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KI in der Kunst & in kreativen Prozessen

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 97860
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Ich persönlich habe generell die Befürchtung, dass wegen der KI allmählich viele Fähigkeiten verloren gehen, weil man denkt, dass sie nicht mehr gebraucht werden. Man muss nicht mehr komponieren (was ja neben der Kreativität auch handwerkliche Fertigkeiten und Wissen über Musikgeschichte und Musiktheorie erfordert), sondern lässt sich was von der KI zusammenstellen. Im Lauf der Zeit verlernen immer mehr Menschen, wie man eigentlich richtig "komponiert" (bzw. erlernen diese Fähigkeiten gar nicht mehr). Dasselbe beim Musizieren: wenn man kein Orchester mehr braucht, weil die Klänge von der Technik synthetisiert werden, dann werden immer weniger Menschen sich die Mühe machen, echte Instrumente zu lernen und zu üben.

Meine Befürchtung ist, dass sich viele Menschen mittelfristig von der KI "die Butter vom Brot nehmen lassen", das heißt, sie bauen keine Fähigkeiten und Fertigkeiten mehr auf. Dementsprechend wird viel echte Kreativität und viel Wissen verloren gehen, weil dieses in die KI verlagert wird.

Ähnliche Vorgänge beobachte ich auch in anderen Bereichen, z.B. beim Lernen von Fremdsprachen. Viele Menschen scheinen zu denken, dass man keine Sprachen mehr lernen muss, weil ja die KI alles übersetzt. Aber damit gehen viele Fähigkeiten verloren, und auch das Gehirn wird weniger trainiert. Mit der Folge, dass Gehirnleistungen abgebaut werden (ähnlich wie bei Muskeln, die schwächer werden, wenn man sie zu wenig benutzt).
 
Da mich persönlich das Thema interessiert und ich da sehr viele kritische und problematische Aspekte sehe, würde ich die gerne hier weiter diskutieren.
Ich finde, KI hat in Kunst nichts zu suchen.
Also Malerei, Musik usw.
Wenn das jemand als Hobby macht, so zum Spass für sich, ist ja ok.
Man sollte KI da einsetzen, wo es dem Menschen öde, langwierige Sachen abnimmt, wie bei Industriefertigung, Reinigungsarbeiten oder Steuerung von irgendwelchen Prozessen.
Kunst hat für mich was mit Seele und Begabung zu tun, das wird ein programmiertes Dings niemals haben.
 
KI Musik ist für mich keinerlei Alternative. Ich (persönlich!!) mag Musik auch aufgrund der KünstlerInnen, was nicht automatisch heißt, dass ich jedes Lied meiner LieblingsmusikerInnen mag.

Was mich beruhigt? Es wird nie Konzerte oder Bootlegalben von KIs geben, keine Cameos bei Filmen, kein zufälliges Treffen am Bahnhof oder Flughafen.
KIs werden nie mal *nicht* die Töne treffen bei einem Open Air Konzert.

Genauso wie KIs niemals einen Da Vinci, Botticelli oder Michelangelo verdrängen werden.

Mi-Musik ist Musik für flache Momente, den Fahrstuhl, das Kaufhaus. Aber nicht für die Seele.

Wem langweilig ist, der kann ja mal bei YouTube nach Margot Huber, Hannelore Hermann und Co suchen, super flache Musik für flache Leute. (Triggerwarnung, sehr explizit.)
 
Das Thema wurde ins Gesellschaftsforum verschoben, da es sich um eine allgemeine Grundsatzdiskussion zum Thema handelt, nicht um ein persönliches Problem oder einen Erfahrungstaustausch.
 
