Guten Abend ☺️
Kurz zu mir: ich bin 29, Single, leide an ner Panikstörung & Angststörung, u. a. mit sozialer Phobie. Habe bereits eine Therapie gemacht und weiß, dass viele meiner Ängste erlernt sind von meinen Eltern, besonders von meiner Mutter, die viele schlimme Dinge als Kind erlebt hat, die sie nie aufgearbeitet hat.
Ich habe das Gefühl, dass meine Mutter mich nicht loslassen kann. Sie ruft regelmäßig an, ich wohne noch in meinem Heimatort 10 Minuten zu Fuß entfernt und sehe meine Eltern eig jede Woche. Aber habe das Gefühl, dass ihr das nicht reicht.
Sie will alles aus meinem Leben wissen, will an allem beteiligt sein und redet mir ein schlechtes Gewissen ein, wenn ich was anders mache als sie meint, dass es besser wäre (,ich will nur dass ihr nicht die gleichen Fehler macht wie ich‘). Ich fühle mich von ihr eingeengt.
Kennt ihr den Film ,Bad Moms 2‘, in dem die Mutter das Haus direkt neben ihrer Tochter kauft, ohne zu fragen, wie sie das findet? So wäre auch meine Mutter und sie würde daran auch nichts komisch finden.
Ich liebe meine Mutter, aber ich glaube, dass viele ihrer Ängste sich auf mich übertragen haben.
Ich weiß, dass ich ihr eig die Grenzen aufzeigen müsste, aber mir macht es Angst, meinen eigenen Weg zu gehen. Gleichzeitig denke ich mir: du bist 29, stell dich nicht so an. Dann packt mich meine Angststörung, wenn ich überlege, wie ich meine Zukunft gestalten könnte (zB in ne andere Stadt ziehen, Leute kennenlernen, Familie gründen) und ich habe oft Tage, in denen ich nur depressiv im Bett liege und gelähmt bin vor Angst.
Aber so kann und will ich mein Leben nicht leben. Ich weiß nur nicht, wie ich das gestalten soll, dass ich mich von meinen Eltern komplett löse ohne dass mich meine Angst auffrisst.
Hat da vllt. Jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir Tipps geben?
Kurz zu mir: ich bin 29, Single, leide an ner Panikstörung & Angststörung, u. a. mit sozialer Phobie. Habe bereits eine Therapie gemacht und weiß, dass viele meiner Ängste erlernt sind von meinen Eltern, besonders von meiner Mutter, die viele schlimme Dinge als Kind erlebt hat, die sie nie aufgearbeitet hat.
Ich habe das Gefühl, dass meine Mutter mich nicht loslassen kann. Sie ruft regelmäßig an, ich wohne noch in meinem Heimatort 10 Minuten zu Fuß entfernt und sehe meine Eltern eig jede Woche. Aber habe das Gefühl, dass ihr das nicht reicht.
Sie will alles aus meinem Leben wissen, will an allem beteiligt sein und redet mir ein schlechtes Gewissen ein, wenn ich was anders mache als sie meint, dass es besser wäre (,ich will nur dass ihr nicht die gleichen Fehler macht wie ich‘). Ich fühle mich von ihr eingeengt.
Kennt ihr den Film ,Bad Moms 2‘, in dem die Mutter das Haus direkt neben ihrer Tochter kauft, ohne zu fragen, wie sie das findet? So wäre auch meine Mutter und sie würde daran auch nichts komisch finden.
Ich liebe meine Mutter, aber ich glaube, dass viele ihrer Ängste sich auf mich übertragen haben.
Ich weiß, dass ich ihr eig die Grenzen aufzeigen müsste, aber mir macht es Angst, meinen eigenen Weg zu gehen. Gleichzeitig denke ich mir: du bist 29, stell dich nicht so an. Dann packt mich meine Angststörung, wenn ich überlege, wie ich meine Zukunft gestalten könnte (zB in ne andere Stadt ziehen, Leute kennenlernen, Familie gründen) und ich habe oft Tage, in denen ich nur depressiv im Bett liege und gelähmt bin vor Angst.
Aber so kann und will ich mein Leben nicht leben. Ich weiß nur nicht, wie ich das gestalten soll, dass ich mich von meinen Eltern komplett löse ohne dass mich meine Angst auffrisst.
Hat da vllt. Jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir Tipps geben?