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Liebe, was ist das?

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Re: Liebe, was ist das?
Hallo _Tsunami_,

schau mal hier:
Liebe, was ist das?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Ist nun Gemeinschaft besser oder das Alleinesein?
Die Gemeinschaft. Auf jeden Fall.
Nehmen wir bspw. Thomas Alva Edison. Der hat wohl erst nach 5.000 Versuchen geschafft, die Glühbirne zu erfinden. Und das hat er wohl mehr oder weniger alleine gemacht.
Ja, aber keine weiß , ob er alleine war.
Wenn nun jemand meint, dass er Liebe auf einen einzigen Menschen beschränken könnte, und das sei dann die Heilslösung, das ist aus meiner Sicht vollkommener Unsinn.
Die Liebe ist auch, in meinem Fall, nicht auf einen einzigen Menschen beschränkt.
Ich gebe aber zu, dass einem bestimmte Menschen wichtiger als andere sein können. Deswegen gibt es ja auch sowas wie Verlobungen, Heiraten und Eheversprechen.

Wie wir aber alle wissen, ist das nicht zwingend für die Ewigkeit.
Bei vielen schon.
 
"Grundsätzlich veranlagt" soll was bedeuten?
Papageien oder Pinguine? Wir sind aber Primaten und die sind gar nicht monogam.

"Grundsätzlich monogam" haben den Menschen vermutlich erst die Religionen gemacht.
Es gibt Religionen, die kommen sehr gut ohne Monogamie aus...
Ich schätze eher, daß z.T. die zunehmende Überbevölkerung die Monogamie im Laufe der Zeit immer attraktiver gemacht hat.
Außerdem gab es in Großfamilien mit mehreren Ehefrauen und deren Kindern sehr oft Streit, oder sogar Krieg um das vererbte Land und sonstige Vermögen, das dann ja unter zig Kinder verteilt werden mußte.
Da blieb für den Einzelnen kaum noch was übrig....
Deshalb hatten unsere germanischen Vorfahren schon ganz recht, daß die sich diesen Streß mit mehreren Frauen nicht angetan haben, und zwar schon lange vor Einführung des Christentums.

Und heute? Ich denke, überall dort wo Landmangel herrscht, oder in dichtbevölkerten Städten, wo die Menschen schon froh über eine kleine Wohnung sind, funktioniert Polygamie einfach nicht mehr.
 
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