Ich nutze als Künstlerin KI als Ergänzung. Wenn ich Tiere, Menschen oder Körperteile zeichnen möchte, nutze ich die KI als Referenz. Es ist wichtig, die Anatomie eines Tieres oder Menschen gut zu kennen, um Schatten und Lichter sinnvoll zu setzen. Über die KI erstelle ich dann eine Art Muskelskelett, z.B. ein Pferd im Galopp (von der Seite von vorn, von hinten oder von welcher Perspektive auch immer). Das spart extrem viel Zeit im Arbeitsprozess. Früher habe ich mir Referenzen immer mühevoll über Google oder Bücher zusammengesucht.
Rein KI-generierte Bilder finde ich jedoch nicht schön. Man sieht immer das künstliche daran. Außerdem bestehen diese Bilder nur aus Pixeln. Hier fehlt mir das haptische. Das fehl mir auch bei digitalen Bildern, die durch Menschen erstellt wurden. Daher bin ich großer Verfechter der analogen Kunst. Hier kann der Künstler zwischen verschiedenen Malgründen wählen und auch zwischen verschiedenen Arbeitsmaterialien (Öl, Pastell, Tusche…) was natürlich auch großen Einfluss auf das ganze Werk an sich hat.

Zum Thema Musik kann ich nichts beitragen. Ich selbst höre so gut wie nie welche, da ich mit Musik absolut nix anfangen kann. Wahrscheinlich würde ich noch nicht mal erkennen, ob ein Musikstück von einer KI erstellt wurde oder nicht.
 
Ähnliche Vorgänge beobachte ich auch in anderen Bereichen, z.B. beim Lernen von Fremdsprachen. Viele Menschen scheinen zu denken, dass man keine Sprachen mehr lernen muss, weil ja die KI alles übersetzt. Aber damit gehen viele Fähigkeiten verloren, und auch das Gehirn wird weniger trainiert. Mit der Folge, dass Gehirnleistungen abgebaut werden (ähnlich wie bei Muskeln, die schwächer werden, wenn man sie zu wenig benutzt).
Gerade bei Fremdsprachen finde ich die KI sooo sinnvoll. Vor allem für Leute wie mich, die Probleme haben Fremdsprachen zu lernen und anzuwenden. Wenn man eine Aversion gegen etwas hat, dann beschäftigt man sich auch nicht freiwillig damit. Es wird aber immer Menschen geben, die sich trotz KI freiwillig mit Sprachen und Kunst beschäftigen werden - einfach so aus Spaß. Was jedoch zukünftig passieren kann: Übersetzer und Dolmetscher werden immer weniger gebraucht. Ich bin mir sogar recht sicher, dass gerade in dem Bereich die KI so gut wird, dass diese Berufe sogar überflüssig werden.
 
Etwas was zwar theoretisch auch mit analoger Musik möglich wäre aber kaum jemand macht. KI ermöglicht, dass jeder aktiv selber Musik gestalten und persönlich nach eigenem Wunsch generieren kann.
Jeder Künstler, Musiker, Dichter drückt sich über sein Talent aus. Da ist etwas, das raus muss. Ob es mit der Welt geteilt werden will, steht auf einem anderen Blatt. Da werden dauernd Botschaften in verschiedensten Formen überbracht. Das ist es doch, was die Musik, die Literatur, ein Gemälde ausmacht, dass es etwas in uns auslöst, uns berührt. Oft wird die Liebe besungen, weil es nun mal das überwältigenste Gefühl ist. Oder man erzählt Lebensphasen/-krisen. Es stecken manchmal Jahre an kreativen Prozessen dahinter. Manche Künstler sind in melancholischen oder sonstigen Ausnahmezuständen besonders produktiv, bringen Dinge zustande, die ein völlig "normaler" Mensch nicht leisten könnte.

Es ist schade, dass Du Dein Thema anscheinend gelöscht hast, denn den Beitrag von @Violetta Valerie dort fande ich sehr lesenswert, sehr wohlmeinend und klug. Den Vergleich mit der Liebe(ich bringe ihn nicht mehr genau zusammen) und dem himmelweiten, nicht zu überbrückenden Unterschied, ob mir (auch "nur" in einem Lied) ein "Ich liebe Dich" von einer KI oder von einem Menschen gesagt wird, finde ich schon wahr.
Ich weiß nicht wie dein Walkman in den 80ern geklungen hat, aber mein Eindruck ist, dass du keine Ahnung von KI Musik hast. Sonst würdest du sie auch nicht "Popp-Schrott" nennen, denn man kann natürlich KI Songs in jeder Stilrichtung generieren.
Ich habe unterbewusst anscheinend wirklich nicht an Musik gedacht, anders kann ich mir meine Freudsche Fehlleistung nicht erklären...

