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Einsamkeit in der Beziehung

Er wird sich nicht ändern. Sein Lebensstil ist auch völlig ok wenn er allein wäre.

Ich frage mich ernsthaft wie Ihr an ein Kind denken könnt. In Eurer Situation völlig egoistisch und verantwortungslos.

Du solltest Dich trennen und Dir jemanden suchen, der auf Deine Bedürfnisse eingeht.

Sonst gehe ich von aus dass Du mehr oder weniger alleinerziehende Mutter wirst.
Ja, und einen Vater der sich mehrmals die Woche ins Koma säuft, würde ich bestimmt keinem Kind zumuten wollen.
Außerdem wird das auch sehr bald gesundheitliche Folgen für ihn haben, er ist schließlich auch keine 20 mehr.
Und niemand ändert sich einfach mal so, nur weil Kinder da sind.
Die wären für den Typen höchstens ein weiterer Grund, so wenig wie möglich zu Hause zu sein.
 
Ja, und einen Vater der sich mehrmals die Woche ins Koma säuft, würde ich bestimmt keinem Kind zumuten wollen.
Außerdem wird das auch sehr bald gesundheitliche Folgen für ihn haben, er ist schließlich auch keine 20 mehr.
Und niemand ändert sich einfach mal so, nur weil Kinder da sind.
Die wären für den Typen höchstens ein weiterer Grund, so wenig wie möglich zu Hause zu sein.
Hier in der Bauernschaft ist es normal, dass man hier und da sofort ein Bierchen trinkt. Wenn man eben beim Nachbarn vorbeischaut „Ach kommt doch eben noch mit rein auf ein Bier.“ Ich muss mich seit Jahren erklären und bin für alle spekulativ Dauer-schwanger für alle anderen, auch die Frauen, wenn ich ablehne. Täglich ist das nicht… eher vielleicht wie gerade beschrieben mal ein Montag, dann vielleicht noch am Donnerstag und Freitag/Samstagabend kommt es durch die vielen Vereine etc. Schützenverein, Jagd, Kegelclub, Kartenclub, Rennrad, Nachbarschaft… Er ist im Dorf verwurzelt, Samstag arbeitet er auf Nachbarhöfen… er kennt einfach jeden „Hinz und Kunz“… was ja grundsätzlich schön ist. Und ich kann es sogar verstehen, dass er das als normal empfindet, da es tatsächlich so ist, dass die Männer das hier, insbesondere solche auf den Höfen, so handhaben….
 
Du wirst Hilfe bei der Versorgung des Kindes benötigen mit deinen gesundheitlichen Einschränkungen. Und die kannst du von deinem Freund nicht erwarten.

Wenn die Behandlung Erfolg hat bringst du dich in eine ganz kritische Situation. Was wirst du tun, wenn das Kind versorgt werden muss und du aber mit Migräne flach liegst? Die Hilfe des Vaters vom Kind ist doch hier keine Frage des Rollenmodells. Hier geht es darum das du samt Kind in eine Notlage gerätst.
 
Du wirst Hilfe bei der Versorgung des Kindes benötigen mit deinen gesundheitlichen Einschränkungen. Und die kannst du von deinem Freund nicht erwarten.

Wenn die Behandlung Erfolg hat bringst du dich in eine ganz kritische Situation. Was wirst du tun, wenn das Kind versorgt werden muss und du aber mit Migräne flach liegst? Die Hilfe des Vaters vom Kind ist doch hier keine Frage des Rollenmodells. Hier geht es darum das du samt Kind in eine Notlage gerätst.
Das habe ich ein Jahr lang mit meiner Psychologin erarbeitet, ein soziales Netzwerk. ICH war immer die zweifelnde - wie ihr - und bin oft jetzt noch erstaunt über die Ermutigung durch sie, die Suche nach Lösungen für mich, um das zu verwirklichen. Ich kann das noch jetzt oft nicht glauben.
 
Wie viele Personen könnten denn ganz konkret für ein paar Stunden oder Tage ein Baby versorgen, wenn du ausfällst?

