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Gelöscht 131320
Gast
Ja, ist auch durch, sofern er jetzt Nägel mit Köpfen gemacht hat. Er hat schon 6 halbe Mieten bezahlt (obwohl er keine Geld hatte), mindestens 4 liegen noch vor ihm bei Wahrung der regulären Kündigungsfrist. Rechnen wir einfach mal 300 Euro als monatliche 1/2 Miete, dann macht das Stand jetzt 3.000 Euro bis er aus allem raus ist. Hätte er von Anfang an einen Anwalt eingeschaltet und zügig die Kündigung in Angriff genommen wären das 4 (angefangener Monat + 3MM Kündigungsfrist) x 300 = 1.200 Euro Mietkosten gewesen. Keine anwaltliche Beratung plus 1 Schreiben hätte 1.800 Euro gekostet Da wäre er deutlich günstiger rausgekommen (tippe mal auf 250/300 Euro) und hätte viel Geld sparen können, was er ohnehin nicht hat. Nachvollziehbar?
Es kann sein, dass das alles letztendlich günstiger gewesen wäre. Wenn man aber noch nie einen Anwalt hatte und überhaupt nicht einschätzen kann, wie viel der kostet, dann schreckt man davor zurück. Es heißt immer nur, dass Anwälte teuer sind. Außerdem würde der ja auch pünktlich sein Geld wollen. Es würde dann wahrscheinlich zu Mahnungen kommen.
Das ist ja eigene Schuld. Mit Ende 20 gewollt keine Ausbildung und keinen Job zu haben ist eben für die meisten nicht vorstellbar.
Er ist nicht arbeitslos.
Richtig. Klingt also auch ziemlich logisch, weshalb er es so nicht gemacht hat. 😉
Sehr gut erkannt. Wir fiebern jetzt dem 02.01. entgegen und lassen uns überraschen was den Freund der TE an diesem Tag erwartet. 👍
Ich gehe davon aus, dass er seine Sachen nie wieder sehen wird.