Jetzt hätte ich gern gewußt, wo das Ersparte denn herkommen soll?
Wenn man von Anfang an sparsam mit seinen Ausgaben umgeht und das Geld nicht einfach so verprasst geht das schon. Ich rede übrigens nicht von 100 000 .-und mehr, sondern so 10-20 Tausend oder evtl. 3-8 Tausend. Je nach Lage. Heute wird das Geld aber lieber verprasst als gespart. Warum? Na, wenn man HArtz 4 Anspruch hat, hat man im Endeffekt mehr für weniger Leistung und das wird rigeros ausgenutzt.
Was Dich anbelangt, Du kannst ja schon mal für Deine bevorstehende Arbeitslosigkeit sparen.
Habe zur Zeit ca. 900.- netto und spare gut 100.- Vor 2 Jahren hatte ich noch gut 1300 netto, aber weniger gearbeitet und fast immer 500.- gespart. Hätte mir auch nen dicken BMW kaufen können, dann wär das Geld futsch, oder hätte sogar Schulden, wie Viele.
Aber was ist mit den Leuten, die mit der Wende arbeitslos wurden? Mal daran gedacht?
Wie DU aus meinem Beitrag, ich zitiere:
"Von den HArtz 4 Leuten sind zwischen 40-60 % als Täter, die sich dass Geld erschleichen inkl. Diejenigen die mutwillig Jobs absagen, um nu ja länger Hartz 4 zu bekommen."
entnehmen kannst habe ich nicht von den wirklich Bedürftigen Hartz 4 Empfängern gesprochen, so wie Du auch nicht von den kleinen Dieben die ein Paar Monate im Gefägnis sind gesprochen hast. Aber wo Du von der Wende sprichst, nach 17 Jahren keinen Job finden ist schon krass. Ok, vielleicht muss man 3-4 Jahre abziehen wegen Erziehungpause, aber wenn man richtig dahinter ist findet man immer einen Job, auch wenn er nicht der Traumjob ist. Und wenn man in einem kleinen Kaff wohnt muss man halt woanders hinziehen. Würde man doch auch wenn z.B.: in Bayern man als Hartz 4 100.- mehr bekommen würde, oder??
🙄
Nur für 100.- mehr als bei Hartz 4 voll arbeiten zu gehen ist für die meißten, verständlicherweise kein großer Ansporn da. Nur der Staat guckt tatenlos zu, anstelle dem einen Riegel vorzuschieben. Irgendwann gibt es mehr Hartz 4 Emfänger als Beitragszahler (Arbeiter). Spätestens dann merkt der Staat was er verpennt hat.
Genau wie in diesem Thread, geht es meist nur um die Täter - die Opfer sind sehr schnell vergessen.
Was bitte hat ein Opfer davon, wenn der Täter die Todesstrafe erhält??? Das macht die Tat auch nicht ungeschehen. Es ist höchstens Rache, so nach dem Motto: geschieht Ihm Recht. Gleiches mit gleichem anzugehen ist definitiv der falsche Weg. Es wird trotz modernen Zeitalters leider zu oft noch das Mittelalter angewandt: wie z.B. bei der Kindererziehung:
Der kleine schlägt den Bruder und die Eltern schlagen dafür den Kleinen und sagen "Man schlägt nicht"! Und der Kleine fragt sich verwirrt: aber warum macht Ihr das????? Das werden die Brutalos von morgen. Da sieht man wie die Täter unbewusst herangezogen werden!!! Fragt sich wer dann die Todesstrafe verdient hätte???