis jetzt nur mitgelesen, und habe den Eindruck, daß es bei dir @Sonne00 vor allem die zu hohe Miete das Problem ist, stimmt das?
Ist es so, daß du dein Monatsgeld an Grundsicherung zum Teil für die Miete verwenden musst?

Das wäre natürlich blöd, aber wieviel Quadratmeter hat deine Wohnung denn?
Wenn sie groß genug ist, und mehrere Zimmer enthält, dann könntest du dir vielleicht einen Mitbewohner suchen, der dann ca die Hälfte deiner Monatsmiete zahlt. Natürlich nur so einen, dem du auch vertrauen könntest, und der dir vielleicht sogar in manchen Dingen helfen könnte.

Dann könntest du deine Grundsicherung für die wirklich wichtigen Dinge wie Lebensmittel, Medikamente, Fahrgeld usw ausgeben, anstatt für die Miete.
Denn dafür ist das Monatsgeld ja nun wirklich nicht gedacht...

ES wäre hier wirklich gut zu wissen, wieviel Geld du ungefähr von deiner Grundsicherung für die Miete dazu schießen musst.
Brauchst du natürlich nicht zu beantworten, aber das würde hier vieles verständlicher machen!

Und zu den Fahrtkosten, habt ihr in eurer Gemeinde eigentlich kein Sozialticket für Bus und Bahn?
Bei uns zahlen Bedürftige wie z.B. Bürgergeld-Wohngeld- oder Grundsicherungsbezieher durch das Sozialticket dann nur die Hälfte der Fahrtkosten für die Öffis im Großraum Hannover.
Gib es sowas auf dem bayerischen Land denn gar nicht?
 
Hallo,
möchte kurz mal antworten auf die fragen.
Ich möchte es auch nochmal erwähnen dass ich es sehr wohl geschrieben habe dass ich Arztfahrten und Medikamente (die nicht von der Kasse übernommen werden) zahlen muss und ich fast drei Wochen nichts habe. Und bei bestimmten Menschen schreibt man sich im Kreis denn manche sehen nur Ihre Sicht und lassen anderes nicht gelten. Heben sich nur hervor ach wie gut es doch so klappt mit den Einkommen und das ist noch und das ist noch. Für sowas habe ich keine Energie und meiner Meinung ist das verschwendete Energie den mit so Menschen komme ich sowieso nie klar. Ich bin ein Mensch ich sage alles geradeaus aber verletze nie Menschen, ich hinterfrage. Und ich nehme sehr viel an und probiere auch viel denn ich bin nicht Allwissend. Bin ich dankbar für jeden Tipp. Ich möchte auch nochmal antworten auf die Frage wegen mein Einkommen weil es nicht reicht. Ja, nochmal, ich muss selber was auf die Miete draufzahlen. Aber das meiste ist für Arztfahrten, Medikamente, Wenn ich Kompressionsstrümpfe bekomme über Rezept dann muss ich beim Sanitätshaus 55€ draufzahlen. Und das ist schon mal ein Patzen Betrag was auf einmal weg ist. Einkaufen ist so teuer geworden. Zu der Frage mit der Tafel habe ich auch schon mal beantwortet. Ja, ich war länger bei der Tafel aber jetzt kann man bei uns(ich rede von unseren Dorf-ganz kleine Kreisstadt), nicht mehr hingehen denn es sind so viele Bedürftige geworden, die stehen bei uns die Straßen runter aber die Lebensmittel werden ja nicht mehr. Es gibt Salat und etwas Gemüse, etwas Obst, Brot. Weizen darf ich nicht essen. Es ist durch die Migranten und als dann der Krieg in Russland begann und die Flüchtlingswelle kam extrem wenig geworden. Bedürftige werden immer mehr.
Ich möchte euch noch erzählen was mit der Linke Partei geworden ist. Ich habe den Vorsitzenden angeschrieben und habe ihm über ausführlich alles aufgelistet und beschrieben. Leider kann ich die Mail hier nicht einfügen, weiß nicht ob ich das darf. Er schrieb dass sie eine junge Parteigemeinschaft sind, er habe sich mit den anderen Vorsitzenden über mein Problem unterhalten und da sie wie gesagt eine Junge Gemeinschaft sind verfügen Sie nicht über das Einkommen das mir geholfen werden kann. Er hat mich an die nächste Stadt verwiesen zu der Partei den da haben die eine Sprechstunde für so Sachen wenn jemand Hilfe braucht für Antrag ausfüllen oder Behördengänge usw. Ich solle es dort mal schildern vielleicht könne mir da geholfen werden.
Mein Eindruck ist dass man nur zum nächsten geschickt wird das man weg ist. Auch bei unseren Pfarrer habe ich gefragt weil ich auch an die Kirche verwiesen wurde ich solle da mal fragen. Der Pfarrer meinte ich solle zur Caritas gehen die sind zuständig, mehr fragte er nicht und beendete das Gespräch. Caritas hat mich dann zur Schuldenberatung verwiesen obwohl ich keine habe, und ich solle versuchen das mich Nachbarn und Freunde usw fahren als Freundschaftsdienst, das wäre doch normal und macht man ja. Sowas erlebt man. Es ist nur noch grausam. Ach ja, dann wurde ich zu Lichtblick verwiesen die nur Rentner unterstützen, als ich anrief sagte man mir das nur Rentner ab 60 Jahre unterstützt werden. Egal ob ich mit 54 Jahre Erwerbsunf.-Rente habe. Ich habe die Erfahrung gemacht dass es NIEMANDEN interessiert wie es einem geht(von Behörden usw aber auch Bekannte ). Richtige Freunde heutzutage zu finden ist wie die Nadel im Heuhaufen zu finden. Leider ist es so.
Ich hoffe ich habe jetzt alle Unklarheiten zwecks mein Einkommen geklärt.
Wünsche Euch einen schönen Tag..
 
