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Emozionale Angst vor Krieg

Ganz so einfach ist es nicht.
Man muss das in Gänze betrachten unter Berücksichtigung der Geopolitischen Gesamtlage und unter Einbeziehung der Stimmung im eigenen Land, zudem wird einem Zyklus folgend alle +/-100 Jahre eine neue Weltordnung geschaffen
Das Begehren nach neuen Ländern weil man meint das Land gehört zu uns Türkei/Zypern - China/Taiwan oder Russland Ukraine.

Wenn man dies macht findet man sich politisch in etwa in den 1920/30 Jahren wieder und das was folgte war ein Krieg.
Der Zyklus ist aber, weil das Drehbuch dazu schon vor mehr als 300 Jahren geschrieben wurde.
Ist kein Naturphänomen oder ähnliches.
Alle 100 Jahre wird es aufs neue versucht, die neue Weltordnung, die Zeitwende oder wie auch immer du es nennen willst, du schreibst es ja selbst.
Auf jeden Fall wird das mit der "neuen Weltordnung" wieder scheitern, wie schon vor 100 Jahren.
 
Der Zyklus ist aber, weil das Drehbuch dazu schon vor mehr als 300 Jahren geschrieben wurde.
Ist kein Naturphänomen oder ähnliches.
Alle 100 Jahre wird es aufs neue versucht, die neue Weltordnung, die Zeitwende oder wie auch immer du es nennen willst, du schreibst es ja selbst.
Auf jeden Fall wird das mit der "neuen Weltordnung" wieder scheitern, wie schon vor 100 Jahren.

Das weiß ich alles schon, aber wie kommst du auf 300. Ob alle scheitern weiß man nicht die Waffentechnik und Ortungstechnik schreiten immer weiter voran nur der Mensch der hat nichts gelernt.
Der Mensch will immer mehr und viel mehr.
 
Ich weiss echt nicht, was so viele immer mit Corona haben?
Schock, Trauma, und sowas. 😲
Sicher war das nicht schön und man war eingeschränkt, aber das kann man doch nicht mit Krieg vergleichen. Sind wir verhungert? Nein. Sind unsere Häuser eingestürzt? Nein. usw.
Ja es gab Todesfälle, ich weiss.
Die gibt es aber immer, egal ob von Corona oder anderen Krankheiten/Unfällen.
Also mich hat das jedenfalls nicht traumatisiert.
 
Gelassenheit ist da wie auf der Titanic musizieren, wehrend das Schiff untergeht.
Ist vielleicht auch ein Weg zur Krisenbewältigung, doch nicht für jeden. Insbesondere nicht für den, der das überleben will.
In Panik verfallen hilft garantiert nicht beim Überleben, sondern coole Gelassenheit, die einem dabei hilft den Verstand einzuschalten und das richtige zur richtigen Zeit zu tun. Wenn Menschen panisch werden, sind sie nur noch eine große hirnlose Herde, die in blinder Flucht in jeden Abgrund springt oder sich gegenseitig zu Tode trampelt. Passiert doch bei jeder "Massenpanik" wieder.

Was heißt Gelassenheit, es kommen auf einen Fragen zu, die einem sonst nicht gestellt werden.
Z. B. Maske tragen.
Und Maske tragen war doch eine geringe Anforderung, gegenüber einer Krankheit die genug Opfer gefordert hat. Um sich und andere zu schützen - aber der letzte Punkt, "andere schützen", stand halt leider bei erschreckend vielen nicht im Programm. Damals kam der immanente Egoismus in der Bevölkerung so richtig zum Vorschein, daß viele das gar nicht verstanden oder verstehen wollten, daß man sich hin und wieder selber beschränken muß, um des größeren Guten willen. Nur immer ich, ich, ich. Meine Wünsche, meine Gefühle, ich will mich nicht einschränken, was jucken mich die anderen, solange ich mich selber nicht für eine Risikoperson halte. Unverantwortlich wie kleine Kinder. Aber genau so ein Verhalten kann bei einer unkontrollierbar mutierenden Epidemie tödlich sein, auch für speziell diese Egoisten, nämlich wenn die Krankheit so mutiert wie damals die Spanische Grippe, die gerade die Jungen und Gesunden hinwegraffte, während Alte, Kinder, Schwache oft überlebten - infolge überschießender Immunantwort in gesunden Körpern, eine Art tödliche Schockreaktion.
 
