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Steht Amerika am Abgrund?

Achso, er ist dann über alle Berge obwohl die beiden ein Paar sind?
(...)
Diskriminiert werden Väter systematisch definitiv, und das obwohl es ja auch Väter gibt die sich gerne kümmern würden.
Seit einigen Jahren schlägt das sehr massiv um. Ich find's schlimm, wenn Mütter ihren Kindern die Väter entziehen. Aber leider gibts das mittlerweile sehr oft auch andersrum.
Ich bin der Meinung, wer in der Lage ist ein Kind zu zeugen, sollte auch in der Lage sein, sich mit dem anderen Elternteil zu verständigen. Warum könndn Elteen sich nicht darauf besinnen, Eltern zu sein?


Was ist das denn bitte für eine krude Theorie?
Ich muss mich also als Frau schwängern lassen weil ich akzeptieren muss wenn der Herr ohne Kondom Sex haben möchte?
Leider kommt das sehr häufig vor. Der jetztige Papst z.B. verbietet Verhütung, egal ob Pille oder Kondom. Und sehr viele Menschen wachsen unter dieser Doktrin auf und befolgen sie aus Angst (vor Kirche, Eltern, Gesellschaft...) Auch andere Religionen sind da ganz groß drin. Auch die ganzen Vergewaltigungsopfer und Mißbrauchsfälle werden nicht gefragt ob sie die Pille nehmen oder es besser wäre, wenn ein Kondom benutzt wird... auch das sind nicht wenige. Und dann gibt es da noch die Sorte,die aus ''Gefühlsgründen'' lieber ohne wollen oder das Kondom mal eben beim Sex verschwinden lassen.
Ich will gar nicht damit sagen, dass es nur unter den Männern solche Typen gibt,die gibts auch unter Frauen.

Interessant! Wenn ein behinderter Mann aufgrund seiner Behinderung diskriminiert wird, sagst du ja auch das ein behinderter Mensch diskriminiert wurde, und nicht "ein Mann wurde diskriminiert". 😉
Wenn ein behinderter Mensch ''besprochen wird'', gibt es beide Möglichkeiten. Ich kann von einem behinderten Menschen sprechen, wenn sie spezifische Feststellung des Geschlechts nebensächlich ist. Aber das ist es im Falle einer Schwangerschaft nicht. Ein Mann ist nicht in der Lage, schwanger zu sein. Daher erübrigt sich diese Diskussion, weil man einen Mann nicht diskriminieren kann, wenn man sagt, er kann nicht schwanger wetden oder sein.
Er kann Vater werden, aber das bedeutet nicht, dass er seinen Körper dafür zur Verfügung stellen muss sondern einzig eine einzelnde kleine Keimzelle.
Ob die Frau dieses Kind austragen möchte, diese Entscheidung hat genau die Person zu treffen, deren Körper es betrifft, nämlich die Frau. Und da unser Gesetzgeber dem kleinen, heranwachsenden Wesen irgendwann zum Glück das Recht zugesteht, ein Interesse an seinem eigenen Leben zu haben, darf nur bis zu einem gewissen Zeitpunkt eine Abtreibung vorgenommen werden. Und das ist gut so.
Wenn pauschal alle Menschen in diese Entscheidung eingebunden würden, könnte jeder V*** eine Frau zwingen, ein durch Vergewaltigung entstandenes Kind auszutragen. Das wäre der Horror.
Ich bin keine Abtreibungsfreundin, aber stehe dahinter, dass das jede Frau für sich entscheiden muss.
 
Interessant! Wenn ein behinderter Mann aufgrund seiner Behinderung diskriminiert wird, sagst du ja auch das ein behinderter Mensch diskriminiert wurde, und nicht "ein Mann wurde diskriminiert". 😉
Genauso ist es: Wenn ich davon rede, dass eine Schwangere, ein Vater oder ein Behinderter in seiner "Position" als Schwangere, Vater, oder Behinderter XY erfährt, dann ist es auch sinnvoll, das "Merkmal" dazuzusagen.
Aber denn noch würden sich auch da Aussagen wie: "Hier geht es aber nicht um Menschen, sondern um Behinderte" ebenso verbieten.
Ist einfach eine sehr ungeschickte Formulierung, auch wenn ich Dir durchaus glaube, dass Du es anders gemeint hast.
Bei Behinderten würdest Du es so auch nicht formulieren.
 
Das Tragische daran ist, dass sich die Not von Kindern in Armut, von verzweifelten Schwangeren, von Vätern denen der Zugang zum eigenen Kind verwehrt wird, und von Menschen mit Behinderungen nicht dadurch lindert, dass die Gesellschaft über Sprachregelungen debattiert.
 
Das Tragische daran ist, dass sich die Not von Kindern in Armut, von verzweifelten Schwangeren, von Vätern denen der Zugang zum eigenen Kind verwehrt wird, und von Menschen mit Behinderungen nicht dadurch lindert, dass die Gesellschaft über Sprachregelungen debattiert.
Eben: Würden sich alle, die sich so an der Sprache empören, sich ebenso über diese Misstände empören und sich dafür so ins Zeug legen, sähe die Lage auch wieder anders aus.
 
Eben: Würden sich alle, die sich so an der Sprache empören, sich ebenso über diese Misstände empören und sich dafür so ins Zeug legen, sähe die Lage auch wieder anders aus.
Womit wir dann bei Heuchlern wie den selbsternannten Lebensschützern wären, die sich einen Spaß daraus machen, schwangere Frauen in Not zu drangsalieren, sich aber um das geborene, unerwünschte oder behinderte Leben auch keinen Dreck scheren, denn das täte Streß machen und Geld kosten.
 
Um zu der Eingsngangsfrage zurückzukommen:
Steht Amerika am Abgrund? -
Ich denke nicht. Ganz im Gegenteil:

Wenn es Elon Musk gelingt, im großen Umfang Bürokratie anzubauen, dann steht Amerika vor einem großen Wirtschaftsaufschwung.
 
Der noch amtierende Präsident Joe Biden warnt davor, dass die Demokratie bedroht sei durch einige wenige superreiche Oligarchen, die ihre Macht missbrauchen können, weil es niemanden gibt, der sie kontrolliere. (So ähnlich in den Nachrichten heute morgen im Radio gehört.)
 
Gestern in den NTV-Nachrichten gesehen: Ein Pete Hegseth, von Trump zum US-Verteidigungsminister nominiert. Es gehe dabei wohl nicht um politischen Themen, Charakter und Kompetenzen, wie man aus einer Anhörung vor dem US-Senat offenbar folgern könne. Anscheinend solle dieser Trump-Loyale im Pentagon die Offiziere durch 100% linientreue Anhänger austauschen.
 
Um zu der Eingsngangsfrage zurückzukommen:
Steht Amerika am Abgrund? -
Ich denke nicht. Ganz im Gegenteil:

Wenn es Elon Musk gelingt, im großen Umfang Bürokratie anzubauen, dann steht Amerika vor einem großen Wirtschaftsaufschwung.
Die angekündigten Einsparungen sind unmöglich zu erreichen. Am Ende wird es trotz Versprechungen die Sozialleistungen treffen.
Musk wird seine eigenen Vorteile weiter ausbauen und fördern, staatliche Beschränkungen die seine Firmen einschränken zurechtstutzen.
Für den Großteil der Bevölkerung wird es wohl keine Verbesserung bringen.
 

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