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Einsamkeit, Liebeslosigkeit, Jungfrau

Ich habe bisher selten konkrete Antworten erhalten, ein paar Mal konnte man sich das denken, wenn man in Gesprächen genau hingehört hat.

Die einfachste Antwort war: Es besteht einfach kein Interesse an der Person, die Person ist zu langweilig. Das erkennt man, wenn einfach keinerlei Fragen zur Person gestellt werden oder das maximal aus reiner Höflichkeit, weil man merkt, dass 99% Monolog besteht und es lediglich immer um die andere Person geht.

In einigen Fällen habe ich auch rausgehört, dass .... zu wenig finanzielle Mittel vorhanden sind etc. Das würde allerdings wohl kaum eine Frau geradeaus sagen, die allermeisten, die ich kannte, haben sich ebenfalls mit Ghosting verabschiedet und einfach garnicht mehr gemeldet.

In manchen Fällen habe ich gerade bei direktem Umfeld dann gesehen, wer anschließend der Beziehungspartner wurde - und zwar recht schnell, was also auch zeigt, das war wohl kein Zufall, sondern wurde schlicht nach harten Fakten ausgewählt: Haus, Manager-Job, hohes Einkommen, schickes Auto. Das waren meistens die Kriterien bei Frauen bis etwa 40, wo Familie gegründet wird. Anschließend bei "älteren" Frauen zählt wieder der Körper, Sixpack, also es waren in allen Fällen, die mir begegnet sind, keine charakterlichen Dinge, sondern rein materielle oder optische. Frauen haben halt die Auswahl. Jedenfalls wenn sie attraktiv sind und ein gewisses Alter (meist so um die 50) noch nciht überschritten haben. Hinterher wirds natürlich eher uninteressant für Männer.

Lass mich raten, die Damen selbst konnten das aber nicht bieten, oder? Aber im Ernst, auf solche Frauen kann man auch........ Darüber würde ich mir dann auch keine Gedanken machen.
 
In manchen Fällen habe ich gerade bei direktem Umfeld dann gesehen, wer anschließend der Beziehungspartner wurde - und zwar recht schnell, was also auch zeigt, das war wohl kein Zufall, sondern wurde schlicht nach harten Fakten ausgewählt: Haus, Manager-Job, hohes Einkommen, schickes Auto. Das waren meistens die Kriterien bei Frauen bis etwa 40, wo Familie gegründet wird. Anschließend bei "älteren" Frauen zählt wieder der Körper, Sixpack, also es waren in allen Fällen, die mir begegnet sind, keine charakterlichen Dinge, sondern rein materielle oder optische. Frauen haben halt die Auswahl. Jedenfalls wenn sie attraktiv sind und ein gewisses Alter (meist so um die 50) noch nciht überschritten haben. Hinterher wirds natürlich eher uninteressant für Männer.

Auch durchschnittlich-normal aussehende Frauen werden mit Anfragen und Optionen überhäuft während der Durchschnittsmann um jedes bisschen Aufmerksamkeit seitens der Frau kämpfen muss.

Ich sehe so viele Pärchen immer da draußen und frage mich immer wieder wie das funktioniert bei denen, wenn doch bei immer mehr Männern nichts mehr läuft mit Frauen.

@TE
Wenn du immerhin Dates bekommst dann sieht doch schon mal nicht so fatal aus wie bei vielen anderen Männern inklusive mir wo nicht mal 1 Date möglich ist.

Ich wünsche Dir viel Erfolg. Tipps kann ich Dir keine geben da bei mir noch weniger mit Frauen läuft als bei Dir wenn ich keine Scheinchen springen lasse.
 
Naja, dann wärest du aber die erste, die das tut. Mir hat in manchen Fällen jemand mal gesagt, wieso ich zb einen koreanischen Wagen fahre und keinen Merzedes. Gut, anhand solcher Aussagen kann man schon zusammenzählen, worum es geht.

Ok, wer auf sowas achtet.......... Also ich bin keine Frau, aber ich fände es nur fair, wenn mich jemand danach fragt. Und man wird es kaum glauben, auch bei Frauen passiert es, dass sie außer der Optik nix zu bieten haben.
 
