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Trennung von Ehefrau wegen Affäre. Direkt mit offenen Karten spielen?

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Halt dich mal ein bisschen zurück mit deinen persönlichen Anfeindungen. Du kennst weder mich, mein Kind, noch unsere Lebensumstände und bist nicht in der Position, dir überhaupt ein Urteil zu bilden.

Du hattest darüber berichtet was Du einer 20jährigen zutraust. Erschreckend wenig. Du kennst zudem hier die Umstände auch wenig und erlaubst Dir ein Urteil. Ich verrate Dir auch mal was über mich: Ich sehe nicht in allem und jedem ein Problem und traue auch jungen Menschen was zu. Das ist wohl der entscheidende Unterschied bei uns. Ich kenne aber auch genug junge Menschen die in jungen Jahren schon sehr reif sind. Du wohl nicht. Schade.
 
Es gibt im Netz leicht zu findende Studien zu Auswirkungen von Trennungen auf Kinder, jede Menge Artikel und Bücher für diejenigen, die das betrifft und/oder interessiert.

ZITAT
"Eltern sollten nicht darauf hoffen, dass ihre Kinder eine Trennung ohne Reaktionen hinnehmen. Normale und unvermeidliche Reaktionen von Scheidungskindern sind Trauer, Wut, Beschämung gegenüber Dritten und auch Schuldgefühle. Meist kommen Ängste hinzu, den ausgezogenen Elternteil zu verlieren und eines Tages vielleicht auch noch den anderen Elternteil."

 
Du hattest darüber berichtet was Du einer 20jährigen zutraust. Erschreckend wenig. Du kennst zudem hier die Umstände auch wenig und erlaubst Dir ein Urteil. Ich verrate Dir auch mal was über mich: Ich sehe nicht in allem und jedem ein Problem und traue auch jungen Menschen was zu. Das ist wohl der entscheidende Unterschied bei uns. Ich kenne aber auch genug junge Menschen die in jungen Jahren schon sehr reif sind. Du wohl nicht. Schade.
Vor allen Dingen finde ich es lustig. Andere 21 jährige haben dann mitunter schon ein eigenes Kind.
Frage mich wie sie damit klarkommen, wenn es doch überhaupt nicht funktionieren kann, so ohne Erfahrung.
Die hat nämlich niemand bevor ein Kind da ist.

Und SIE wäre NUR Besuchstante! Das ist auch nochmal was anderes. Sie hat nicht mal einen Erziehungsauftrag. Den hat ER nämlich. Sie muss einfach nur nett sein.

Aber man weiss halt auch, woher dieses permanente "in die Ecke stellen" kommt.
 
Vor allen Dingen finde ich es lustig. Andere 21 jährige haben dann mitunter schon ein eigenes Kind.
Frage mich wie sie damit klarkommen, wenn es doch überhaupt nicht funktionieren kann, so ohne Erfahrung.
Die hat nämlich niemand bevor ein Kind da ist.

Und SIE wäre NUR Besuchstante! Das ist auch nochmal was anderes. Sie hat nicht mal einen Erziehungsauftrag. Den hat ER nämlich. Sie muss einfach nur nett sein.

Aber man weiss halt auch, woher dieses permanente "in die Ecke stellen" kommt.

Zum Teil verständlich, da es Erfahrungswerte sind. Habe ich nur Teenager um mich, denen ich nichts zutrauen kann, suche ich wohl Probleme, Umgebe ich mich mit verantwortungsvollen jungen Leuten, sehe ich hier kein großes Problem. Aber niemand kann halt pauschalisieren. Das Ganze kann auch in die Hose gehen. Aber mit der Logik muss ich mein Leben lang Single bleiben, weil alles in die Brüche gehen kann.

Und das hilft auch wenig bei der Lösung wenn ich dem User noch 23 Mal schreibe dass Sie damals minderjährig war. Ich glaube nicht dass er sich von der Freundin trennt weil Ihm ein paar reifere Userinnen darauf hinweisen, dass es nach den eigenen moralischen Vorstellungen nicht in Ordnung war. So what?!?
 
