Anzeige(1)
Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.
Ja das ist ja total wichtig was einzelne Mitglieder irgendwann einmal gesagt haben.btw. Auf katapult-deutschland.de gibt es eine sehr interessante Zitate-Sammlung von (Ex-)AfD-Mitgliedern. Die Quellenangaben sind vorhanden und kann jede*r selbst prüfen. Vernunft ist imho was anderes aber jede*r darf wählen wen / was er haben möchte in einer Demokratie - und genau das bekommt er/sie dann halt auch.
Das sind aber sicher irgendwo aufgeschnappte Aussagen, die mit dem Programm der AFD nichts zu tun haben. 🤔Andreas Gehlmann (AfD) zum Thema, dass
Homosexualität in anderen Ländern mit
Gefängnis bestraft wird: „Das sollten wir in
Deutschland auch machen!“
„Mir soll es ja recht sein. Ich werde in meinen
Rechten nicht eingeschränkt. Frauen brau-
chen einen Vormund. Bei ihnen und ein paar
anderen Menschen mit ,Menstruationshinter-
grund‘ kann ich es sogar nachvollziehen.“
Gerhard-Michael Welter, AfD
(später in Partei eingetreten)
„Das sagt eine Deutsch-Türkin. Ladet sie mal
ins Eichsfeld ein und sagt ihr dann, was spezi-
fisch deutsche Kultur ist. Danach kommt sie
hier nie wieder her, und wir werden sie dann
auch, Gott sei Dank, in Anatolien entsorgen
können.“ Alexander Gauland (AfD)
über Aydan Özoğuz
„Das Problem an Fasching ist, dass du nicht
sagen kannst, ob sie 14 oder 18 ist. Wenn du
dann Pech hast, kommste an die 18-Jährige.“
Johannes Biesel, AfD
Das kann für einen Heterosexuellen ohne Migrationshintergrund schon vernünftig klingen, so eine Tradition.
Nachvollziehbare Entscheidung, auch wenn ich anders wählen werde...Ich wähle Definitiv Schwarz Gelb, viele im Umfeld ebenfalls.
Da Ziel, der FDP zur 5 % zu verhelfen, im besten Falle fliegt das BSW aus dem Bundestag
Man kann aber auch die Augen verschließen vor den real existierenden Problemen. Wie zb der Migrationkriminalität. Wenn ich mir das nicht anschaue, persönlich nichts davon erlebe, dann existiert dieses Kriminalität für mich ja nicht. Wenn da einer ständig sagt, dass sei ja ganz schlimm mit dieser Migrationskriminalität, da würde ich wohl auch sagen, dass ist ein Spinner, bestimmt fremdenfeindlich. Weil ich habe von dieser Kriminalität kaum etwas gehört, nur ein paar Einzelfälle und ansonsten kenne ich nur nette Migranten.
Nur das ständige Framing der Mainstream Medien macht mich enorm skeptisch.
Nicht gleich alles einfach glauben ohne es zu hinterfragen, ist da mein Vorgehen
Nur sollte einem bewusst sein, das Deutschland selbst mit 0 CO2 Emissionen das Weltklima nicht rettet.
Unser Leben sollte nicht nur aus Klimaschutz bestehen. Das hat für mich etwas fanatisches, dem Klimaschutz alles unterzuordnen und vom Ende der Menschheit zu sprechen, wenn wir nicht genug tun.
Ein bekannter Psychiater spricht bei vielem was heute über die Mainstream Medien verbreitet wird, von Pseudo-Werten.
Vielen Menschen heutzutage fehlen die eigenen Werte. Früher war das der Glaube. Und diese Lücke wird sich zunutze gemacht.
Heute ist es der Klimaschutz dem viele sich mit ihrem ganzen Leben widmen.
Wo schreien sie denn die Grünen, dass bei dem Krieg in der Ukraine Unmengen an CO2 in die Luft geblasen wird?
Das schlimmste ist ja die CO2 Steuer, die alles teurer macht. Soviel auch dazu, dass diese Parteien sozial eingestellt wären.
| Erst Magdeburg, dann Aschaffenburg: Mitten im Wahlkampf wird Deutschland zum zweiten Mal binnen weniger Wochen von einem Verbrechen erschüttert, das an Grausamkeit kaum zu übertreffen ist. Doch statt jetzt geschlossen und auf dem Fundament gemeinsamer Werte zusammenzustehen, zwingt uns der Bundestagswahlkampf eine Debatte über Sicherheit auf, die unsere Gesellschaft weiter spaltet und ganze Bevölkerungsgruppen unter Generalverdacht stellt. Vorläufiger politischer Tiefpunkt dieser Entwicklung ist der 29. Januar, an dem erstmals in der Geschichte Nachkriegsdeutschlands eine parlamentarische Mehrheit zwischen einer Partei der bürgerlichen Mitte und der extremen Rechten gebildet wurde. Die Folgen für die demokratische Stabilität unseres Landes: ungewiss. Was uns in der aktuellen Debatte besorgt: Fachkräfte weisen seit Jahren auf die Versorgungslücken in der sozialpsychiatrischen Versorgung hin. Doch statt sich der drängenden Frage zu widmen, wie Menschen mit psychischen Erkrankungen besser begleitet und unterstützt werden können, werden härtere Überwachungsinstrumente gefordert und Menschenrechte in Frage gestellt. Das dürfen wir nicht hinnehmen! Mindestens ein Drittel aller Menschen macht in Deutschland im Laufe ihres Lebens eine psychische Krise durch. Menschen mit Fluchterfahrungen sind besonders gefährdet. Doch statt sich der Realität zu stellen, statt zu diskutieren, warum in Unterkünften für Geflüchtete oft keine ausreichende sozialpsychologische Betreuung existiert, statt sich der Frage zu widmen, warum Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen nach kurzer Krisenintervention in ein nicht ausreichend finanziell ausgestattetes Hilfesystem entlassen werden müssen, wird ein Register für psychisch kranke Straftäter gefordert. Schon nach dem Anschlag von Magdeburg wurden Rufe nach einer neuen Gefährder-Kategorie psychisch kranker Straftäter laut. Nur so könnten diese schneller erkannt und gestoppt werden. Die Wahrheit ist: der Täter - ein Arzt - war medizinisch nicht aktenkundig. Er fiel politisch auf, nicht psychiatrisch. Kein ärztlicher Bericht hätte ihn auf eine Liste gefährlicher Personen gesetzt, keine Sicherheitsmaßnahme hätte ihn im Vorfeld aus dem Verkehr gezogen. In Aschaffenburg hingegen war der Täter aktenkundig. Die Polizei wusste von ihm, die Psychiatrie wusste von ihm, das Asylsystem wusste von ihm. Er wurde mehrfach in eine Klinik eingewiesen, diagnostiztiert, mit Medikamenten behandelt und wieder entlassen. Wohin? Zurück in eine Flüchtlingsunterkunft, in der es sicher keine adäquate Betreuung gab. Die Daten lagen vor, das System hat versagt. Und trotzdem argumentieren die Innenminister und Senatoren der Länder nun im Anschluss, dass „Sicherheit Vorrang vor Datenschutz“ haben müsse. Was heißt das denn konkret? Sollen Menschen mit psychischen Erkrankungen zentral erfasst und überwacht werden? Sollen Ärzt:innen künftig Patient:innen mit bestimmten Diagnosen bei den Behörden melden? Bei welchen Diagnosen soll das greifen? Wollen wir in einer Gesellschaft leben, in der Menschen mit psychischen Problemen in erster Linie (wieder) als potenzielle Bedrohung betrachtet werden? Tatsächlich müssen Konsequenzen aus diesen schrecklichen Verbrechen gezogen werden. Für den Bereich der sozialen Psychiatrie bedeutet dies, dass eine angemessene Versorgung sichergestellt werden muss und auch Menschen in Asylunterkünften nicht sich selbst überlassen werden. Sicherheit entsteht nicht durch Kontrolle allein, sondern durch eine Gesellschaft, die niemanden im Stich lässt. |
Wer macht das AfD Programm?Das sind aber sicher irgendwo aufgeschnappte Aussagen, die mit dem Programm der AFD nichts zu tun haben. 🤔
Laut Google lebten zum 31,12,23 über 3.000.000 Schutzsuchende in Deutschland, davon sollen weit über 50% unter psychischen Erkrankungen leiden!Aus dem Aktuellen Newsletter des Paritätischen Wohlfahrtsverbands (Referat Soziale Psychiatrie):
Erst Magdeburg, dann Aschaffenburg: Mitten im Wahlkampf wird Deutschland zum zweiten Mal binnen weniger Wochen von einem Verbrechen erschüttert, das an Grausamkeit kaum zu übertreffen ist. Doch statt jetzt geschlossen und auf dem Fundament gemeinsamer Werte zusammenzustehen, zwingt uns der Bundestagswahlkampf eine Debatte über Sicherheit auf, die unsere Gesellschaft weiter spaltet und ganze Bevölkerungsgruppen unter Generalverdacht stellt. Vorläufiger politischer Tiefpunkt dieser Entwicklung ist der 29. Januar, an dem erstmals in der Geschichte Nachkriegsdeutschlands eine parlamentarische Mehrheit zwischen einer Partei der bürgerlichen Mitte und der extremen Rechten gebildet wurde. Die Folgen für die demokratische Stabilität unseres Landes: ungewiss.