Naja, dann wärest du aber die erste, die das tut. Mir hat in manchen Fällen jemand mal gesagt, wieso ich zb einen koreanischen Wagen fahre und keinen Merzedes. Gut, anhand solcher Aussagen kann man schon zusammenzählen, worum es geht.

Ein Kumpel von mir hatte mal vor paar Monaten ein Date mit einer Frau und die fragte ihn ernsthaft ob er wohl einen Whirlpool zu Hause stehen hat weil das für Sie ein Mindeststandard ist. Leider sind nicht wenige Frauen durch Social Media komplett lost in der Birne heutzutage und leben in ihrem eigenen Zauberwald aus unzähligen männlichen Optionen.
 
Klingt sehr danach, als wenn du sehr schnell in der Friendzone landest bei den Frauen. Mir ist das auch öfter passiert, dass ich super nette und liebe Männer kennengelernt habe, mit denen ich mich richtig gut verstanden habe, aber dann war da meinerseits gar keine Anziehungskraft da. Das ist dann immer so der Punkt, an dem gefriendzoned wird... Genau erklären, woran das (jedenfalls bfi mir) liegt, kann ich nicht. Da muss halt so ein Funke sein und wenn der fehlt, dann kann der Mann nur ein (guter) Freund sein.

Ich kann dir nur weiter empfehlen, nicht aufzugeben.

Kurze Frage noch: ein Grund könnte eventuell sein, dass du zu Hohe Ansprüche an die Frauen stellst. Wie würdest du das selbst so bewerten? Du beschreibst dich ja selbst ziemlich positiv, fast wie einen Hauptgewinn (was durchaus ja auch sein kann; ich kann das nicht beurteilen), aber womöglich kommt das arrogant rüber? Lässt du das vielleicht - unbewusst - raushängen, wenn du datest?

Die Friendzone ist mir nicht unbekannt und womöglich einen Bereich den ich immer wieder erreiche bei Frauen. Aber was soll ich dagegen tun? Ich bin so wie ich bin und verstelle mich nicht. Falls das der Grund wäre, warum ich so wenig "Erfolg" habe, dann dürfte und könnte ich nicht mehr mich selber sein.
Die meisten schlagen es auch meistens von sich aus vor weiterhin im Kontakt zu bleiben, weil man sich ja so toll verstanden hätte. Ich lehne das nur noch ab, bedanke mich, und lösche den Kontakt.

Zum zweiten Punkt:
Nein, ganz und gar nicht meines Erachtens. Ich merke einfach innerlich wie logisch und selbstverständlich ich viele Dinge erachte, wenn Frauen erzählen was sie wollen, wie sie in gewissen Situationen gerne behandelt werden möchten, ect. ect. und finde es schmerzhaft zu hören wie sie schlecht behandelt wurden und welche schlechte Erfahrungen sie gemacht haben.
Ich möchte nur die Situation schildern und nichts raushängen lassen. Ich bin nicht perfekt - alles andere als! Ich merke nur den Widerspruch den ich spüre wie ich nach aussen wirke, wie ich bei anderen Menschen ankomme, aber es dennoch nicht reicht für eine gemeinsame Zukunft mit einem anderen tollen Menschen.

Hallo benutzer92,

es hört sich für mich so an, als wärst du innerlich - nicht äußerlich - völlig isoliert. Das muss alles sehr, sehr schmerzhaft sein. 🙁

Wie war denn deine Kindheit? Ist dir ein Elternteil nahe gestanden? Was war deinen Eltern in Bezug auf dich wichtig, was nicht? Welche Werte hatten sie? Ich könnte mir gut vorstellen, dass das eine Rolle für deine jetzige Situation spielt.

Schwierig zu beantworten... ich hatte ein tolles Elternhaus, stabil, fast alles was ich wollte, aber ich hatte nie eine typische Beziehung zu den Eltern und wollte nie Nähe spüren von ihnen. Ich kann mich nicht erinnern das letzte Mal meine Eltern umarmt zu haben oder so, aber es fehlt mir ehrlich gesagt auch nicht von ihnen. Wir haben auch nur sehr wenig Kontakt zueinander und ich verbringe zB Weihnachten, seitdem ich ausgezogen bin, nur noch alleine bei mir Zuhause. Das dritte Rad am Wagen möchte ich bei anderen auch nicht sein.
Die Situation ist aber nur von meiner Seite her gewollt, viele Sachen sind passiert aufgrund diverser Entscheidungen meinerseits und den darausfolgenden Konsequenzen während der späteren Schulzeit, der Ausbildung usw....

