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Einsamkeit in der Beziehung

Also scheinst du doch zufrieden mit ihm zu sein.
Warum legt ihr nicht los?
Mit was? Wir üben und hibbeln, wie gesagt, seit Dezember. Ein Jahr ist normal. Ich habe eine Follikelreifestörung, weshalb wir vermutlich (neben meinem Alter) etwas mehr Zeit sogar noch brauchen werden. Das Spermiogram war sehr gut, ich bin leider, wieder Mal, das Problem, also meine Hormonstörung.
 
Bist du denn nun zufrieden mit deiner Beziehung? Es hat sich in deinen Aussagen vorher anders angehört.
Und nochmal meine Frage: bist du dir sicher, dass du dich größtenteils alleine um ein Baby/Kleinkind kümmern kannst?
 
Ich habe seit meinem 27 . Lebensjahr einen Kinderwunsch. Mit meinem Partner bin ich seit dem 34. zusammen, davor glücklich vergeben und alles andere als einsam - mit Kinderwunsch.
Ich möchte nochmal hierauf zrückkommen, liebe @Maya86 ...
Du warst also, bevor du mit deinem jetzigen Partner zusammen kamst glücklich vergeben mit einem anderen Mann oder wie ist das zu verstehen?
Und wenn das so war, warum ging es dann auseinander mit eben jenem Mann?
Und bestünde eine Chance, nochmal mit diesem Mann zusammen zu kommen, wenn du doch glücklich vergeben warst damals?
 
Ich möchte nochmal hierauf zrückkommen, liebe @Maya86 ...
Du warst also, bevor du mit deinem jetzigen Partner zusammen kamst glücklich vergeben mit einem anderen Mann oder wie ist das zu verstehen?
Und wenn das so war, warum ging es dann auseinander mit eben jenem Mann?
Und bestünde eine Chance, nochmal mit diesem Mann zusammen zu kommen, wenn du doch glücklich vergeben warst damals?
Die Belastung durch meine körperliche Erkrankung hat bei mir irgendwann zu starken Depressionen geführt. Er hat davon leider viel abbekommen und die Beziehung irgendwann zerbrochen. Unsere Beziehung war lange ein Märchen, die Liebe meines Lebens. Er hat relativ schnell eine neue Frau kennengelernt und inzwischen auch ein Kind mit ihr. Sie sind sehr glücklich geworden.
 
Da er vor mir, als Single, keinerlei sexuelle Erfahrungen hatte, glaube ich kaum, dass er damit anfängt, sobald er vergeben ist… er ist mega schüchtern, eher verklemmt, als Draufgänger würde ihn wohl niemand empfinden. Aber sowas ist immer schwer zu greifen, wenn man nur schreibt.
Hinsichtlich meiner Erkrankung war er übrigens schon oft da… nachts im Krankenhaus. Quer durch Deutschland 700 km in die Reha gefahren und abgeholt. Darauf hat er bestanden. Mich dort besucht und eine Nacht deshalb vor Ort im Hotel geschlafen. Hier auf dem Hof hält er alles in Schuss draußen, alles, was ich nicht kann und bei anderen aber due Frauen machen würden, wie den Garten… im Haus haben wir eine Putzhilfe. Waschen und kochen tun wir beide bzw zusammen. Er erinnert mich oft „ruh dich aus, ich mache das, das ist nicht gut für dich!“ wenn ich mal wieder über meine Grenzen gehen will. Weiter oben kam die Frage zum Sex: es kommt nie vor, dass er nicht zuerst schaut, dass ich auf meine Kosten komme… vom Charakter würde ich ihn unter anderem auch oft als unsicher beschreiben…
Das klingt doch 👍 gut...
 
Die Belastung durch meine körperliche Erkrankung hat bei mir irgendwann zu starken Depressionen geführt. Er hat davon leider viel abbekommen und die Beziehung irgendwann zerbrochen. Unsere Beziehung war lange ein Märchen, die Liebe meines Lebens. Er hat relativ schnell eine neue Frau kennengelernt und inzwischen auch ein Kind mit ihr. Sie sind sehr glücklich geworden.
Das klingt sehr Schade.

Was ich mir vorstellen könnte: Dein jetziger Freund liebt dich, er braucht aber seine Freiheiten zum Abschalten und abreagieren hinsichtlich deiner gesundheitlichen Probleme, damit er zumindest soviel für dich da sein kann, wie er es jetzt gerade nunmal ist. So hart das auch klingen mag.

Ich denke es geht nur so mit euch Beiden - oder eben gar nicht mehr.

Du schriebst z.B. auch, dass er er unsicher und introvertiert ist. Ist es vielleicht eher so, dass ER Derjenige ist, der Führung und/oder Ziele braucht in seinem Leben? Kannst du ihm dahingehend helfen/ ihn weiterbringen?
 
Du schriebst z.B. auch, dass er er unsicher und introvertiert ist. Ist es vielleicht eher so, dass ER Derjenige ist, der Führung und/oder Ziele braucht in seinem Leben? Kannst du ihm dahingehend helfen/ ihn weiterbringen?
Steht er mit beiden Beinen fest im Leben oder ist er eher psychisch labil? (Das würde meine Überlegung stützen, wenn es nicht so wäre).
 
Im Haushalt 1x die Woche eine Waschmaschine anstellen ist jetzt nicht sooo zeitintensiv. Wir haben ja, wie gesagt, eine Putzfrau. Und die Abende wo er draußen werkelt und macht, zählen für mich nicht als gemeinsame Zeit. Weil er eben draußen was schafft und ich zum bespiel den Abend beim TV ausklingen lasse. Ich kann gesundheitlich abends nichts mehr raus. Das ist unter der Woche meist 2x? Und samstags tagsüber etwa alle zwei Wochen!? Ich hab deshalb ja betont, dass er nicht (!) jeden Abend trinkt !! Wird aber gern überhört, wenn man einmal glaubt, ein Bild vor Augen zu haben!?
Was genau hält Dich denn bei ihm?
 

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