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Trennung von Ehefrau wegen Affäre. Direkt mit offenen Karten spielen?

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Zumal wenn du dich ihr gegenüber genauso äußerst wie hier, und ständig betonst, wie egal sie dir doch ist...

Sie verweigert jeden Kontakt, was ich auch verstehen kann.
Er kann sich momentan gar nicht irgendwie äußern.

@Klavierspieler, ich glaube, deine Frau wird bald einsehen, dass es eine Regelung braucht.

Lass ihr noch ein bisschen Zeit.

Ein freundliches, neutrales Schreiben vom Anwalt kann aber sicher auch nicht schaden.
 
Hat dein Anwalt denn deiner Frau mal geschrieben?
Das wäre momentan vielleicht eine bessere Option, wenn der ihr einen ganz neutralen Brief schreibt, und sie fragt, wie sie sich das mit dem zukünftigen Umgang mit dem Kind vorstellt.
Und falls sie darauf auch nicht reagieren sollte, dann kann er ihr eine Frist setzen, das wirkt bei anwaltlichen Schreiben meistens ganz gut.

Du selbst bist jetzt anscheinend gerade viel zu trotzig und verhärtet, um da was zu bewirken.
Zumal wenn du dich ihr gegenüber genauso äußerst wie hier, und ständig betonst, wie egal sie dir doch ist...

Und nein, damit meine natürlich ich nicht, daß du bei deiner Frau betteln und Süßholz raspeln solltest, wenn es zum Gespräch zwischen euch kommt.
Aber ein bisschen mehr Respekt und etwas weniger Gleichgültigkeit ihr gegenüber könnte doch wohl machbar sein, denke ich.

Mein Anwalt ist dran. Er wollte sich zunächst ein Überblick verschaffen. Ich hoffe bald kommt alles ins Rollen.

Ich werde gegenüber meinem Sohn nicht schlecht über sie reden und mich in ihrer Gegenwart neutral verhalten. Sie hat nur jetzt bei der Trennung eine Seite gezeigt, die ich bei keinem Menschen akzeptiere. Wenn wir kein Kind hätten, dann wäre der Kontakt jetzt sowieso vorbei. Ich würde aus diesem Grund sogar Freundschaften kündigen. Ich muss jetzt aufpassen, dass mein Sohn so ein Gedankengut nicht von ihr lernt. Es ist daher mit dem Respekt ihr gegenüber sehr schwierig für mich. Nicht weil wir getrennt sind oder gerade Probleme haben, sondern menschlich ist das für mich unterste Schublade. Ich kann versuchen das zu erklären.

Wenn man sauer und enttäuscht ist, dann kann einem vieles rausrutschen. Beleidigungen, Anschuldigungen usw. Wenn sie mich oder meine Freundin in ihrer Wut beleidigt hätte (Schl...., Fremdgänger etc.), dann wäre das nicht nett, aber verständlich. Sie ist aber direkt gezielt auf ihre Krankheit gegangen und hat sie sehr respektlos als "die Behinderte" bezeichnet. Sie hat mit ihrer Aussage "Du hast unsere Ehe für eine Behinderte beendet?!" signalisiert, dass sie meint "Behinderte" sind Menschen 2. Klasse. Sie kann also nicht verstehen, wie sie jetzt für mich wichtiger, attraktiver, liebenswerte usw. sein kann, obwohl sie krank ist und meine Noch-Frau gesund ist. Das kann ja eigentlich gar nicht sein. Ein gesunder Mensch hat es also mehr verdient geliebt zu werden und man sollte so eine Ehe aufrecht erhalten, als bei einem Menschen, der krank, eingeschränkt usw. ist.
Es soll mir da jetzt auch keiner ankommen und sagen "sie ist halt sauer". Nein! Es gibt einfach Sachen, die sagt man auch nicht, wenn man sauer ist. Wenn ich sauer bin, dann werde ich ja auch nicht diskriminierend oder rassistisch oder frauenfeindlich, weil ich solche Gedanken nicht habe. Ich würde nicht mal auf die Idee kommen, weil so etwas nicht in meinem Kopf existiert. Diese Gedanken hat man oder man hat sie nicht. Sie hat solche Gedanken scheinbar und das ist für mich überhaupt nicht in Ordnung. Das hat nicht mal so viel mit meiner Freundin zu tun. Das ist für mich eine generelle Sache. Ich möchte nicht, dass mein Sohn jemals solche Dinge vorgelebt bekommt.
 
