Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Trennung von Ehefrau wegen Affäre. Direkt mit offenen Karten spielen?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Es spricht doch was dagegen, nämlich ihre ME-Time.

Theorie und Praxis liegen halt oft weit auseinander. Klar könnte sie Vollzeit arbeiten, aber da du dich getrennt hast - wird sie genügend Gründe finden, eben bezuschusst zu werden.

In guten sowie in schlechten Zeiten, das habt ihr euch ja mal geschworen…

Ich möchte da nicht tauschen wollen, gerade die Unterhaltsberechnung als Selbstständiger - da würden mir die Nackenhaare hochgehen.

Wechselmodell bei den unregelmäßigen Arbeitszeiten halte ich für schwierig. Sowieso muss dann die Gesprächsbereitschaft auf beiden Seiten passen. Ich sehe da genügend Gründe, die das Wechselmodell abschmettern lassen und es auf die normale Umgangsregelung mit mindestens 100% Mindestunterhalt hinausläuft.

Auch hier braucht sie nicht nachfragen, was du möchtest. Sie geht zur Beistandschaft ihrer Stadt und die kümmern sich um den Unterhaltstitel + alles andere. Klar kann da noch eine Umgangsregelung eingeschoben werden, aber in erster Linie geht es ja ums Kindeswohl.
Das heißt die Beistandschaft wird nicht monatelang pausieren, bis eine gerichtliche Umgangsregelung gefunden wurde.
Ich frage mich, ob nicht auch eine Kindeswohlgefährdung vorliegen würde, wenn die noch Frau ihre Me-Time in dem Maße weiter einfordert oder gar ausbaut, so wie der TE das geschildert hat. Dann hätte der TE ja vielleicht hier wieder bessere Karten...

Gibt es eine Regelung, dass der TE sich wie bisher weiter um z.B. Orga von Kindergeburstagen, An- und abholen zum Training des Sohnes usw. beteiligen kann oder sogar auch muss weil das z. B. jahrelang so erfolgt ust und es für den Sohn immer schon einen guten Umgang bedeutet hat? Oder geht dass dann nicht mehr, weil die dann zu treffende Umgangsregelung wie auch immer die aussieht, dass dann nicht mehr erlaubt?

Und könnten bisherige Abweichungen vom bisherigen Ablauf wie mit dem Sohn bisher gut umgegangen wird (egal ob von Mama oder von Papa) dann nicht ebenfalls eine Kindeswohlgefährdung bedeuten so dass man wieder zurückrudern müßte und näher an alte bisherige Regelungen gelangen müßte?

Ich weiß nicht, wie und wer letztendlich sowas entscheidet.
 
Ich weiß nicht, wie und wer letztendlich sowas entscheidet.
Ich weiss das schon, als Jugendamtsmitarbeiter der lange Jahre das Jugendamt beim Familiengericht vertreten hat 😅

Die Eltern können vereinbaren was sie wollen. Niemand kontrolliert das, vor niemandem muss man darüber Rechenschaft ablegen. Das Jugendamt ist beim Umgang nur Vermittler, die dürfen auch nichts festlegen.

Festlegen und entscheiden kann nur das Familiengericht. Das JA gibt eine Stellungnahme ab oder kann auch selbst einen Antrag stellen. Es gibt einen Verfahrensbeistand für das Kind und eben einen Richter und natürlich Anwälte. Ansonsten ist der Wilde Westen eine friedliche Idylle gegen die Dinge, die oft in solchen Verfahren ablaufen.

Es ist aber relativ sicher, das der Vater mehr als nur alle 14 Tage am WE und halbe Ferien bekommt, wenn er bisher solide und zuverlässig für das Kind gesorgt hat.

Ob das Gericht ein Wechselmodell beschließt hängt von der ideologischen Ausrichtung des Richters ab. Auch der Richter weiss nicht genau was falsch oder richtig ist, und beschließt gern einfach irgendwas.
 
Ich würde bei der Wahrheit bleiben. Für Lügen braucht man ein sehr gutes Gedächtnis. Dann sind da die Freunde, die schon seit langem davon wissen, wieder eine Unsicherheit.
Irgendwann kommt doch die Wahrheit raus, vermutlich zu einem Zeitpunkt, der noch ungünstiger ist.
Steh zu deinem Betrug!
 
