Ein wichtiger Punkt.
Auch aus dem Gesichtspunkt von
@LFM s Frau.
Hier gingen zwei Menschen vor langer Zeit eine Ehe ein, unter völlig anderen Vorstellungen und Voraussetzung davon, wie sich die Dinge dann entwickelten/herauskristallisierten.
Devot wird man ja nicht im Laufe seines Lebens, sondern man lernt sich allenfalls selbst besser kennen, entdeckt seine eigentlichen Vorlieben.
Also haben wir auf sexueller Ebene ein Problem.
Dann ist das womöglich - so mein Eindruck nach Gelesenen - eine Grundhaltung, die in den Alltag einfließt. Auch Sexualität dort einbeziehen würde, denn Keuschhaltung wäre eher ein 24/7-Ding.
Wie auch immer, eine derart ausgeprägte Veranlagung schwingt mit, nimmt die Frau an der Seite eines solchen Mannes auf, ohne es möglicherweise konkret einordnen zu können, aber woher sollte sexuelles Begehren kommen bei ganz anderer sexueller Ausrichtung und solchen Schwingungen?
Und es geht nicht hauptsächlich um den Sex. Ihr. Behaupte ich. Denn sie hat vor langer Zeit begonnen Paarzeit zu vermeiden, Ausreden gefunden, Geschenke, die dies beinhalten, nicht eingelöst. Bereits da, vor Jahren, war diese Beziehung keine Paarbeziehung mehr!
Der fehlende Sex: ein Symptom verschiedener Faktoren.
Dann nach all diesen Jahren eine Paarberatung. Grund: der Sex.
Sprachlosigkeit der Frau dort wundert mich unter diesen Voraussetzungen kein bisschen.
Und da sitzen nun beide, verletzt, stur, keiner will sich bewegen, doch die Situation soll sich verändern.
Ein Ding der Unmöglichkeit. Auch ein Paartherapeut beißt sich da die Zähne aus.