Du hattest darüber berichtet was Du einer 20jährigen zutraust. Erschreckend wenig. Du kennst zudem hier die Umstände auch wenig und erlaubst Dir ein Urteil. Ich verrate Dir auch mal was über mich: Ich sehe nicht in allem und jedem ein Problem und traue auch jungen Menschen was zu. Das ist wohl der entscheidende Unterschied bei uns. Ich kenne aber auch genug junge Menschen die in jungen Jahren schon sehr reif sind. Du wohl nicht. Schade.
Soso, was meinst du denn verstanden zu haben, was ich ihr alles nicht zutraue? Als kleiner Refresher: Ich habe lediglich gesagt, dass ich als Mutter eines Kindes nicht bereit wäre, einer wildfremden, gerade volljährig gewordenen und in der Kindererziehung völlig unerfahrenen jungen Frau mein 9-jähriges Kind anzuvertrauen. Ich traue meiner Tochter so manches zu - zumindest ist sie 1 Jahr im Ausland wunderbar allein zurecht gekommen. Trotzdem hat sie keine Erfahrung in der Kindererziehung und ein junges Kind taugt nun mal nicht zum Experimentieren. Wenn du solche Risiken bei deinem eigenen Kind eingehen würdest bliebe dir das unbelassen. Da täte mir dein Kind dann eher leid. Ich täte es nicht.
 
Es gibt im Netz leicht zu findende Studien zu Auswirkungen von Trennungen auf Kinder, jede Menge Artikel und Bücher für diejenigen, die das betrifft und/oder interessiert.

ZITAT
"Eltern sollten nicht darauf hoffen, dass ihre Kinder eine Trennung ohne Reaktionen hinnehmen. Normale und unvermeidliche Reaktionen von Scheidungskindern sind Trauer, Wut, Beschämung gegenüber Dritten und auch Schuldgefühle. Meist kommen Ängste hinzu, den ausgezogenen Elternteil zu verlieren und eines Tages vielleicht auch noch den anderen Elternteil."

Wichtiger Punkt, wenn sich etwas OT. Dem wird gerne entgegen gestellt, dass es für das Kind schlimmer ist, wenn die Eltern sich oft streiten. Bei einer Trennung hat man ja meist beides😞
 
Soso, was meinst du denn verstanden zu haben, was ich ihr alles nicht zutraue? Als kleiner Refresher: Ich habe lediglich gesagt, dass ich als Mutter eines Kindes nicht bereit wäre, einer wildfremden, gerade volljährig gewordenen und in der Kindererziehung völlig unerfahrenen jungen Frau mein 9-jähriges Kind anzuvertrauen. Ich traue meiner Tochter so manches zu - zumindest ist sie 1 Jahr im Ausland wunderbar allein zurecht gekommen. Trotzdem hat sie keine Erfahrung in der Kindererziehung und ein junges Kind taugt nun mal nicht zum Experimentieren. Wenn du solche Risiken bei deinem eigenen Kind eingehen würdest bliebe dir das unbelassen. Da täte mir dein Kind dann eher leid. Ich täte es nicht.

Von wem schreibst Du nun genau? Sie ist 21. Volljährig wird man in Deutschland mit 18.

Na dann stellen wir das Kinder bekommen mal ein. Eine gute Freundin meiner Freundin ist gerade Mama geworden, mit 29. Sie hat keine Erfahrung in der Erziehung von Kindern. Wie wohl so viele, die Ihr erstes Kind bekommen. Und nun? Weggeben? Weil keine Erfahrung?

Ich sehe kein Risiko, wenn Du das bei Deiner Tochter siehst, stelle ich das doch nicht in Frage. Ich habe nur gesagt dass es auch 20jährige gibt, denen man das durchaus zutrauen kann.
 
Und nun? Weggeben? Weil keine Erfahrung?
Nein, langsam reinwachsen - außerdem bekommt man da von allen Seiten Unterstützung. Und wenn es ein eigenes Kind ist ist es dazu noch etwas völlig anderes als plötzlich mit einem Kind konfrontiert zu sein, zu dem man keinen besonderen Bezug hat und für das man deshalb auch nicht dieselbe Verantwortung spürt. Das Kind könnte auch schnell ein Aufmerksamkeitsräuber und Querulant werden - beim eigenen Kind hat man da ein ganz anderes Verständnis. Kann es sein, dass du kein eigenes Kind hast? Dann wundert mich nicht, dass du den Unterschied nicht erkennst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein, langsam reinwachsen. Und wenn es ein eigenes Kind ist ist es dazu noch etwas völlig anderes als plötzlich mit einem Kind konfrontiert zu sein, zu dem man keinen besonderen Bezug hat. Das Kind könnte auch schnell ein Aufmerksamkeitsräuber und Querulant werden - beim eigenen Kind hat man da ein ganz anderes Verständnis. Kann es sein, dass du kein eigenes Kind hast? Dann wundert mich nicht, dass du den Unterschied nicht erkennst.

Kinder habe ich nicht, ich sehe im Umfeld dass auch kinderlose Frauen Männer mit Kind finden und das auch klappt. Ich bin aber bei Dir, das kann man nicht jeder Frau in jedem Alter zutrauen. Ich traue es erstmal prinzipiell zu, weil ich doch ein eher verantwortungsvolles, lösungsorientiertes Umfeld habe, von jung bis alt.
 
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