Was heißt Gelassenheit, es kommen auf einen Fragen zu, die einem sonst nicht gestellt werden.
Aber soll man sich das Leben damit sauer machen, zu überlegen, was für Fragen vielleicht kommen könnten? Am Ende stellt man vielleicht fest, dass ein Großteil der Fragen, die man sich überlegt hatte, nie gekommen sind und man sich das Leben damit nur unnötig sauer gemacht hat. Also ich bleibe da lieber Optimist und laufe fröhlich pfeifend ins Verderben als wehklagend und zähneklappernd auf etwas zu warten, das wahrscheinlich nie kommt.
 
Der Zyklus ist aber, weil das Drehbuch dazu schon vor mehr als 300 Jahren geschrieben wurde.
Ist kein Naturphänomen oder ähnliches.
Alle 100 Jahre wird es aufs neue versucht, die neue Weltordnung, die Zeitwende oder wie auch immer du es nennen willst, du schreibst es ja selbst.
Auf jeden Fall wird das mit der "neuen Weltordnung" wieder scheitern, wie schon vor 100 Jahren.
Keine Ahnung was vor 300 Jahren gewesen sein soll, erklärst Du uns das? Der 100-Jahres-Zyklus erklärt sich ganz simpel daraus, daß die Vorfahren die den letzten Krieg selber noch miterlebt haben, 100 Jahre später alle weggestorben sind, die unmittelbaren Nachfahren erst mal mit dem Wiederaufbau beschäftigt waren und daher keine Zeit hatten, die Geschichten der Kriegsgeneration weiterzugeben, und daher die nächste, die Enkelgeneration, schon wieder fleißig dabei ist, genau die gleichen alten Fehler wieder von neuem zu begehen. "Wer seine Vergangenheit nicht kennt, ist dazu verdammt sie zu wiederholen."
 
Corona-Einschränkungen waren sehr sehr unterschiedlich.
Wer durch Corona z.B. nicht seinen Job verloren hat, der weiß nicht, wie es diesen Menschen ging.
Wer 2020 keinen Angehörigen im KH hatte, weiß nicht wie es war, diesen nicht besuchen zu dürfen.
usw. usf.

1945 stand das Ende Europas als Gesetzgeber und Weltpolizist fest, die ersten Atombomben fielen. Wer meint, damit wäre keine "neue Weltordnung" in Kraft getreten, hat wohl noch nie ein Geschichtsbuch in der Hand gehabt.

Die Angst verhindert nicht den Tod, die Angst verhindert das Leben.
(Nagib Mahfuz)
 
Das weiß ich alles schon, aber wie kommst du auf 300. Ob alle scheitern weiß man nicht die Waffentechnik und Ortungstechnik schreiten immer weiter voran nur der Mensch der hat nichts gelernt.
Der Mensch will immer mehr und viel mehr.
Auf jedem Fall ist die Idee alt, alle Menschen sollen gleich sein, eine Herde.
(außer die Herrscher )
Marx. Engels, das System geht auch nur über eine neue Weltordnung.
Wann wurde das geschrieben ?
Auch die Idee vom Kapitalismus gehört im Grunde dazu, ist nur der Gegenpol.
Auf jedem Fall "Einheit, Gleichheit, Brüderlichkeit", ist das Motto.

Ob es scheitert, liegt nicht nur an der Waffengewalt sondern womöglich auch an der Naturgewalt oder noch was anderes, übernatürlich.
Es ist eben nicht alles auf der Welt berechenbar.
Auf Waffengewalt würde ich mich deswegen dabei alleine nicht verlassen.
 