Du nimmst die ganze Sache zu persönlich. Das ist auch mein Punkt. Du kanns dieses neue Instrument (eigentlich will ich es in diesem Kontext gar nicht so nennen) bedienen, es spuckt für Deinen Geschmack annehmbare oder auch tolle Ergebnisse aus. Du vereinnahmst diese aber sofort als "Dein Werk", "Deine Musik" und baust eine persönliche Beziehung zu dem Endprodukt auf, die ich hinterfragen würde. Nur weil ich eine Farbpalette und Van Gogh'schen Stil vorgebe, würde ich mich nicht als Maler bezeichnen. Der eigentliche Prozess ist wahrscheinlich noch nicht einmal vollkommen transparent. Im Grunde kann jeder, der gelernt hat, einen Computer zu bedienen, so eine KI befüttern. Das würde ich nicht so hoch hängen. Man muss kein Talent haben. (Was eben nicht heißen soll, dass ich Dir irgendein Talent absprechen will!)

Ich beneide talentierte Musiker, weil sie im Leben immer etwas haben, auf das sie zugreifen können, wo sie sich ausdrücken können, egal in welcher Phase. Das ist eine Gabe, die nicht jeder hat, die man nur bedingt lernen kann.

Im Übrigen finde ich das ständige "Du hast keine Ahnung von KI" ermüdend. Ich habe mich schon genug damit beschäftigt, um mir eine Meinung bilden zu können. Ich kann mir auch vorstellen, dass das kleine Firmen nutzen, um Werbung oder ähnliche Dinge selbst zu produzieren, um z.B. Kosten zu sparen. Wie es im speziellen mit der kommerziellen Nutzung aussieht, ist wahrscheinlich im Einzelnen abzuklären.

Es gibt jedenfalls mehr und mehr Gerichtsurteile, die die Nutzung von KI begrenzen oder auch verbieten. Es sind auch schon Leute ins Gefängnis gewandert, die KI für verbotene Zwecke benutzt haben. Alles Schlechte, was man sich vorst.ellen kann, wird es geben (Frei nach Murphys Gesetz).
 
Hier war mal ein Bericht dazu: Von gestreiften Kühen und anderen Absurditäten: Zerstört sich künstliche Intelligenz selbst? Der Witz an dem Artikel ist, daß die Autorin selber gar nicht geschnallt hat, daß in dem Bild mit der gestreiften Kuh ein massiver Fehler eingebaut wurde, deshalb sieht das "Euter" so deformiert aus: die KI hat nämlich einen Zwitter gebaut, oben herum der schlanke Rahmen und schmale Kopf einer Kuh, aber das Untergestell stammt von einem Stier, das "Euter" ist in Wahrheit der Hoden des Stiers, auch das "Schwänzchen" unten am Bauch ist Teil der männlichen Ausstattung. Schaut Euch selber mal Bilder von einer echten Kuh und von einem echten Stier an, dann kennt Ihr den Unterschied. Die KI hat in diesem Fall also eigenständig mehr getan als sie sollte, nämlich nur irgendeiner Kuh auf einem Bild eine andere Färbung verpassen.

Und das ist die wahre Gefahr von KI-Benutzung, daß die nämlich völlig unkontrolliert Fehler einbaut, die nur ein Experte bemerkt, aber das gesamte Ergebnis verfälschen kann. Weil man halt im Regelfall nicht nachvollziehen kann, aus welchen Quellen eine KI ihre Daten bezieht, da entsteht ein bunter Mischmasch aus Dingen die gar nicht zueinander gehören. Beispiel Referat oder Doktorarbeit über ein geschichtliches Thema, da muß man absolut damit rechnen daß die KI nicht nur echte und glaubwürdige historische Quellen sammelt, sondern genausogut auf jede Art von fiktiver Literatur geht, von historisch angehauchten Herzschmerzromanen bis hin zu Aliens und Zeitreisenden. Und dann besteht plötzlich die halbe Schiffscrew von Christoph Kolumbus aus Zeitreisenden, denn der ist eine beliebte Figur in dem Genre. Will man sowas?

