Nein, für mich z. B. gar nicht.
Viele müssen sich da erstmal übergangsweise in der gemeinsamen Wohnung arrangieren.
Und hier gab es jede Menge Vorlaufzeit sich zu informieren, Gedanken über den Ablauf zu machen, eine eigene Wohnung zu mieten, dem Kind ein Handy zu besorgen.
Es wäre ein Leichtes gewesen diese Trennung gut vorzubereiten und zu organisieren.
Der Nochfrau ein Schreiben mit Terminen dazulassen, was wann von
@Klavierspieler an Betreuung übernommen wird in den nächsten 14 Tagen mit dem Zusatz, so Druck aus der schwierigen Situation nehmen zu wollen, die nötigen Klärungen etwas aufzuschieben, um es für die Frau nicht schwerer als nötig zu machen.
@Klavierspieler muss die Termine und Zeiten des Kindes ja kennen, da er bisher doch so gut wie alles rund ums Kind erledigt hat, also hätte das kein Problem darstellen können.
So wäre die Umstellung auch für das Kind nicht so heftig und auch das hätte ergänzend erwähnt werden können. Das sollte ja im Interesse beider Elternteile sein. Eigentlich.
Für mich ist es absolut nicht korrekt und sinnvoll den Zusammenzug mit der Freundin über das Kindeswohl zu stellen. Eine gut überlegte, schonende, langsame Vorgehensweise sähe ich als korrekt und sinnvoll im Sinne des Kindes.
Was ich hier sehe ist Egoismus.