Die unerwiderte Liebe macht die Sache bestimmt nicht einfacher für mich. Diese Verbindung welche ich zu diesem Menschen gespürt habe, respektive immernoch sehr spüre, habe ich vorher noch nie so erlebt. Ich liebe sie noch, sehr sogar, aber ich kann etwas besser mit der Situation umgehen. Nur abschliessen kann ich damit erst wenn ich jemand anderes kennenlernen darf und es hoffentlich genauso funkt. Mein Bauchgefühl hat mich damals schon lange um sie kämpfen lassen, in der Hoffnung dass es vielleicht irgendwenn doch noch funkt von ihrer Seite. Die Zeit die wir miteinander verbringen, tut uns beiden jeweils sehr gut und ist alles andere wie oberflächlich. Darum suchen wir beidseitig den Kontakt. Meine Hoffnung ist nicht komplett erloschen und ich kann einfach nicht abschliessen damit, solange ich keine andere Option habe.

Ich habe auch viele Hobbies, aber ich kann nicht noch mehr in diese fallen, weil ich es auch oft einfach mach um nicht alleine Zuhause zu sitzen. Ich mache grundsätzlich zuviel, als Ersatz, Lückenfüller, Ablenkung, ect ect...

Es ist für mich auch sehr traurig, aber auch schön für sie, zu sehen wie von den vergangenen 6 Dates, 5 bereits einen Partner gefunden zu haben scheinen. Und ja, es sind jeweils schon mehrere Monate seitdem vergangen.
 
Man darf nie bedürftig wirken....
Das schreckt Frauen ab
Ich weiß nicht, wie andere Leute den Begriff definieren, aber ich würde auch sagen, dass es da um einen gravierenden Mangel geht. Also vor allem um Menschen, die (teilweise) seit der Kindheit bei einem mehr oder weniger kalten oder unsensiblen Elternpaar aufgewachsen sind und die später (deswegen) auch keine echten Freundschaften eingehen konnten. Ihr innerer emotionaler Topf ist leer, während er bei Menschen, die liebevolle Eltern und (daher) richtige Freunde hatten, mehr oder weniger voll ist, was natürlich eine komplett andere Ausstrahlung ergibt.

Bedürftigkeit schreckt auch Männer ab.
 
Schwierig zu beantworten... ich hatte ein tolles Elternhaus, stabil, fast alles was ich wollte, aber ich hatte nie eine typische Beziehung zu den Eltern und wollte nie Nähe spüren von ihnen. Ich kann mich nicht erinnern das letzte Mal meine Eltern umarmt zu haben oder so, aber es fehlt mir ehrlich gesagt auch nicht von ihnen. Wir haben auch nur sehr wenig Kontakt zueinander und ich verbringe zB Weihnachten, seitdem ich ausgezogen bin, nur noch alleine bei mir Zuhause. Das dritte Rad am Wagen möchte ich bei anderen auch nicht sein.
Die Situation ist aber nur von meiner Seite her gewollt, viele Sachen sind passiert aufgrund diverser Entscheidungen meinerseits und den darausfolgenden Konsequenzen während der späteren Schulzeit, der Ausbildung usw....

Wenn du keine Nähe zu deinen Eltern wolltest, dann muss irgendetwas sehr Unangenehmes an ihnen sein. Ich habe den Eindruck, dass du in deiner Kindheit überhaupt keine Nähe und keine Liebe erhalten hast, und wenn das so ist, hast du seit ca. 30 Jahren eine sehr große Lücke, einen riesigen Mangel in deinem Leben und hast viele immens wichtige Erfahrungen nie gemacht.
Ich könnte noch weiter spekulieren, aber ich will erstmal abwarten, ob du das bestätigst oder nicht.
 