Was uns in der aktuellen Debatte besorgt: Fachkräfte weisen seit Jahren auf die Versorgungslücken in der sozialpsychiatrischen Versorgung hin. Doch statt sich der drängenden Frage zu widmen, wie Menschen mit psychischen Erkrankungen besser begleitet und unterstützt werden können, werden härtere Überwachungsinstrumente gefordert und Menschenrechte in Frage gestellt. Das dürfen wir nicht hinnehmen!
Mindestens ein Drittel aller Menschen macht in Deutschland im Laufe ihres Lebens eine psychische Krise durch. Menschen mit Fluchterfahrungen sind besonders gefährdet. Doch statt sich der Realität zu stellen, statt zu diskutieren, warum in Unterkünften für Geflüchtete oft keine ausreichende sozialpsychologische Betreuung existiert, statt sich der Frage zu widmen, warum Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen nach kurzer Krisenintervention in ein nicht ausreichend finanziell ausgestattetes Hilfesystem entlassen werden müssen, wird ein Register für psychisch kranke Straftäter gefordert.
Schon nach dem Anschlag von Magdeburg wurden Rufe nach einer neuen Gefährder-Kategorie psychisch kranker Straftäter laut. Nur so könnten diese schneller erkannt und gestoppt werden. Die Wahrheit ist: der Täter - ein Arzt - war medizinisch nicht aktenkundig. Er fiel politisch auf, nicht psychiatrisch. Kein ärztlicher Bericht hätte ihn auf eine Liste gefährlicher Personen gesetzt, keine Sicherheitsmaßnahme hätte ihn im Vorfeld aus dem Verkehr gezogen. In Aschaffenburg hingegen war der Täter aktenkundig. Die Polizei wusste von ihm, die Psychiatrie wusste von ihm, das Asylsystem wusste von ihm. Er wurde mehrfach in eine Klinik eingewiesen, diagnostiztiert, mit Medikamenten behandelt und wieder entlassen. Wohin? Zurück in eine Flüchtlingsunterkunft, in der es sicher keine adäquate Betreuung gab. Die Daten lagen vor, das System hat versagt.
Und trotzdem argumentieren die Innenminister und Senatoren der Länder nun im Anschluss, dass „Sicherheit Vorrang vor Datenschutz“ haben müsse. Was heißt das denn konkret? Sollen Menschen mit psychischen Erkrankungen zentral erfasst und überwacht werden? Sollen Ärzt:innen künftig Patient:innen mit bestimmten Diagnosen bei den Behörden melden? Bei welchen Diagnosen soll das greifen? Wollen wir in einer Gesellschaft leben, in der Menschen mit psychischen Problemen in erster Linie (wieder) als potenzielle Bedrohung betrachtet werden?
Tatsächlich müssen Konsequenzen aus diesen schrecklichen Verbrechen gezogen werden. Für den Bereich der sozialen Psychiatrie bedeutet dies, dass eine angemessene Versorgung sichergestellt werden muss und auch Menschen in Asylunterkünften nicht sich selbst überlassen werden. Sicherheit entsteht nicht durch Kontrolle allein, sondern durch eine Gesellschaft, die niemanden im Stich lässt.
Anzeige (6)
| Autor | Ähnliche Themen | Forum | Antworten | Datum |
|---|---|---|---|---|
|
|
Endlich ist Shirin Kreße aufgeflogen bei den Grünen | Gesellschaft | 29 |
Anzeige (6)
Anzeige(8)
Anzeige (2)