• Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Anhaltende Depression

Nur, falls Du doch einen Moment des "Ich versuche es mit Hilfe" hast:

Du musst das nicht alleine durchstehen.
Ich bin ja schon stationär. Es ist trotzdem immer wieder dasselbe. Mir kann keiner mehr helfen
 
Ich habe keine Ahnung mehr. Ich bin ein ekelhafter Mensch, mehr weiß ich nicht. Ich werde nie irgendwo ankommen
Danm beantworte die Frage kognitiv.
Denn, so beschissen das ehrlich gesagt ist, von außen kann auch keiner kommen, den Zauberstab schwingen und gut ist. Man kann Dir nur bis vor den Kopf gucken.

Vielleicht überlegst Du Dir, was Du brauchst, damit Du gezielt danach suchen kannst.
 
Danm beantworte die Frage kognitiv.
Denn, so beschissen das ehrlich gesagt ist, von außen kann auch keiner kommen, den Zauberstab schwingen und gut ist. Man kann Dir nur bis vor den Kopf gucken.

Vielleicht überlegst Du Dir, was Du brauchst, damit Du gezielt danach suchen kannst.
Freunde. Aber ich werde nie welche haben. Wurde schon wieder zurückgewiesen. Also brauche ich mich nicht mehr
 
Ich hoffe nicht, dass Du bald stirbst!

Vielleicht wendest Du Dich damit an die Pflege, wenn Du gerade in der Klinik bist? Es ist wichtig, diese Gedanken auszusprechen, damit sie sich nicht festfressen.
 
Ich muss ins Bett. Wünsche Dir später eine gute Nacht⭐

Vielleicht kann es auch helfen, bei anderen zu lesen und zu interagieren. Es lenkt manchmal ab, macht ein Gefühl von "Verstandenwerden" und kann Kontakte knüpfen.
 
Mich will niemand haben. Und ich mich auch nicht mehr

So nicht? In der Regel beziehen sich solche Einschätzungen auf das Leben, wie es im Moment gesehen wird. Wenn es sich aber ändert oder wenn sich etwas ändert, ändert sich auch die Einschätzung selbst.
Die Frage ist nur, ob du es schaffst, bis dahin deinen Schmerz und deine Enttäuschung auszuhalten, bis du dieses "Etwas" gefunden hast. Und da es nicht in der Vergangenheit sein kann, weil du die nicht mehr ändern kannst, muss es wohl in der Zukunft liegen (oder in der Gegenwart).

Wie klingt denn für dich der Satz: Ich will mich so nicht mehr haben, ich will so nicht mehr leben – ich will ein anderes Leben leben.

Das wäre konstruktiv. Was du schreibst klingt für mich eher nach einer Art Selbstmitleid, einer Art, dir selbst Schmerzen zuzufügen, dich zu bestrafen. Nur bringt das halt weder weiter noch bringt es neue Einsichten. Nur Aufmerksamkeit von anderen, die es als eine Herausforderung sehen, dich auf neue Gedanken zu bringen 😉
 

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
H Anhaltende Angst und Trauer Trauer 21

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.
      Oben