Solange es "nur" um Kunst um der Kunst willen ist das egal, obwohl die KI-Bilder die ich gesehen habe oft ziemlich zu wünschen übrig ließen - zu bunt und mies komponiert, nur für "naive" oder abstrakte Malerei zu gebrauchen aber im realistischen Stil keine Meisterwerke, reine Collagen von Versatzstücken bekannter Werke - aber überall wo man sich auf die Richtigkeit von Daten verlassen können muß, sollte die KI nicht mit reinpfuschen dürfen. Außer man behält absolut die Kontrolle darüber, aus welchen Quellen sie ihre Daten bezieht. Wenn sie sich die Daten selber unkontrolliert aus dem Internet zieht, kann einen das Ergebnis in Teufels Küche bringen.
 
Gerade bei Fremdsprachen finde ich die KI sooo sinnvoll.
Es geht mir aber nicht um die reine Nutzung, sondern darum, dass wir eine immense Menge an Fertigkeiten verlieren, wenn wir solche Sachen gar nicht mehr versuchen, selbst zu lernen. Außerdem gehört zum Verstehen und Sprechen von Fremdsprachen eben doch mehr als nur das wörtliche Übertragen von Inhalten. Auch kulturelle Aspekte spielen da eine Rolle, und das versteht man halt meines Erachtens viel besser, wenn man sich selbst damit beschäftigt und nicht einfach eine Software machen lässt.

Es ist ein bisschen so wie mit körperlichen Muskeln: wenn wir sie nicht gebrauchen und trainieren, dann werden sie schwach und bilden sich zurück. (das Fremdsprachenlernen ist nur ein Beispiel unter vielen. Es betrifft auch so vieles anderes wie Allgemeinwissen, Kopfrechnen, Handschriften schreiben, selber malen und zeichnen, etc.)
 
Ich finde es erstaunlich, dass ihr beiden einerseits davon sprecht, dass man den KI Einsatz nicht wahrnimmt und andererseits betont...

... dass man KI sofort bemerkt.

Ja, es gibt die typischen KI Bilder, auf denen Leute drei Beine haben und es sofort auffällt. Aber wie könnt ihr glauben, dass es euch immer auffällt? Ihr habt doch garkeinen Kontrollmechanismus. Es wird euch doch nicht nach jedem Song und jedem Bild gesagt ob das KI oder nicht war.

Spannend fände ich auch, ob ihr euch überhaupt mit KI auskennt.

Was ist denn Kreativität und Emotion?
Bei KI Musik singt man nicht selber und spielt kein Instrument. Das tut aber auch der Autor eines Buches nicht. Ist der Autor also auch nicht kreativ?
Oder geht es euch darum, dass etwas direkt vom Menschen gemacht sein muss? Also zählt ihr die Anweisung, die man an eine KI schreiben muss, nicht als Kreativleistung mit?

Wenn ihr das nicht als kreativ wertet, sind also auch alle Vorüberlegungen eines Musikers nicht kreativ sondern die Kreativität startet erst wenn er zur Gitarre greift?
Und wenn der Musiker in ein Tonstudio geht und den Song technisch nachbereitet, ist das auch nicht mehr kreativ?