Die Friendzone ist mir nicht unbekannt und womöglich einen Bereich den ich immer wieder erreiche bei Frauen. Aber was soll ich dagegen tun? Ich bin so wie ich bin und verstelle mich nicht. Falls das der Grund wäre, warum ich so wenig "Erfolg" habe, dann dürfte und könnte ich nicht mehr mich selber sein.
Die meisten schlagen es auch meistens von sich aus vor weiterhin im Kontakt zu bleiben, weil man sich ja so toll verstanden hätte. Ich lehne das nur noch ab, bedanke mich, und lösche den Kontakt.

Zum zweiten Punkt:
Nein, ganz und gar nicht meines Erachtens. Ich merke einfach innerlich wie logisch und selbstverständlich ich viele Dinge erachte, wenn Frauen erzählen was sie wollen, wie sie in gewissen Situationen gerne behandelt werden möchten, ect. ect. und finde es schmerzhaft zu hören wie sie schlecht behandelt wurden und welche schlechte Erfahrungen sie gemacht haben.
Ich möchte nur die Situation schildern und nichts raushängen lassen. Ich bin nicht perfekt - alles andere als! Ich merke nur den Widerspruch den ich spüre wie ich nach aussen wirke, wie ich bei anderen Menschen ankomme, aber es dennoch nicht reicht für eine gemeinsame Zukunft mit einem anderen tollen Menschen.

Ich kann dir auch nur raten, dass du dich nicht verstellen solltest. Sei und bleib so, wie du bist! Du wirkst anhand deines Schreibens sehr vernünftig, reflektiert und freundlich. Warum du bis jetzt keinen Erfolg hattest, kann dir von der Ferne sowieso niemand sagen. Womöglich hattest du sehr viel Pech bei der Auswahl der Frauen, die du gedatet hast. Deshalb dachte ich, dass es ggf. helfen könnte, wenn du dein "Beuteschema" (sofern du eins hast) überdenkst. Vielleicht mal einen komplett anderen Typ Frau als sonst anquatschen? Ich bin z.B. auch ein Fan davon, Blinddates auszumachen. Wenn man sich online super gut unterhalten konnte und viel gemeinsam hat, einfach - ohne die Optik zu kennen - treffen und mal schauen, was sich ergibt. So trifft man dann auch mal jemanden, den man vielleicht wegen der Optik erstmal aussortiert hätte und stellt aber plötzlich fest "eigentlich nicht sooo mein Typ, aber die Ausstrahlung/der Charakter ist super toll!".

Finde es übrigens sehr gut, dass du von dir aus keinen Kontakt mehr möchtest, sobald du in der Friendzone bist. Das geht nämlich immer schief, wenn einer von beiden mehr Interesse hat(te). Schwieriges Thema, wenn nicht beide friendzonen...

Ich wollte dir auf jeden Fall nicht zu nahe treten mit meiner Frage, ob du zu hohe Erwartungen hast. Dachte mir schon, dass du nicht abgehoben wirkst, sondern einfach nur wahrheitsgemäß meinst, ein echt dufter Typ zu sein;-) Hatte es nur schon oft erlebt, dass Leute nur das beste in einem Partner wollen (ist ja auch nur menschlich) und dann sehr wählerisch sind. Das schreckt die andere Person schnell ab. Ich will damit aber nicht sagen, dass man alles nehmen soll, "was nicht bei 3 auf den Bäumen ist". Man sollte schon zu seinen Wünschen, Erwartungen, Moralvorstellungen und Weltansichten stehen - sofern man das in einem gesunden Maß hinkriegt und keinen Höhenflug ablegt😊
 
Wenn du keine Nähe zu deinen Eltern wolltest, dann muss irgendetwas sehr Unangenehmes an ihnen sein. Ich habe den Eindruck, dass du in deiner Kindheit überhaupt keine Nähe und keine Liebe erhalten hast, und wenn das so ist, hast du seit ca. 30 Jahren eine sehr große Lücke, einen riesigen Mangel in deinem Leben und hast viele immens wichtige Erfahrungen nie gemacht.
Ich könnte noch weiter spekulieren, aber ich will erstmal abwarten, ob du das bestätigst oder nicht.