Ich würde bei der Wahrheit bleiben. Für Lügen braucht man ein sehr gutes Gedächtnis. Dann sind da die Freunde, die schon seit langem davon wissen, wieder eine Unsicherheit.
Irgendwann kommt doch die Wahrheit raus, vermutlich zu einem Zeitpunkt, der noch ungünstiger ist.
Steh zu deinem Betrug!
Ich würde ihr zu dem Treffen einen Brief mitbringen, der die Wahrheit belegt - nein besser noch ihr den Brief vorher geben und hoffen, dass es dennoch bei einem Treffen in der Öffentlichkeit bleibt.
 
wenn die noch Frau ihre Me-Time in dem Maße weiter einfordert oder gar ausbaut, so wie der TE das geschildert hat.

Ist schon auffällig, wie der TE jetzt auf den Zug aufspringt, dass seine Frau ja ein egoistisches Luxusweibchen sei.

Die Me-Time hatte sie jetzt in den letzten 9 Jahren mit dem Geld, welches ich verdient habe genug.

Wahrscheinlich bringt ihr langweiliger 25 Stunden Job fast genauso viel ein (und auf jeden Fall regelmäßiger) wie deine Comedian-Karriere. Bisschen unfair, jetzt so zu tun, als ob sie nur auf der faulen Haut läge, oder, @Klavierspieler?

Plötzlich ist die MeTime der große Dorn im Auge,

Und von Wertschätzung und Respekt keine Spur mehr.
 
Ich weiss das schon, als Jugendamtsmitarbeiter der lange Jahre das Jugendamt beim Familiengericht vertreten hat 😅

Die Eltern können vereinbaren was sie wollen. Niemand kontrolliert das, vor niemandem muss man darüber Rechenschaft ablegen. Das Jugendamt ist beim Umgang nur Vermittler, die dürfen auch nichts festlegen.

Festlegen und entscheiden kann nur das Familiengericht. Das JA gibt eine Stellungnahme ab oder kann auch selbst einen Antrag stellen. Es gibt einen Verfahrensbeistand für das Kind und eben einen Richter und natürlich Anwälte. Ansonsten ist der Wilde Westen eine friedliche Idylle gegen die Dinge, die oft in solchen Verfahren ablaufen.

Es ist aber relativ sicher, das der Vater mehr als nur alle 14 Tage am WE und halbe Ferien bekommt, wenn er bisher solide und zuverlässig für das Kind gesorgt hat.

Ob das Gericht ein Wechselmodell beschließt hängt von der ideologischen Ausrichtung des Richters ab. Auch der Richter weiss nicht genau was falsch oder richtig ist, und beschließt gern einfach irgendwas.
Die Richter entscheiden oft unglaublich subjektiv.


Ist die Richterin selber eine verlassene Ehefrau und Mutter hat der TE extrem schlechte Karten beim Familiengericht..

Oft hört das Gericht auch blauäugig und ungeprüft auf das Jugendamt.

Die Entscheidung vom Jugendamt ist häufig abhängig davon ob sie den Vater oder die Mutter sympathischer finden....das alles unter dem Mantel Kindeswohl.

Eine alleinerziehende Mutter
sollte keine 40 Stunden arbeiten müssen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Plötzlich ist die MeTime der große Dorn im Auge, aber in den Jahren zuvor, wo der warme Wechsel noch nicht in trockenen Tüchern war, war die Sorge um den Sohn wohl nicht groß genug, um Konsequenzen zu ziehen.

Hmhm.

Ich habe mehrmals angesprochen, dass sie wieder Vollzeit arbeiten könnte oder zu mindestens mehr Stunden als nur 25. Das wollte sie nie. Ich wollte auch keinen Streit deswegen anfangen. Mein Job erfordert Kompromissbereitschaft, weil ich nicht immer abends nach Hause komme. Das kann sie mir nicht vorwerfen, weil sie allem zugestimmt hat, aber dennoch wollte ich keine Diskussionen.

Ist schon auffällig, wie der TE jetzt auf den Zug aufspringt, dass seine Frau ja ein egoistisches Luxusweibchen sei.



Wahrscheinlich bringt ihr langweiliger 25 Stunden Job fast genauso viel ein (und auf jeden Fall regelmäßiger) wie deine Comedian-Karriere. Bisschen unfair, jetzt so zu tun, als ob sie nur auf der faulen Haut läge, oder, @Klavierspieler?



Und von Wertschätzung und Respekt keine Spur mehr.

Ich verdiene doch noch etwas mehr als sie. Wenn sie Vollzeit arbeiten würde, dann würde das wahrscheinlich anders aussehen. Ich verdiene nämlich nicht sooo unglaublich viel.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Thema gelesen (Total: 374) Details

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben