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Emozionale Angst vor Krieg

Das kannst du sehr leicht lösen, indem du nicht mehr nur Verschwörungsnachrichten liest und offensichtlich alles positive, was so kommt, ausblendest.

Bei vielen ist es doch so, daß gerne nur das negative gesehen wird.
Ich lese keine Verschwörungsnachrichten.

Ich rede von den ganz normalen Nachrichten im ARD und im ZDF.

Ich blende auch nicht alles Positive aus.
 
Das SIND Verschwörungsnachrichten.
Naja, was genau sollte denn da so verschworen sein, wenn es z.B. um politische Ereignisse in Deutschland oder anderen Ländern geht, oder um Hochwasser, Erdbeben oder kriegerische Ereignisse?

Was meinst du denn, wer die bezahlt?
Die Nachrichten, meinst du? Naja, unterschiedlich. Über Gebühren, oder von privaten Werbeeinnahmen (bei Privatsendern), oder auf andere Weise, je nachdem, wie das Finanzierungsmodell der jeweiligen Medien eben gestaltet ist.

Man kann ja glücklicherweise mehrere Medienkanäle parallel anschauen, auch aus unterschiedlichen Ländern. Dann kann man die Informationen auch ungefähr vergleichen.
 
Doch ist sie weil Angst uns vorsichtig sein lässt und man so manche Gefahrensituation besser einschätzt.
Das stimmt. Berechtigte Angst, bzw Furcht ist überlebensnotwendig.
Sie beeinflusst unser Handeln um uns in Sicherheit zu bringen.

Auf die aktuelle Situation bezogen sieht das konkret dann wie aus?
Einen Bunker bauen? Das Land verlassen?
Soweit ist es dann doch noch nicht.

Mir fällt eine Aussage meiner Mutter ein, die sie wiederum von ihrer Mutter hatte.
"So wie es für alle anderen ist, so wird es auch für mich sein." Sie war Kroatien und die hatten dann ja auch einen Krieg.
Und so ist es ja wirklich, man kann Trost und Halt darin finden, dass man egal was passiert, nicht alleine da durch muss. Denn den anderen geht es ja auch so.
 
Das stimmt. Berechtigte Angst, bzw Furcht ist überlebensnotwendig.
Sie beeinflusst unser Handeln um uns in Sicherheit zu bringen.

Auf die aktuelle Situation bezogen sieht das konkret dann wie aus?
Einen Bunker bauen? Das Land verlassen?
Soweit ist es dann doch noch nicht.

Mir fällt eine Aussage meiner Mutter ein, die sie wiederum von ihrer Mutter hatte.
"So wie es für alle anderen ist, so wird es auch für mich sein." Sie war Kroatien und die hatten dann ja auch einen Krieg.
Und so ist es ja wirklich, man kann Trost und Halt darin finden, dass man egal was passiert, nicht alleine da durch muss. Denn den anderen geht es ja auch so.

Es wird keinen Krieg geben. Man kann trotzdem Hamsterkäufe machen und einen Bunker bauen. Oder man sieht es gelassen.
 
Ich denke, Angst gehört zum Leben und ist auch oft lebensnotwendig, sonst würden wir uns unnötigerweise in Gefahr begeben. Die Frage ist, wie wir mit der Angst vor Dingen umgehen, auf die wir keinen Einfluss haben. Auch, wenn es schwerfällt: Die Angst vor diesen Dingen bringt nichts. Und schließlich leben wir nur heute, hat meine Therapeutin immer gesagt.
 
Ich denke, Angst gehört zum Leben und ist auch oft lebensnotwendig, sonst würden wir uns unnötigerweise in Gefahr begeben. Die Frage ist, wie wir mit der Angst vor Dingen umgehen, auf die wir keinen Einfluss haben. Auch, wenn es schwerfällt: Die Angst vor diesen Dingen bringt nichts. Und schließlich leben wir nur heute, hat meine Therapeutin immer gesagt.

Normale Angst, rechts und links schauen, bevor man über die Straße geht, aber keine irrationale Angst.
 
Es wird keinen Krieg geben. Man kann trotzdem Hamsterkäufe machen und einen Bunker bauen. Oder man sieht es gelassen.
Denke ich mir auch. Indem ich mich auf irgendeine Katastrophe vorbereite, bestätige ich ja die Behauptung und glaube daran das es wahrscheinlich ist.
Aber so funktionieren auch Versicherungen. Man macht Angst und schon wird der Vertrag schneller unterschrieben.
Gibt natürlich auch sinnvollen Versicherungen.
Aber bei manch anderen braucht es schon eine gute Portion Pessimismus. Gegen Realismus hingegen habe ich gar nichts.
Aber ich weiß der Zugang dazu ist einem manchmal wie verwehrt. Zu groß ist die Angst um sich selbst, vor Verlusten und das einem eine Unannehmlichkeit widerfährt.
 

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