Das kann ich so bestätigen. Beide Eltern rauchen und das mochte ich nie. Daher immer auf Distanz. Ob es was damit zu tun hat?
Ich habe während der Schulzeit auch eine ADHS Diagnose bekommen und damals knapp 2 Wochen behandelt, danach nie wieder mir darüber Gedanken gemacht. Anscheinend soll das auch Situationen erschweren, wie Hyperfixierung, Crashes ect.
Für Dinge die ich mag und liebe, kann ich extreme Leidenschaften entwickeln und sehr viel Einsatz reinstecken.
 
Das kann ich so bestätigen. Beide Eltern rauchen und das mochte ich nie. Daher immer auf Distanz. Ob es was damit zu tun hat?
Ich habe während der Schulzeit auch eine ADHS Diagnose bekommen und damals knapp 2 Wochen behandelt, danach nie wieder mir darüber Gedanken gemacht. Anscheinend soll das auch Situationen erschweren, wie Hyperfixierung, Crashes ect.
Für Dinge die ich mag und liebe, kann ich extreme Leidenschaften entwickeln und sehr viel Einsatz reinstecken.
D. h. denkst du, dass du schon als Kind von 3 - 4 Jahren nichts mehr von deinen Eltern wissen wolltest?
Deine Eltern hätten ja auch aufhören können ... ist ja nicht unbedingt gesund für ein Kind, jeden Tag Rauch abzubekommen.

Ich insistiere auf diesem Thema, weil es wirklich so wichtig ist. Vor 50 - 60 Jahren wurde von John Bowlby, einem britischen Psychiater und Psychoanalytiker, die Bindungstheorie aufgestellt, und seitdem gibt es an etlichen Universitäten Bindungsforschung. Die Theorie ist inzwischen gut erforscht und belegt. Das Bedürfnis nach Bindung des Säuglings an eine stärkere Person ist biologisch festgelegt und kommt an vierter Stelle, ich glaube nach Essen, der Regulierung von Kälte und Wärme und Schlaf. So etwa.

Ich zitiere mal:

"Die Bindungstheorie von Bowlby besagt, dass Bindung ein überlebenswichtiges menschliches Bedürfnis ist — ähnlich wie Essen und Schlafen. Bowlby glaubte, dass eine sichere Bindung in der Kindheit zu einer gesunden emotionalen Entwicklung und zu stabilen Beziehungen im Erwachsenenalter führt. Eine unsichere oder gestörte Bindungserfahrung kann dagegen zu emotionalen und sozialen Problemen führen. [...]
John Bowlby war ein Psychiater und Psychoanalytiker. Seine Bindungstheorie basiert auf dem Konzept, dass Kinder ein angeborenes Bedürfnis nach Nähe zu ihren Bezugspersonen haben. Er beobachtete in den 1950er Jahren, dass Kinder besonders in Zeiten von Angst, Unwohlsein oder Trennung bestimmte Verhaltensweisen zeigen, um Nähe und Schutz zu erreichen. Dieses Verhalten wird als Bindungsverhalten bezeichnet. Dazu gehören Weinen, Anklammern und Nachfolgen.
Von großer Bedeutung ist dann das Pflegeverhalten der Bezugspersonen — also die Reaktion auf die Bedürfnisse des Kindes. Sensibles und beständiges Pflegeverhalten ist entscheidend für die Entwicklung einer sicheren Bindung. Das vermittelt dem Kind das Gefühl, dass es geliebt und geschätzt wird. Kinder, die hingegen von ihren Bezugspersonen unbeständige oder ablehnende Reaktionen erfahren, entwickeln ein Gefühl von Unsicherheit und Misstrauen."

Zitat Ende.

Das Netz ist voll mit Artikeln über Bindungsforschung und Beziehungen etc. - falls du Genaueres wissen willst.

Ich nehme an, dass du irgendwann mal das Rauchen deiner Eltern angesprochen hast, als Kind. Wie haben deine Eltern denn darauf reagiert?

Und ... denkst du, dass dich ausschließlich das Rauchen an deinen Eltern abgestoßen hat?
 

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