Windeln, Strampler wechseln, einkaufen, im Haus aufräumen, mit Kind rausgehen, Flasche geben, füttern, mit sich herumtragen, schlafen legen? Später dann das alles immer noch, aber zusätzlich dem Kleinkind auf Schritt und Tritt hinterherlaufen, aufpassen das es nicht dis Treppe runterfällt oder was verschluckt, zum Arzt mit dem Kind gehen?
 
@Maya86 dann geh mal in dich und stell dir die Frage: hättest du dir als Kind einen solchen Mann wie deinen Partner als Vater gewünscht?
Wohl eher nicht, oder?
Und davon abgesehen, eine Mutter die sich von ihrem Partner so behandeln lässt wie du, ist auch kein gutes Vorbild für ein Kind.
Dein Freund ist noch nichtmal in der Lage, einen einzigen Abend pro Woche mit dir zu verbringen, möchtest du daß er die Kinder genauso gleichgültig behandelt wie dich?

Und hör auf, dir sein Saufen schönzureden. Du schreibst hier mehrmals, daß er sich öfters mal"ins Koma" säuft, das hat absolut Null mit "auf dem Dorf trinkt man mal ein paar Bierchen zusammen" zu tun!
Auch auf dem Land kann übrigens jeder sagen, daß er oder sie keinen Alkohol trinkt. Leute die sich positionieren und Klartext reden, anstatt aus Unsicherheit Ausreden erfinden, werden auch in deinem Milieu respektiert...

Und wenn du mal ganz ehrlich zu dir selbst bist: wünschst du dir vielleicht aus Einsamkeit so sehr ein Kind?
Das Kind wird zumindest in seinen ersten Jahren fast immer bei dir sein, und kann nicht einfach nach Lust und Laune kommen und gehen wie dein Partner.
Ist das vielleicht der Grund?
 
Hier in der Bauernschaft ist es normal, dass man hier und da sofort ein Bierchen trinkt. Wenn man eben beim Nachbarn vorbeischaut „Ach kommt doch eben noch mit rein auf ein Bier.“ Ich muss mich seit Jahren erklären und bin für alle spekulativ Dauer-schwanger für alle anderen, auch die Frauen, wenn ich ablehne. Täglich ist das nicht… eher vielleicht wie gerade beschrieben mal ein Montag, dann vielleicht noch am Donnerstag und Freitag/Samstagabend kommt es durch die vielen Vereine etc. Schützenverein, Jagd, Kegelclub, Kartenclub, Rennrad, Nachbarschaft… Er ist im Dorf verwurzelt, Samstag arbeitet er auf Nachbarhöfen… er kennt einfach jeden „Hinz und Kunz“… was ja grundsätzlich schön ist. Und ich kann es sogar verstehen, dass er das als normal empfindet, da es tatsächlich so ist, dass die Männer das hier, insbesondere solche auf den Höfen, so handhaben….
Was veranlasst Dich denn zu der Annahme, dass das in absehbarer Zeit oder mit Kind anders werden wird?
Er ist doch so gut wie nie da und es ist ihm auch wurstegal, wie es Dir damit geht.
Und das wird auch so bleiben.
Nicht Du bist der Fehler im System , sondern er.
 
…ich habe diesen Plan noch nicht… wo fängt man da an? Ich weiß vor allem nicht, wie ich mit dem geplatzten Kinderwunsch weiterleben soll. Das war immer alles für mich und jetzt kurz davor… wir sind ja schon in einer Kinderwunschklinik, „so weit“ also schon. Wir probieren es seit Dezember. Bei ihm ist alles in Ordnung, ich habe aber eine Follikelreifestörung und muss Hormone spritzen…
Die erste Frage ist, ob Du so ein Leben lang leben willst?
 
Ich verstehe ehrlich gesagt überhaupt nicht, wieso du in dieser maroden Beziehung Nachwuchs planst. Du bist körperlich selbst angeschlagen, ein Kind verlangt körperlich wie psychisch sehr viel ab. Auf Unterstützung von deinem Freund kannst du nicht hoffen, er wird sich nicht ändern.
Ich würde schnellstmöglich wieder verhüten und mir überlegen, ob ich nach der Trennung ausziehe und wie ich alles aufteile.
 

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