Pfefferminzdrops
Sehr aktives Mitglied
Ja, es ist ein Erklärungsversuch. Hängt wohl auch damit zusammen, dass ich HeartAttack bisher nicht als jemanden empfunden hat, der andere niedermachen oder diffamieren möchte. Ehrlich gesagt finde ich es schade, dass du so angepiekt auf alles reagierst, was deine Situation ein bisschen kritischer beleuchtet. Am Ende möchte man Denkanstöße geben.Das ist alles pure Mutmaßung von dir, du kannst nicht wirklich wissen was die Intention hinter diesem Gefrage ist.
Nein, das ist deine Interpretation. Es erweist sich aber eben nach Trennungen häufig als Fehler, dass man sein Leben KOMPLETT auf den Partner ausgerichtet hat und sich nicht auch Bereiche geschaffen hat, in denen man nicht so vom Partner abhängig ist. Nichts anderes habe ich gesagt.Außerdem bedeutet Partnerschaft ja, daß man sich ebwn auf seinen Partner ein läßt, ihm.vertraut, und wenn man zusammen wohnt ist es mehr als normal, daß man/frau bestimmte Sachen (Verhaltensweisen/Hobbys/Angewohnheiten) ablegt um das ganze harmonischer zu gestalten, und nicht, daß man jesen Tag daran zweifelt, das bald wieder Schluss ist.
Deinem Gedankengang folgend, würde kein Fortschritt/Zukunftsplanung möglich sein.
Da gehe ich 100%ig mit und daher verstehe ich auch deine Trauer. Wenn sich so etwas Gravierendes im Leben ändert und man etwas verliert, was einem lieb und teuer war, ist das auch völlig normal, dass man trauert. Zwischen Trauer und Lebensmüdigkeit gibt es aber einen Unterschied - und dein Eingangspost las sich schon sehr dramatisch.Ja, ein Leben in Liebe mit einer Partnerin finde ich erfüllender als alleine zu sein.
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Ich sehe einen Aspekt von Sinn im Leben in einer Partnerschaft, wie die meisten anderen auch.