Ich bin also eine paranoide,durchgeknallte Verschwörungstheoretikerin,ok.
In den letzten Jahren ist die gewohnte,gute,alte,sichere Welt komplett
zusammen gebrochen,ist alles in Trümmer/kaputt gegangen was für immer
hätte bleiben sollen,bleiben müssen.
Ich bin seit Jahren,seit Pandemiebeginn,im permanenten Alarmzustand.
Wer mich dafür verspotten will möge das tun.
Die Welt ist zur Hölle mutiert. Da gibt es nur noch Gefahr und Bedrohung.
Eine Krise jagt die nächste.
Keiner weis was im nächsten Moment an wieder mal maximal Negativem
über uns herein brechen kann.
Vielleicht kommt morgen der 3. Weltkrieg,vielleicht steht morgen die
nächste Pandemie in den Startlöchern.
Schlimmer geht's immer. Besser oder gar gut,so wie früher,wird nichts mehr,
nie mehr.
Natürlich macht mir das alles Angst,Angst,Angst,immer mehr Angst,
fühle ich mich von der Entwicklung der letzten Jahre bis ans Äußerste
bedroht,mich dem Rücken zur Wand,hilflos,wehrlos,ausgeliefert.
Mein Vertrauen in Staat,System,Demokratie,Regierung,Politik
und ihre Handlanger Medien und Wissenschaft ist schon lange bei null.
Es wird mit uns gemacht ob es uns passt oder nicht.
Ich kann mich nicht schützen.
Wir haben keine Einflussmöglichkeit,keinerlei Selbstwirksamkeit.
Die Angst vor dem 3. Weltkrieg ist für mich nur eine von vielen,nicht mal
die Größte.
Die Welt ist seit Jahren kein lebenswerter Ort,kein Wohlfühlort
mehr sondern nur noch eine Bedrohung voller mörderischer Gefahren.
Aber ich bin ja nur die schwer kranke Irre Saba.
Was weis ich schon.
Es geht ja nicht nur dir so, so geht es Vielen. Mir scheint, es ist wie in einem sehr dramatischen Film im Film. Wer will, darf sich in diese Geschichte hineinsteigern. Wer nicht mag, der schaut sich mit dem Radl die laichenden Frösche an am Ufer eines idyllischen Moorweges, oder geht Kresse sähen, oder die Betten frisch überziehen- solche gibts auch, also kann man sehen, man MUSS nicht den ganzen Tag zuschauen und zittern. Wieso tust du das?
 
1945 stand das Ende Europas als Gesetzgeber und Weltpolizist fest, die ersten Atombomben fielen. Wer meint, damit wäre keine "neue Weltordnung" in Kraft getreten, hat wohl noch nie ein Geschichtsbuch in der Hand gehabt.
Und warum fielen die Atombomben, weil damals zwei Terror-Regimes, Deutschland und Japan, nach der Weltherrschaft griffen. (Regime Nr. 3, Sowjetunion, war durch den Angriff Deutschlands lahmgelegt worden, sonst hätte das damals schon mitgemischt.) Das Manhattan-Projekt der Amerikaner galt bekanntlich der Abwehr Nazideutschlands, das ebenfalls an Atomwaffen forschte, aber wegen der kriegsbedingten Materialknappheit dann nicht mehr weiterkam. Die Amerikaner allerdings waren nicht so knapp beisammen und daher erfolgreich, bis dahin war Deutschland aber schon auf konventionelle Weise zur Niederlage gezwungen worden, deswegen waren die ersten hergestellten Bomben für Japan bestimmt. Und die Sowjetunion hat hauptsächlich über Spionage bei den Amerikanern ebenfalls die Technologie dafür in die Hände bekommen, mit dem Ergebnis Nuklearem Wettrüsten und Kalter Krieg.
 
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