Hallo,
möchte kurz mal antworten auf die fragen.
Ich möchte es auch nochmal erwähnen dass ich es sehr wohl geschrieben habe dass ich Arztfahrten und Medikamente (die nicht von der Kasse übernommen werden) zahlen muss und ich fast drei Wochen nichts habe. Und bei bestimmten Menschen schreibt man sich im Kreis denn manche sehen nur Ihre Sicht und lassen anderes nicht gelten. Heben sich nur hervor ach wie gut es doch so klappt mit den Einkommen und das ist noch und das ist noch. Für sowas habe ich keine Energie und meiner Meinung ist das verschwendete Energie den mit so Menschen komme ich sowieso nie klar. Ich bin ein Mensch ich sage alles geradeaus aber verletze nie Menschen, ich hinterfrage. Und ich nehme sehr viel an und probiere auch viel denn ich bin nicht Allwissend. Bin ich dankbar für jeden Tipp. Ich möchte auch nochmal antworten auf die Frage wegen mein Einkommen weil es nicht reicht. Ja, nochmal, ich muss selber was auf die Miete draufzahlen. Aber das meiste ist für Arztfahrten, Medikamente, Wenn ich Kompressionsstrümpfe bekomme über Rezept dann muss ich beim Sanitätshaus 55€ draufzahlen. Und das ist schon mal ein Patzen Betrag was auf einmal weg ist. Einkaufen ist so teuer geworden. Zu der Frage mit der Tafel habe ich auch schon mal beantwortet. Ja, ich war länger bei der Tafel aber jetzt kann man bei uns(ich rede von unseren Dorf-ganz kleine Kreisstadt), nicht mehr hingehen denn es sind so viele Bedürftige geworden, die stehen bei uns die Straßen runter aber die Lebensmittel werden ja nicht mehr. Es gibt Salat und etwas Gemüse, etwas Obst, Brot. Weizen darf ich nicht essen. Es ist durch die Migranten und als dann der Krieg in Russland begann und die Flüchtlingswelle kam extrem wenig geworden. Bedürftige werden immer mehr.
Ich möchte euch noch erzählen was mit der Linke Partei geworden ist. Ich habe den Vorsitzenden angeschrieben und habe ihm über ausführlich alles aufgelistet und beschrieben. Leider kann ich die Mail hier nicht einfügen, weiß nicht ob ich das darf. Er schrieb dass sie eine junge Parteigemeinschaft sind, er habe sich mit den anderen Vorsitzenden über mein Problem unterhalten und da sie wie gesagt eine Junge Gemeinschaft sind verfügen Sie nicht über das Einkommen das mir geholfen werden kann. Er hat mich an die nächste Stadt verwiesen zu der Partei den da haben die eine Sprechstunde für so Sachen wenn jemand Hilfe braucht für Antrag ausfüllen oder Behördengänge usw. Ich solle es dort mal schildern vielleicht könne mir da geholfen werden.
Mein Eindruck ist dass man nur zum nächsten geschickt wird das man weg ist. Auch bei unseren Pfarrer habe ich gefragt weil ich auch an die Kirche verwiesen wurde ich solle da mal fragen. Der Pfarrer meinte ich solle zur Caritas gehen die sind zuständig, mehr fragte er nicht und beendete das Gespräch. Caritas hat mich dann zur Schuldenberatung verwiesen obwohl ich keine habe, und ich solle versuchen das mich Nachbarn und Freunde usw fahren als Freundschaftsdienst, das wäre doch normal und macht man ja. Sowas erlebt man. Es ist nur noch grausam. Ach ja, dann wurde ich zu Lichtblick verwiesen die nur Rentner unterstützen, als ich anrief sagte man mir das nur Rentner ab 60 Jahre unterstützt werden. Egal ob ich mit 54 Jahre Erwerbsunf.-Rente habe. Ich habe die Erfahrung gemacht dass es NIEMANDEN interessiert wie es einem geht(von Behörden usw aber auch Bekannte ). Richtige Freunde heutzutage zu finden ist wie die Nadel im Heuhaufen zu finden. Leider ist es so.
Ich hoffe ich habe jetzt alle Unklarheiten zwecks mein Einkommen geklärt.
Wünsche Euch einen schönen Tag..
So von einer Stelle zur nächsten geschickt zu werden ist ja echt frustrierend.

