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Kollegin (trockene Alkoholikerin) riecht nach Alkohol

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 131640
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Was weißt du denn über die ganze Geschichte. Ihren Alkoholismus? Wie schlimm war es, hat sie sich "selbst diagnostiziert" und wollte davon loskommen?

Ich kenne Menschen, die trinken unter der Woche gar nichts und betrinken sich am Wochenende heftig. Ist das schon Alkoholismus? Streng genommen ja. Schränkt es sie bei der Arbeit ein. Vermutlich kaum. Sie schaden nur sich selbst. Da hat man sich als Kollege gar nicht einzumischen.
Sie hat mir erzählt, dass sie Alkohoikerin war, dass sie am Abgrund war und nur am daufen war - und seit ein paar Jahren gar keinen Alkohol mehr trinkt.
Und als ich den Alkoholgeruch wahrgenommen habe, bin ich halt stutzig geworden. Wir tragen ja auch Verabtwortung in unserem Job, immerhin fährt besagte Kollegin dienstlich.

Ich habe nur nach Ratschlägen gefragt, wollte sie jetzt auch nicht sofort ans Messer liefern.
 
Wie kann es sein das ihr das überhaupt mitbekommt? Wird doch jedes sein eigenes Fahrzeug fahren. Und vor Arbeitsbeginn sieht man sich jetzt auch nicht unbedingt. . . .Und als Alkoholiker weiß man seine Fahne zu verbergen.
 
Sie hat mir erzählt, dass sie Alkohoikerin war, dass sie am Abgrund war und nur am daufen war - und seit ein paar Jahren gar keinen Alkohol mehr trinkt.
Und als ich den Alkoholgeruch wahrgenommen habe, bin ich halt stutzig geworden. Wir tragen ja auch Verabtwortung in unserem Job, immerhin fährt besagte Kollegin dienstlich.

Ich habe nur nach Ratschlägen gefragt, wollte sie jetzt auch nicht sofort ans Messer liefern.
Dann war sie richtig abhängig... Wenn sie trinken würde, würdest du das merken, glaub mir und nicht am Alkoholgeruch.

Ich finde als Kollege solltest du dich da raus halten. Wärt ihr befreundet, würde ich mal vorsichtig fragen, ist bei dir alles in Ordnung. Brauchst du ein Schulter zum Anlehnen, ein Ohr zu Ausweinen, Hilfe. Als Kollege kannst du nur was machen, wenn es die Arbeit betrifft.
 
Ich habe nur nach Ratschlägen gefragt, wollte sie jetzt auch nicht sofort ans Messer liefern.
Wenn die aber frühmorgens betrunken ein Schulkind überfährt, hast du dieses Kind ans Messer geliefert.

Wenn ihr einen Betriebsrat habt, könntest du es diesem erstmal mitteilen. Die sollten wissen, in welcher Art und Weise man damit umgehen kann. Vielleicht sagen Sie dir auch, was du tun kannst oder musst.

Aber nichts tun ist keine Option.
 
Ich selbst habe zwar Probleme mit Alkohol. Aber in bestimmten Situationen trinke ich nicht. Ich habe nie während der Arbeit getrunken.
Dann riechst du doch sicher selbst nach Alkohol. Da reicht schon der Abend vorher. Es traut sich nur keiner was zu sagen...
 
Wenn die aber frühmorgens betrunken ein Schulkind überfährt, hast du dieses Kind ans Messer geliefert.
Woher weißt du das?

Wenn ihr einen Betriebsrat habt, könntest du es diesem erstmal mitteilen. Die sollten wissen, in welcher Art und Weise man damit umgehen kann. Vielleicht sagen Sie dir auch, was du tun kannst oder musst.
Er hat nichts in der Hand. Das ist Verleumdung. Oder Mobbing, wie du willst...
 
Wie kann es sein das ihr das überhaupt mitbekommt? Wird doch jedes sein eigenes Fahrzeug fahren. Und vor Arbeitsbeginn sieht man sich jetzt auch nicht unbedingt. . . .Und als Alkoholiker weiß man seine Fahne zu verbergen.
Doch, man trifft sich öfter auch während der Arbeitszeit. Ich habe
Dann war sie richtig abhängig... Wenn sie trinken würde, würdest du das merken, glaub mir und nicht am Alkoholgeruch.

Ich finde als Kollege solltest du dich da raus halten. Wärt ihr befreundet, würde ich mal vorsichtig fragen, ist bei dir alles in Ordnung. Brauchst du ein Schulter zum Anlehnen, ein Ohr zu Ausweinen, Hilfe. Als Kollege kannst du nur was machen, wenn es die Arbeit betrifft.
Ich trinke überhaupt kein Alkohol, deswegen meine (blöde) Frage: woran erkennt man das?
Ich habe nur die "Fahne" wahrgenommen und die Augen... immer etwas glasig. Ansonsten habe ich rein gar nichts bemerkt.
Es betrifft ja schon die Arbeit.
 
Ja, mit dem ist alles in Ordnung. 🙂 Wenn er trinken würde, wüssten wir das. Er verzichtet sogar auf Essig beim Essen. Er nimmt das sehr ernst.
Hm, und warum riecht er dann manchmal nach Alkohol?
Essig kann es ja in dem Fall nicht sein. Auf den verzichtet er ja.
Es ist ja auch nicht deine Aufgabe, ihm irgendwas nachzuweisen oder ihn darauf anzusprechen. Es ist letztendlich auch seine Sache.

Aber ein bisschen sehr gutgläubig bist du schon.

Du glaubst gar nicht, wie gut man teilweise nach außen darstellen kann, dass man mit Sicherheit abstinent ist. Und offensichtlich allen Gefahren gewachsen ist und vorsichtig ist.

Wenn man trotzdem rückfällig ist, macht man das auch nicht aus bösem Willen, sondern weil man sich schämt.

Wer gibt schon gerne zu, gescheitert zu sein?
 
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