Mein Anwalt ist dran. Er wollte sich zunächst ein Überblick verschaffen. Ich hoffe bald kommt alles ins Rollen.

Ich werde gegenüber meinem Sohn nicht schlecht über sie reden und mich in ihrer Gegenwart neutral verhalten. Sie hat nur jetzt bei der Trennung eine Seite gezeigt, die ich bei keinem Menschen akzeptiere. Wenn wir kein Kind hätten, dann wäre der Kontakt jetzt sowieso vorbei. Ich würde aus diesem Grund sogar Freundschaften kündigen. Ich muss jetzt aufpassen, dass mein Sohn so ein Gedankengut nicht von ihr lernt. Es ist daher mit dem Respekt ihr gegenüber sehr schwierig für mich. Nicht weil wir getrennt sind oder gerade Probleme haben, sondern menschlich ist das für mich unterste Schublade. Ich kann versuchen das zu erklären.

Wenn man sauer und enttäuscht ist, dann kann einem vieles rausrutschen. Beleidigungen, Anschuldigungen usw. Wenn sie mich oder meine Freundin in ihrer Wut beleidigt hätte (Schl...., Fremdgänger etc.), dann wäre das nicht nett, aber verständlich. Sie ist aber direkt gezielt auf ihre Krankheit gegangen und hat sie sehr respektlos als "die Behinderte" bezeichnet. Sie hat mit ihrer Aussage "Du hast unsere Ehe für eine Behinderte beendet?!" signalisiert, dass sie meint "Behinderte" sind Menschen 2. Klasse. Sie kann also nicht verstehen, wie sie jetzt für mich wichtiger, attraktiver, liebenswerte usw. sein kann, obwohl sie krank ist und meine Noch-Frau gesund ist. Das kann ja eigentlich gar nicht sein. Ein gesunder Mensch hat es also mehr verdient geliebt zu werden und man sollte so eine Ehe aufrecht erhalten, als bei einem Menschen, der krank, eingeschränkt usw. ist.
Es soll mir da jetzt auch keiner ankommen und sagen "sie ist halt sauer". Nein! Es gibt einfach Sachen, die sagt man auch nicht, wenn man sauer ist. Wenn ich sauer bin, dann werde ich ja auch nicht diskriminierend oder rassistisch oder frauenfeindlich, weil ich solche Gedanken nicht habe. Ich würde nicht mal auf die Idee kommen, weil so etwas nicht in meinem Kopf existiert. Diese Gedanken hat man oder man hat sie nicht. Sie hat solche Gedanken scheinbar und das ist für mich überhaupt nicht in Ordnung. Das hat nicht mal so viel mit meiner Freundin zu tun. Das ist für mich eine generelle Sache. Ich möchte nicht, dass mein Sohn jemals solche Dinge vorgelebt bekommt.
Vier Jahre die Frau heimlich betrügen und belügen und jetzt hier die große Moralkeule schwingen.
Ich lach mich hier echt schlapp…
Aber das ist ja auch dein Job als Comedian 😂
 
Mein Anwalt ist dran. Er wollte sich zunächst ein Überblick verschaffen. Ich hoffe bald kommt alles ins Rollen.

Ich werde gegenüber meinem Sohn nicht schlecht über sie reden und mich in ihrer Gegenwart neutral verhalten. Sie hat nur jetzt bei der Trennung eine Seite gezeigt, die ich bei keinem Menschen akzeptiere. Wenn wir kein Kind hätten, dann wäre der Kontakt jetzt sowieso vorbei. Ich würde aus diesem Grund sogar Freundschaften kündigen. Ich muss jetzt aufpassen, dass mein Sohn so ein Gedankengut nicht von ihr lernt. Es ist daher mit dem Respekt ihr gegenüber sehr schwierig für mich. Nicht weil wir getrennt sind oder gerade Probleme haben, sondern menschlich ist das für mich unterste Schublade. Ich kann versuchen das zu erklären.