Der KI Musik Thread ist ja von mir und ich möchte einfach mal jemanden, der noch nie mit KI Musik zu tun hatten erklären wie ich KI Musik mache.
  1. Ich überlege mir manchmal über Stunden, manchmal Tage, was für einen Song ich erstellen will
  2. Ich recherchiere über das Thema und sammle Punkte, die im Song vorkommen sollen
  3. Ich höre mir andere Songs an und überlege welcher Musikstil passend sein könnte
  4. Ich schreibe einen ersten eigenen Entwurf über den Refrain, damit ich eine catchy Basis für den Song habe
  5. Ich lasse mir von ChatGPT auf Basis meines Entwurfes mehrere Varianten entwerfen
  6. Ich schreibe ChatGPT eine Anweisung, die teilweise eine DINA4 Seite und länger sein kann, wie der Songtext sein soll, wie der Song aufgebaut werden soll, was er beinhaltet (also alles was ich zuvor gebrainstormt hatte)
  7. Ich lasse mir mehrere Versionen des Songs bauen und picke mir dann die Teile raus, die mir am besten gefallen und puzzle sie zusammen, teilweise überarbeite ich sie händisch.
  8. Ich jage das Gesamtwerk nochmal durch ChatGPT, lasse es prüfen, Rechtschreibfehler korrigieren und auf Melody testen. Insbesondere prüfe ich ob mein Englisch korrekt ist, da ich kein englischer Muttersprachler bin
  9. Ich wechsle mit dem fertigen Songtext auf eine KI Musikplattform wie https://aimusic.so/de und beschreibe dort den Stil sowie weitere Anweisungen wie der Songtext gesungen werden soll, welche Instrumente genutzt oder wie der Takt sein soll etc.
  10. Es beginnt ein Try&Errorspiel bei dem ich mich durch mehrere Anläufe herantaste und die Anweisung an die KI immer wieder überarbeite damit rauskommt, was ich im Kopf habe
  11. Je nach Verlauf, gehe ich einige Schritte zurück, passe nochmal Text oder Idee an, eventuell verwerfe ich das ganze auch und starte mit einer neuen Idee.
  12. Im Idealfall habe ich nach ein paar Stunden einen Song. Im Worst Case fange ich wieder bei Null an.
Ist das "kreativ"? Ist das "echte Musik"? ist das "meine Musik"? Ist das "wertvoll"?
Ich kann euch sagen, dass es für mich wertvoll ist. Dass die Idee dafür in meinem Kopf entstanden ist. Dass die KI nichts von selber getan hat genauso wenig wie ein Hammer von selbst ein Haus baut.

Ich weiß, die Angst vor KI ist groß. Menschen haben Angst, dass sie ersetzt werden. Ich sehe das anders: KI ermöglicht den barrierefreien Zugang für Menschen, die es sonst nicht könnten oder wollten.

Statt auf der Couch zu sitzen und sich vom TV berieseln zu lassen, denken diese Menschen darüber nach wie sie ein Bild oder einen Song machen können. Sie interessieren sich für Musik und Kunst. Vielleicht schauen sie Musikvideos, gehen in Museen und suchen nach Inspiration usw. Das ist ein kultureller Push für die ganze Gesellschaft. Viel mehr Menschen können jetzt aktiv mitmachen.

Ich finde das super, sowohl als KI Content Creator als auch als KI Konsument.
Und ich finde es schön wenn du etwas für dich gefunden hast, du weißt, oder hast dir das selber beigebracht wie man eine KI richtig für sich bedient, du überprüfst alles und am Ende hast du eine KI Musik erstellt, finde ich nicht verwerflich wird in Zukunft noch grössere Dimensionen annehem und Berühmte Musiker ob Pop, Rock, Elektronisch, sie alle bedienen sich schon länger an Kreativ Musik Designer, also sie kaufen Loops oder Basdrom die dann im jeden dritten Song vor kommen Weils gerade angesagt ist, oder kaufen sich die Texte von einem Songwriter, es klingt schon alles immer sehr ähnlich weil das anscheinend am Besten ankommt, Kommerz halt.
Also werden sie sich bestimmt auch schon bereits an KI bedienen und wenn es nur Sequenzen sind oder Texte, geht dann alles schneller und günstiger, man kann das nicht mehr aufhalten.

Hier ein KI Superstar https://www.youtube.com/watch?v=nTAIzhTCZIo&t=2s

Wenn man selber Musik macht und nicht gleich klingt wie vieles andere oder sein eigene Stiel hat, dann hebt man von der KI ab, weil die KI greift ja auf all den Kommerz und bastelt was neues zusammen und geht aber in die gleiche Richtung, Suno 4 ist schon recht gut, habe mir mal ein Video darüber angeschaut und bin schon erstaunt gewesen wie perfekt es ist.

Angst das die KI alles übernimmt habe ich nicht, weil die Menschen brauchen was zum Anfassen, sie wollen an Konzerte und sie sind Fans und möchten ihren Idolen nahe sein. Es wird sicher KI Musik geben die es sogar in die top 10 schaffen aber sie sind einfach was zusätzliches , parallel zu den anderen Musiker im Wettbewerb und auch die müssen vermarktet werden.
 

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