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Trennung von Ehefrau wegen Affäre. Direkt mit offenen Karten spielen?

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Ihre Aussage dazu war nur „Ja, dann nimm ihn doch mit zu deiner Behinderten.

Wow, das hat wirklich Stil.
Ich würde an deiner Stelle aus allen Rohren schießen. Und bei mir müsste sie sich alles erstreiten.
Ich würde zunächst nicht einen einzigen cent bezahlen.

Du läufst doch auch offenen Punkten hinterher und benötigst einen Anwalt als Sprachrohr.
Da kommt ja auch von alleine nix.
Aber da sagt ja komischerweise niemand das sie das nicht "dürfe".
Du hingegen bekommst sofort die Moralkeule über.

Da man mit ihr eh nicht reden kann, ist es ja auch das Beste sie nimmt sich ebenfalls Rechtsbeistand und die beiden können dann miteinander kommunizieren.
Nach solchen Entgleisungen würde sie von mir nicht mal mehr das Schwarze unter den Nägeln bekommen.
Tja, die Tage ihres Lotterlebens sind gezählt. Das dürfte ihr bewusst geworden sein.

Du bist viel zu gutherzig.

Was kam den Heute beim Anwalt raus?

Und auch generell die Wohnsituation. Los, pack seine Sachen zusammen und dann kannst du gucken wo du ihn unterbringst.“ Das Gespräch war damit von ihrer Seite beendet. Ohne Ergebnis.

Klingt doch gar nicht so schlecht. Da du natürlich dann mit dem Sohn in der Wohnung bleibst, sollte sie vielleicht schon mal nach Wohnungen schauen. Denn wo steht geschrieben das du dies zu tun hast?
 
Du bist viel zu gutherzig.
Ja @Klavierspieler viel zu gutherzig.

Jede Mutter hätte das als Hauptbezugsperson auch so gemacht, ihr Kind mitgenommen, wenn sie geht.

Und da du anscheinend die Hauptbezugsperson für deinen Sohn bist und deine Noch- Frau nichts dagegen hat, wäre es auf jeden Fall besser, als würdest du deinem Sohn zuliebe bei deiner Noch- Frau bleiben oder ohne Sohn das Feld räumen.
 
Ist denn die Wohnung deiner Freundin so klein @Klavierspieler ,dass du deinem Sohn kein Bett aufstellen, keine gemütliche Ecke einrichten könntest, vielleicht mit Vorhängen oder so/ oder könntest du erstmal mit ihm bei deinen Eltern unterkommen?

Wenn deine Noch- Frau dich mit deinem Sohn gehen lässt, würde ich die Gelegenheit nicht ungenutzt vorbeiziehen lassen.

Das ist eine 2 Zimmer Wohnung. Es ist gerade mal genug Platz für 2 Personen. Das würde dauerhaft zu dritt nicht funktionieren.


Ich habe heute nochmal versucht mit ihr zu reden. Das Ergebnis ist eher mittelmäßig. Sie ist absolut nicht bereit über irgendetwas, was unseren Sohn betrifft zu reden. Sie hat mir aber mitgeteilt, dass sie nicht aus der Wohnung ausziehen wird. Sie wird mich aber auch nicht freiwillig aus dem Mietvertrag lassen. Sie müsste dann ja alleine die Miete zahlen und Vollzeit arbeiten gehen. Das ist ja "nichts für sie". Das hat sie so gesagt.

Ich bin dann mit diesen Infos zu meinem Anwalt gegangen und er hat mir gesagt, dass das eine ganz miese Situation ist. Wir sind nämlich eigentlich beidseitig auf Kompromisse und Mitarbeit angewiesen. Der harte rechtliche Weg, ist vor allem bei Familienangelegenheiten immer der schlimmste Weg. Es gibt nämlich so gut wie nie einen wirklichen Gewinner, sondern viele Verlierer.

In Bezug auf die Wohnung und den Mietvertrag sieht es ganz schlecht aus.

Der Vermieter darf mich nicht ohne ihre Zustimmung aus dem Vertrag lassen. Wir sind beide gleichberechtigte Mieter. Er darf nicht eigenmächtig entscheiden, dass sie die Wohnung alleine bewohnen will/kann. Und sie wird ja wie gesagt nicht freiwillig zustimmen.

Wenn ich aufhöre Miete zu bezahlen, dann könnte das auch zum Problem werden. Ich bin verpflichtet Miete zu zahlen, solange ich im Mietvertrag stehe. Ganz egal, ob freiwillig oder nicht. Wenn sie nur ihren Anteil zahlt oder gar nichts mehr, dann entstehen Mietschulden. Das kann böse enden. Es kann auch passieren, dass irgendwann die Wohnungskündigung kommt. Das wäre noch schlechter solange der Umgang mit meinem Sohn nicht geklärt ist. Wenn auch das irgendwann vielleicht vor Gericht landet, dann wird mir nicht automatisch etwas positiv angerechnet, nur weil sie etwas negatives gemacht hat. Das kann mir genauso auf die Füße fallen.

Der harte rechtlich Weg, um aus der Wohnung rauszukommen wird sich sehr lange ziehen. Es wird dann nicht zeitnah zu einer Lösung kommen.

Der vorläufige Plan ist, dass er ihr vorschlägt einen unabhängigen Mediator zu beauftragen. In der Hoffnung, dass sie sich darauf einlässt und wir so eine einigermaßen gute Lösung für alles finden. Wohnung, Umgang usw. Wenn sie das nicht zulässt, dann wird es irgendwann alles vor Gericht landen. Der Weg ist aber lang und anstrengend.
 