Wenn man sauer und enttäuscht ist, dann kann einem vieles rausrutschen. Beleidigungen, Anschuldigungen usw. Wenn sie mich oder meine Freundin in ihrer Wut beleidigt hätte (Schl...., Fremdgänger etc.), dann wäre das nicht nett, aber verständlich. Sie ist aber direkt gezielt auf ihre Krankheit gegangen und hat sie sehr respektlos als "die Behinderte" bezeichnet. Sie hat mit ihrer Aussage "Du hast unsere Ehe für eine Behinderte beendet?!" signalisiert, dass sie meint "Behinderte" sind Menschen 2. Klasse. Sie kann also nicht verstehen, wie sie jetzt für mich wichtiger, attraktiver, liebenswerte usw. sein kann, obwohl sie krank ist und meine Noch-Frau gesund ist. Das kann ja eigentlich gar nicht sein. Ein gesunder Mensch hat es also mehr verdient geliebt zu werden und man sollte so eine Ehe aufrecht erhalten, als bei einem Menschen, der krank, eingeschränkt usw. ist.
Es soll mir da jetzt auch keiner ankommen und sagen "sie ist halt sauer". Nein! Es gibt einfach Sachen, die sagt man auch nicht, wenn man sauer ist. Wenn ich sauer bin, dann werde ich ja auch nicht diskriminierend oder rassistisch oder frauenfeindlich, weil ich solche Gedanken nicht habe. Ich würde nicht mal auf die Idee kommen, weil so etwas nicht in meinem Kopf existiert. Diese Gedanken hat man oder man hat sie nicht. Sie hat solche Gedanken scheinbar und das ist für mich überhaupt nicht in Ordnung. Das hat nicht mal so viel mit meiner Freundin zu tun. Das ist für mich eine generelle Sache. Ich möchte nicht, dass mein Sohn jemals solche Dinge vorgelebt bekommt.
Im Grunde hast du Recht, der Spruch mit "wegen einer Behinderten..." war natürlich völlig daneben.
Aber es ist schon ein Unterschied, ob jemand generell so ein Gedankengut hat, oder ob einem in der Wut mal sowas Blödes rausrutscht.
Du kennst sie doch, und kannst sicher beurteilen, wie sie über Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen o.ä. denkt, oder?
Und du wärst sicher nicht mit ihr verheiratet gewesen, wenn sie schon immer und durchgängig so über andere Menschen reden und denken würde...
 
Also bei der Nummer mit der Wohnung hatte der TE mich. Im Verlauf wurde gesagt, dass es schwer wäre in der Großstadt eine neue Wohnung zu finden, daher hat es sich u.a. 4 Jahre lang gezogen.

Nun wo der Einwand gekommen ist, dass der Sohn des TE ja eben auch sein eigenes Zimmer benötigt, soll dies schneller gehen?

Auch wenn die Wahrheit immer ein wenig weh tut, aber in diese unglückliche Lage hat der TE sich selbst manövriert. Ich verstehe nicht, warum dieser CUT nun doch so schnell vollzogen werden musste, da ja die letzten 4 Jahre auch alles tutti war - bevor man selbst geregelte Verhältnisse schafft.

Dem TE rennt die Zeit davon, aktuell gibt es gar kein Betreuungsmodell und in einigen Jahren will auch keiner mehr was von einem Wechselmodell hören. Es geht dann letztendlich ja auch um das Kindeswohl und warum sollte dieses wieder erneut in neue Strukturen gezogen werden, wenn es sich nach einigen Monaten mit den neuen erst zurecht gefunden hat.
 
Ein gesunder Mensch hat es also mehr verdient geliebt zu werden und man sollte so eine Ehe aufrecht erhalten, als bei einem Menschen, der krank, eingeschränkt usw. ist.
Jetzt krieg dich doch mal wieder ein 🙂
Deine Noch-Frau ist verständlicherweise verletzt und wütend. Sie hätte alles mögliche einsetzen können (von dem sie erfahren hätte), um ihren Brass auszudrücken.
Du hast unsere Ehe für eine Tätowierte/Kassiererin/3-fach Geschiedene/Vegane Spirituelle/Dicke/Arbeitslose/Rothaarige/Zirkusfrau beendet?!"
 
Also bei der Nummer mit der Wohnung hatte der TE mich. Im Verlauf wurde gesagt, dass es schwer wäre in der Großstadt eine neue Wohnung zu finden, daher hat es sich u.a. 4 Jahre lang gezogen.

Nun wo der Einwand gekommen ist, dass der Sohn des TE ja eben auch sein eigenes Zimmer benötigt, soll dies schneller gehen?

Auch wenn die Wahrheit immer ein wenig weh tut, aber in diese unglückliche Lage hat der TE sich selbst manövriert. Ich verstehe nicht, warum dieser CUT nun doch so schnell vollzogen werden musste, da ja die letzten 4 Jahre auch alles tutti war - bevor man selbst geregelte Verhältnisse schafft.

