Tyra
Sehr aktives Mitglied
Ich stimme Dr. House zu..es gibt keine Reifung und wenn ein Mensch stirbt geht das ganze Spiel von vorne Los...sowas wie ein genetisches Gedächtnis gibt es nicht und die Lernprozesse gehen sehr sehr langsam voran...eher zufällig als bewusst vorangetrieben.
Menschen werden immer bleiben was sie sind: Raubtiere, zwar kultur- und moralfähig, aber ob sie sich auch kultiviert und moralisch verhalten hängt immer von vielen Faktoren ab und wird niemals gesichert sein. Insofern sehe ich null Aussicht auf ein Happy End...Es ist eher Hollywoodidealismus und reines Wunschdenken zu glauben dass die Evolution stufenweise zu immer besseren Zuständen, die in einem maximalen Gutpunkt enden führt.
Und bitte nix gegen den guten Dawkins...der hatte schon in einigen Punkten recht...Ich finde es schräg, dass einige Menschen sich unbedingt immer als gut sehen wollen...in JEDEM steckt ein Stück Natur, Egoismus und das sogenannte Böse...es kommt darauf an wie man damit umgeht. Ein vernünftiger Umgang wird mit Gottglauben noch lange nicht garantiert..im Gegenteil...oft treibt Gott als Oberselektierer das Naturprinzip selber auf die Spitze.
Ich finde es bedenklich Wissenschaftler wie Dawkins als krank und verblendet zu bezeichnen..das erinnert ein wenig an die amerikanische Religionsströmung, die Evolution verleugnet...diese Leute halte ich für krank und dogmatisch..wenn sie im Ausschlussprinzip arbeiten und nur um Gott auf dem Thron zu halten die Natur, Biologie, Physik, Wissenschaft verleugnen wollen. Das ist stupides, weltfremdes Sektierertum. Ich kenne viele Wissenschaftler, die gottgläubig sind und ihren Glauben sehr gut mit der Wissenschaft vereinigen können...sowas hat dann in meinen Augen mehr Glaubwürdigkeit als die Verteufelung der Wissenschaft...die ja eher auf einem Machtkampf gründet...
@ Lena: ich finde es total schräg zu behaupten du würdest Gott kennen...an sich kennt ihn niemand....und ich finde es bedenklich und intellektuell viel zu knapp bedacht wenn du Dinge, von denen Du wenig Ahnung zu haben scheinst von vornherein von dir weist. Ich finde es schlauer leben und leben zu lassen...religiöser Fanatismus und Antihaltung, die du hier praktizierst bringen nicht weiter, keinen Fortschritt sondern eher Rückschritte in Richtung Mittelalter. Ich würde also mal lieber cool bleiben..dir will hier niemand deinen Gott wegnehmen! 😉 Kannst ja gerne mit ihm glücklich werden während ich z.B mit meinem analytischen Verstand die Felder der Wissenschaft durchpflüge...jedem Tierchen sein Pläsierchen, oder? Wie leo_goldstern schrieb: jeder Mensch sieht nur das was er sehen will...ich für meinen Teil habe keine Beziehung zu Gott oder Religion und lege auch keinen großen Wert darauf...ich sehe halt andere Dinge....sowas ist eher Ergänzung als Angriff auf deine Sichtweise.
Menschen werden immer bleiben was sie sind: Raubtiere, zwar kultur- und moralfähig, aber ob sie sich auch kultiviert und moralisch verhalten hängt immer von vielen Faktoren ab und wird niemals gesichert sein. Insofern sehe ich null Aussicht auf ein Happy End...Es ist eher Hollywoodidealismus und reines Wunschdenken zu glauben dass die Evolution stufenweise zu immer besseren Zuständen, die in einem maximalen Gutpunkt enden führt.
Und bitte nix gegen den guten Dawkins...der hatte schon in einigen Punkten recht...Ich finde es schräg, dass einige Menschen sich unbedingt immer als gut sehen wollen...in JEDEM steckt ein Stück Natur, Egoismus und das sogenannte Böse...es kommt darauf an wie man damit umgeht. Ein vernünftiger Umgang wird mit Gottglauben noch lange nicht garantiert..im Gegenteil...oft treibt Gott als Oberselektierer das Naturprinzip selber auf die Spitze.
Ich finde es bedenklich Wissenschaftler wie Dawkins als krank und verblendet zu bezeichnen..das erinnert ein wenig an die amerikanische Religionsströmung, die Evolution verleugnet...diese Leute halte ich für krank und dogmatisch..wenn sie im Ausschlussprinzip arbeiten und nur um Gott auf dem Thron zu halten die Natur, Biologie, Physik, Wissenschaft verleugnen wollen. Das ist stupides, weltfremdes Sektierertum. Ich kenne viele Wissenschaftler, die gottgläubig sind und ihren Glauben sehr gut mit der Wissenschaft vereinigen können...sowas hat dann in meinen Augen mehr Glaubwürdigkeit als die Verteufelung der Wissenschaft...die ja eher auf einem Machtkampf gründet...
@ Lena: ich finde es total schräg zu behaupten du würdest Gott kennen...an sich kennt ihn niemand....und ich finde es bedenklich und intellektuell viel zu knapp bedacht wenn du Dinge, von denen Du wenig Ahnung zu haben scheinst von vornherein von dir weist. Ich finde es schlauer leben und leben zu lassen...religiöser Fanatismus und Antihaltung, die du hier praktizierst bringen nicht weiter, keinen Fortschritt sondern eher Rückschritte in Richtung Mittelalter. Ich würde also mal lieber cool bleiben..dir will hier niemand deinen Gott wegnehmen! 😉 Kannst ja gerne mit ihm glücklich werden während ich z.B mit meinem analytischen Verstand die Felder der Wissenschaft durchpflüge...jedem Tierchen sein Pläsierchen, oder? Wie leo_goldstern schrieb: jeder Mensch sieht nur das was er sehen will...ich für meinen Teil habe keine Beziehung zu Gott oder Religion und lege auch keinen großen Wert darauf...ich sehe halt andere Dinge....sowas ist eher Ergänzung als Angriff auf deine Sichtweise.
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