"Das Kontinentalklima gibt es schon seit Jahren", genau wie bei uns schon seit Jahren die Winter viel zu warm und trocken und die Sommer heiß und trocken sind, die Jugend von heute kennt gar keine ordentlichen Winter mit geschlossener Schneedecke und Temperaturen um 10 Grad minus im Februar mehr, oder die früher üblichen total verregneten "typisch deutschen" Sommer, wo es erst im Juli richtig warm und sonnig wurde, Mai und Juni konnte man meistens vergessen. Das ist alles bereits der Klimawandel!
Bei den Amerikanern kommt erschwerend dazu, daß das riesige Flächenland entsprechend weitgespannte Systeme von Stromleitungen hat, die wegen ihrer Längen sehr anfällig sind für Störungen von der Sonne (erhöhte Sonnenaktivitäten, die die Leitungen durch Induktion überladen) und für die Blizzards im Winter, wenn sich Eismassen an den Leitungen bilden und sie auf weiten Strecken herunterreißen, mit dem Ergebnis regelmäßiger großflächiger Stromausfälle vor allem auf dem Land. Nicht so angenehm, wenn man bei 30 Grad minus im Schneesturm im Finsteren sitzt und nicht mehr elektrisch heizen kann, weil der Strom weg ist. Oder im Sommer alle Klimaanlagen für den A*** sind, weil die Leitungen in der extremen Hitze durchhängen und zuweilen auch durchschmoren.
USA - Hitzewelle in Kalifornien dauert an (deutschlandfunk.de)
Eine ökologisch verträgliche Energiewende mit mehr regionalen, dezentralen Energieversorgern wird daher im Klimawandel wichtiger denn je. Und die ist am besten mit regenerativen Energiequellen zu machen, je nachdem was örtlich vorhanden ist, und die Sonne zumindest scheint überall (PV-Anlagen). Wenn dann mal wieder überregional der Strom ausfällt weil die Überlandleitungen hinüber sind, schalten die Leute auf Selbstversorgung und können die Reparatur aussitzen.