Dem TE rennt die Zeit davon, aktuell gibt es gar kein Betreuungsmodell und in einigen Jahren will auch keiner mehr was von einem Wechselmodell hören. Es geht dann letztendlich ja auch um das Kindeswohl und warum sollte dieses wieder erneut in neue Strukturen gezogen werden, wenn es sich nach einigen Monaten mit den neuen erst zurecht gefunden hat.

Es wurde schon mehrfach geschrieben, dass ich ja 4 Jahre Zeit hatte um die Trennung "vorzubereiten". Ich hätte vorab für geregelte Verhältnisse sorgen können und die Trennung besser planen müssen. Ich verstehe das wirklich nicht. Was hätte ich vorher regeln können?

Hätte ich mit ihr hypotetisch schon mal das Betreuungsmodell durchsprechen sollen? "Wir sind ja nicht getrennt, aber was wäre, wenn wir uns trennen würden? Was wäre dann mit unserem Sohn?"

Hätte ich schon mal ausziehen sollen, mich aus dem Mietvertrag schreiben lassen, neue Wohnung usw.? "Wir sind ja nicht getrennt, aber getrennt wohnen wäre doch super. Du hast deine Wohnung und ich habe meine. Getrennte Kosten. Das wäre doch was für uns."

Hätte ich schon alles in die Wege leiten sollen, damit wir alles finanzielle getrennt haben? "Wir sind ja nicht getrennt, aber ich finde wir sollten getrennte Konten haben. Wir sollten generell unsere Einnahmen und Kosten voneinander trennen."

Also wirklich ehrlich ... was hätte ich vorab regeln sollen? Das alles? Und vor allem wie?



Jetzt krieg dich doch mal wieder ein 🙂
Deine Noch-Frau ist verständlicherweise verletzt und wütend. Sie hätte alles mögliche einsetzen können (von dem sie erfahren hätte), um ihren Brass auszudrücken.
Du hast unsere Ehe für eine Tätowierte/Kassiererin/3-fach Geschiedene/Vegane Spirituelle/Dicke/Arbeitslose/Rothaarige/Zirkusfrau beendet?!"

Was passiert denn, wenn sie vor unserem Sohn so spricht und er das nachplappert, weil er denkt es wäre in Ordnung, wenn seine Mama das auch sagt?
Oder was passiert, wenn meine Freundin und sie irgendwann mal aufeinandertreffen? Redet sie dann auch so mit ihr?

Und so ganz ehrlich bist du ja noch immer nicht. Ihr sagst du, dass ihr erst seit 3 Jahren zusammen seid. Nein, du betrügt deine Familie seit 4 Jahren. Ist das wirklich so viel besser?

Ich glaube es ist für alle Beteiligten besser, wenn sie nicht alles weiß. Ich habe seit 3 Jahren die Affäre mit Gefühlen usw. und vorher war es nur Sex. Wie detailliert hätte ich es meiner Noch-Frau schildern sollen? Hätte ich ihr sagen sollen, dass es am Anfang nur Sex war, weil zuhause nichts mehr lief. Das will sie so genau bestimmt nicht wissen.
 
Ich würde meinen, es wäre gut, wenn du dein Verhalten intensiver reflektierst als ihres.

Hätte ich ihr sagen sollen, dass es am Anfang nur Sex war, weil zuhause nichts mehr lief.

Vielleicht fragst du dich mal, warum du deiner Frau nicht gleich am Anfang von deinen Bedürfnissen und Wünschen erzählt hast. Oder wolltest du definitiv außerhäusigen Sex, der mehr verspricht, und deine Ehe auf jeden Fall abhaken?
 
Ich würde meinen, es wäre gut, wenn du dein Verhalten intensiver reflektierst als ihres.



Vielleicht fragst du dich mal, warum du deiner Frau nicht gleich am Anfang von deinen Bedürfnissen und Wünschen erzählt hast. Oder wolltest du definitiv außerhäusigen Sex, der mehr verspricht, und deine Ehe auf jeden Fall abhaken?

Das habe ich seht oft versucht. Ich habe wirklich alles mögliche angesprochen und versucht zu verstehen, was los ist. Ich habe nie eine vernünftige Antwort bekommen. Es wurde nur immer so hingestellt, als wäre ich ein Notgeiler Bock. Es war nicht möglich ein normales Gespräch über das Thema zu führen. Sie war immer genervt davon und ihr Totschlagargument war, dass eine Beziehung sich verändert wenn man ein Kind hat. Es gibt wichtigeres. Ich habe das irgendwann aufgegeben, weil ich nicht darum bettle und das Verhalten sie auch unattraktiv gemacht hat.
 
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