Ich würde dir empfehlen dich an den Bürgermeister oder den Ortsvorsteher zu wenden, also Politiker, die für dein Dorf zuständig sind. Aber ich glaube, dass die Wahrscheinlichkeit, dass die etwas machen, leider auch gegen Null geht.

Und irgendwann geht einem ja auch mal die Kraft aus um sich von einem zum anderen schicken zu lassen.

Aber, dass du drei von vier Wochen nichts zu essen hast, ist echt hart.
 

Steht zwar was von 60 Jahren, aber weiter unten was von Erwerbsminderungsrente...
 
Zuletzt bearbeitet:
@Sonne00
Das klingt echt schlimm, kenne ich teilweise auch, wie ich schon schrieb.
Du schriebst aber auch was von Depressionen und Angst, von daher würde ich
es mal mit der APP, wie erwähnt, probieren.
Die besprechen mit dir auch alle anderen Probleme, haben meist ein Auto,
fahren dich zu Arztterminen, alles kostenlos, du brauchst nur ein Rezept von
einem Psychiater. Oder frag mal deinen Hausarzt. Ich hatte dir schon Links genannt,
wo du nachfragen könntest.

Ich hab mir das Angebot von Lichtblick auch mal angesehen, da würd ich es probieren,
da steht auch was von Erwerbsminderungsrente, wie Soley schon erwähnte...
 
Ja, in so einer Situation sollte man wirklich versuchen, sich jede mögliche Hilfe zu holen, egal wo.
Deshalb würde ich dir @Sonne00 trotz allem raten, die Sprechstunde bei den Linken in der nächsten Stadt zu kontaktieren, die man dir empfohlen hat.
Hier bei mir hat diese Partei auch eine Art Bürgersprechstunde, und da konnte auch schon öfters bei Problemen mit Jobcenter u.ä. geholfen werden.

Aber vor allem, lass dich bei Behörden, Krankenkasse usw nicht immer so schnell abwimmeln!
Gerade Krankenkassen, aber auch Ämter lehnen Anträge oft zuerst einmal ab, aber wenn man dann am Ball bleibt, bekommt man dann doch noch eine Zusage.

Du schreibst hier auch, daß du gehbehindert bist. Hast du irgendwelche Gehhilfen wie z.B. Rollator, die was taugen?
Die bekommst du ganz umsonst, wenn du eine ärztliche Bescheinigung hast, und zuzahlungsbefreit bist.
War bei meinem verstorbenen Partner jedenfalls auch so, und seinen Rollator habe ich dann später gespendet.

Aber ich bleibe dabei, dein grösstes Problem ist, daß du von deiner Grundsicherung einen Teil deiner Miete zahlen musst.
Wie hoch ist denn der Betrag den du zahlst ungefähr, ist der zwei-oder sogar dreistellig?
Letzteres wäre wirklich schlimm...

Und hast du dich auch schonmal informiert, bis zu welchem Betrag das Sozialamt in eurer Gemeinde die Miete übernimmt?
Das ist ja in jeder Gemeinde anders, weil sich das immer an der örtlichen Durchschnittsmiete orientiert.

Und wenn du irgendwelche Fragen bzgl Leistungen hast, dann solltest du auf jeden Fall besser die passenden Gesetzestexte lesen, anstatt beim Sozialamt nachzufragen. Denn die Mitarbeiter dort lügen einen oft genug ganz dreist an, wenn es um Leistungen geht! 👎
Wenn die dir irgendwas sagen, was dir angeblich alles nicht zusteht, dann prüf das lieber nochmal genau nach, anstatt das einfach zu schlucken.
 
Sorry, habe es nicht böse gemeint.
Das hier spuckt das Internet noch aus:

-Ein Herz für Rentner e.V.:
Unterstützt Rentner mit Patenschaften, Soforthilfen und Veranstaltungen gegen Einsamkeit.

-Betterplace.org:
Bietet eine Plattform, um verschiede Projekte zu unterstützen, die Rentner in Not helfen.

-Die Johanniter:
Engagieren sich für ältere und demenzerkrankte Menschen mit Hilfe von Spenden für verschiedene Projekte.

-Schützen Hilfe e.V.:
Bietet Unterstützung durch Spenden und Patenschaften für bedürftige Rentner.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, hab ich gelesen, aber auf der Seite ganz unten wird extra Erwerbsunf.Rente genannt,
und da wissen die ja, dass man da noch viel jünger sein kann als 60. Daher würde ich da noch mal
nachfragen und genau diesen Punkt ansprechen.

Sonne hat es doch geschrieben ab 60. Warum glaubt man ihr nicht?

Hier von der Homepage Lichtblick:

Erhalte ich Unterstützung, wenn ich eine Erwerbsminderungs- oder Erwerbsunfähigkeitsrente beziehe?

Grundsätzlich ja, ab einem Alter von 60 Jahren. Basis ist immer die Prüfung und Genehmigung Ihres Antrags.
 
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