Jede Mutter hätte das als Hauptbezugsperson auch so gemacht, ihr Kind mitgenommen, wenn sie geht.

Zum einen ist sie schon lange nicht mehr die Hauptbezugsperson, laut Schilderungen des TE.
Und zum anderen darf KEINER von beiden einfach gehen und das gemeinsame Kind unter den Arm klemmen.

Wäre Scheidungs- u. Familienrecht ein Schulfach, wäre das das Wissen der allerersten Schulstunde.
 
Das ist eine 2 Zimmer Wohnung. Es ist gerade mal genug Platz für 2 Personen. Das würde dauerhaft zu dritt nicht funktionieren.


Ich habe heute nochmal versucht mit ihr zu reden. Das Ergebnis ist eher mittelmäßig. Sie ist absolut nicht bereit über irgendetwas, was unseren Sohn betrifft zu reden. Sie hat mir aber mitgeteilt, dass sie nicht aus der Wohnung ausziehen wird. Sie wird mich aber auch nicht freiwillig aus dem Mietvertrag lassen. Sie müsste dann ja alleine die Miete zahlen und Vollzeit arbeiten gehen. Das ist ja "nichts für sie". Das hat sie so gesagt.

Ich bin dann mit diesen Infos zu meinem Anwalt gegangen und er hat mir gesagt, dass das eine ganz miese Situation ist. Wir sind nämlich eigentlich beidseitig auf Kompromisse und Mitarbeit angewiesen. Der harte rechtliche Weg, ist vor allem bei Familienangelegenheiten immer der schlimmste Weg. Es gibt nämlich so gut wie nie einen wirklichen Gewinner, sondern viele Verlierer.

In Bezug auf die Wohnung und den Mietvertrag sieht es ganz schlecht aus.

Der Vermieter darf mich nicht ohne ihre Zustimmung aus dem Vertrag lassen. Wir sind beide gleichberechtigte Mieter. Er darf nicht eigenmächtig entscheiden, dass sie die Wohnung alleine bewohnen will/kann. Und sie wird ja wie gesagt nicht freiwillig zustimmen.

Wenn ich aufhöre Miete zu bezahlen, dann könnte das auch zum Problem werden. Ich bin verpflichtet Miete zu zahlen, solange ich im Mietvertrag stehe. Ganz egal, ob freiwillig oder nicht. Wenn sie nur ihren Anteil zahlt oder gar nichts mehr, dann entstehen Mietschulden. Das kann böse enden. Es kann auch passieren, dass irgendwann die Wohnungskündigung kommt. Das wäre noch schlechter solange der Umgang mit meinem Sohn nicht geklärt ist. Wenn auch das irgendwann vielleicht vor Gericht landet, dann wird mir nicht automatisch etwas positiv angerechnet, nur weil sie etwas negatives gemacht hat. Das kann mir genauso auf die Füße fallen.

Der harte rechtlich Weg, um aus der Wohnung rauszukommen wird sich sehr lange ziehen. Es wird dann nicht zeitnah zu einer Lösung kommen.

Der vorläufige Plan ist, dass er ihr vorschlägt einen unabhängigen Mediator zu beauftragen. In der Hoffnung, dass sie sich darauf einlässt und wir so eine einigermaßen gute Lösung für alles finden. Wohnung, Umgang usw. Wenn sie das nicht zulässt, dann wird es irgendwann alles vor Gericht landen. Der Weg ist aber lang und anstrengend.
Tja, sie findet dich halt nicht so gutherzig und bestraft dich jetzt für die jahrelange Demütigung.

Dir bleibt nichts anderes übrig, als dort wohnen zu bleiben....
 
Wenn du die Wohnung haben willst, solltest du tatsächlich in der Wohnung bleiben. Man kann auch getrennt in einer Wohnung sein. Achte darauf, dass sie deine Wäsche nicht "aus Versehen " mitwäscht oder mitkocht oder einkauft.
 
Wenn ich aufhöre Miete zu bezahlen, dann könnte das auch zum Problem werden.

Aha. Welche sind das konkret? 🤔

Ganz egal, ob freiwillig oder nicht. Wenn sie nur ihren Anteil zahlt oder gar nichts mehr, dann entstehen Mietschulden. Das kann böse enden.

Achso, verstehe. Wenn SIE dann plötzlich, obwohl sie da weiterhin wohnen möchte, dann nichts mehr bezahlt kann das für DICH böse enden? Und dann zahlt derjenige der eigentlich dort raus will, die komplette Miete und sie spart ihr Geld?! Das ist der Clou!! 🤣 🤣

Du meine Güte. Wer indoktriniert dich eigentlich mit so einem Blödsinn? 😳

Es kann auch passieren, dass irgendwann die Wohnungskündigung kommt.

Nein, das wäre super. Du nimmt den Sohn zu dir und deiner Freundin. Lange genug Zeit um was neues zu finden habt ihr ja. Schneller kann man das Aufenthaltsbestimmungsrecht nicht bekommen.

Der harte rechtlich Weg, um aus der Wohnung rauszukommen wird sich sehr lange ziehen. Es wird dann nicht zeitnah zu einer Lösung kommen.

Genau, dann mach es halt und bleibe bis in alle Ewigkeit mit deiner Ex in der Bude hocken und lasse deinen Anwalt lustige Briefe verschicken. Schließlich verdient er nicht sein Geld mit guten und schnellen Lösungen sondern mit langwierigen Scheidungskriegen.
An der Stelle deiner Freundin würde ich allmählich diese Partnerschaft überdenken.
 
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