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Gibt es so etwas wie "füreinander bestimmt sein"?

Um die Emotionen nicht noch höherkochen zu lassen, sollte lediglich der bereits 10 Jahre währende Betrug verheimlicht werden. Und wenn davon allein nur der Bruder noch wusste, wüsste ich auch nicht, wie das rauskommen sollte.

Ich denke, das sollte man sich gut überlegen bzgl der verheimlichung, gerade wenn andere Menschen bescheid wissen wie der Bruder/ Onkel. Ich fände es moralisch zwar in Ordnung, das Thema geheimzuhalten, sehe aber ein Risiko bzgl der Beziehung der Kinder. Vielleicht sollte jetzt auch der Zeitpunkt sein "wirklich reinen Wein einzuschenken", also die ganze Wahrheit auf den Tisch zu packen.
Als Kind könnte ich das eher verzeihen, als wenn ich später rausfinde, dass ich (auch nach der Trennung noch) belogen wurde/ etwas vorgespielt bekommen habe und die "neue Freundin" gar nicht so neu ist.

Vielleicht sollte sich dein Partner hier auch Unterstützung einer Erziehungsberatungsstelle holen, um gut für sich zu ordnen, wie er seinen Kindern gegenüber damit umgeht.
 
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Das man sich verliebt, von mir aus auch als Vater 3er Kinder (ja, dafür hat es ja dann mit der ungeliebten Furienehefrau doch noch gereicht!), von mir aus auch als erwachsener Mann in eine Minderjährige in einer Abhängigenposition, mag ja alles dahin gestellt sein. Aber dann so ein Charakterschwein zu sein und das 10 Jahre lang (!!!) aufrecht zu erhalten?! 10 Jahre Kindergeburtstage, 10 Jahre Weihnachten, Ostern, 10 Hochzeitstage usw.? Nee, so einen miesen Kerl würde ich mit der Kneifzange nicht anfassen, igitt! Dass die TE als Mädchen mit sozialen Einschränkungen sich auf so eine Beziehung einlässt kann ich sogar verstehen, wahrscheinlich hat sie es nicht einfach gehabt im Leben bezüglich Anerkennung usw. Nur schade, dass sie sich nicht mehr wert war 10 Jahre lang und dies scheinbar auch nicht wert ist. Der Typ ist kein Hauptgewinn, sondern ein... wasauchimmer.
Aber die gute Nachricht ist doch, dass niemand von uns gezwungen ist, den gleichen Weg zu gehen.
Wir sind doch glücklicherweise frei andere Entscheidungen zu treffen.

Nach meiner Lebenserfahrung ist Wut immer ein Produkt der Angst, und ich frage mich, ob hier nicht eigene Ängste auf die betrogene Ehefrau projiziert werden?
 
Wir sind doch glücklicherweise frei andere Entscheidungen zu treffen.
Die abgelegte Ehefrau ist aktuell nicht besonders...frei, Entscheidungen zu treffen.
Sie wird nach wie vor veräppelt.
(Doch wenn sie nicht gnadenlos naiv ist, wird sie die Sache mit der urplötzlich aufgetauchten jungen Neupartnerin hoffentlich sehr schnell durchschauen. DANN kann sie entscheiden. Im Labyrinth der Lügen geht das nicht.)
 
Die abgelegte Ehefrau ist aktuell nicht besonders...frei, Entscheidungen zu treffen.
Sie wird nach wie vor veräppelt.
(Doch wenn sie nicht gnadenlos naiv ist, wird sie die Sache mit der urplötzlich aufgetauchten jungen Neupartnerin hoffentlich sehr schnell durchschauen. DANN kann sie entscheiden. Im Labyrinth der Lügen geht das nicht.)

Was genau kann sie denn dann entscheiden?

Ihn hassen? Macht sie schon.
Mich hassen? Von mir aus. Mir egal.
Ihn aus ihrem Leben streichen? Nicht möglich.
 
Die abgelegte Ehefrau ist aktuell nicht besonders...frei, Entscheidungen zu treffen.
Sie wird nach wie vor veräppelt.
(Doch wenn sie nicht gnadenlos naiv ist, wird sie die Sache mit der urplötzlich aufgetauchten jungen Neupartnerin hoffentlich sehr schnell durchschauen. DANN kann sie entscheiden. Im Labyrinth der Lügen geht das nicht.)
Befürchtest Du denn, dass Dir so etwas selber widerfahren könnte? Ich meine generell die Thematik "existenzieller Vertrauensbruch", der ja auch im Freundes- oder Familienkontext geschehen kann.
 
Kann das nicht jedem passieren?
Ich denke ein Vertrauensbruch ist immer eine schlimme Überraschung.
Ja, das ist richtig, aber ich selber fürchte mich jetzt nicht davor. Also der Gedanke ist nicht präsent, sondern so abstrakt wie die Möglichkeit, dass mir morgen ein Klavier auf den Kopf fällt, welches ein Umzugsunternehmen schlecht gesichert hat.
 
Ja, das ist richtig, aber ich selber fürchte mich jetzt nicht davor. Also der Gedanke ist nicht präsent, sondern so abstrakt wie die Möglichkeit, dass mir morgen ein Klavier auf den Kopf fällt, welches ein Umzugsunternehmen schlecht gesichert hat.
Das ist ja das mit dem Vertrauen.
Man denkt,man brauch sich nicht fürchten.
Deswegen tut es ja auch so weh,wenn man dann betrogen und belogen wird.
 
Das ist ja das mit dem Vertrauen.
Man denkt,man brauch sich nicht fürchten.
Deswegen tut es ja auch so weh,wenn man dann betrogen und belogen wird.
Anything can happen. Aber ich kann unabhängig eines Vorfalles an meiner persönlichen Resilienz arbeiten, also an meiner Art mit Ereignissen umzugehen, und mir soviele Skills wie möglich anzueignen, um eben nicht in ungesunde Abhängigkeiten zu geraten, und Struggles - wenn sie denn auftreten - selbstbewusst und selbstständig zu meistern. Gerade mit meiner eigenen Pflegebedürftigkeit sehe ich dies als essentiell an.

Ich kann natürlich nur für mich sprechen, aber ich denke nicht, dass ich auf die Norwegian Affair auch nur den geringsten Einfluß ausüben kann. Aber wenn mich das Verhalten des Mannes derart triggern würde, dann würde ich sicherlich zuerst mal meine eigene Biographie scannen, und versuchen den Triggerpunkt zu finden.
 
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