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Liebe, was ist das?

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Ja. Guter Film.

So etwas in der Art gibt es tatsächlich. Ich denke, mir sind im Lauf meines Lebens immer wieder Menschen begegnet, die mich zu einem besseren Menschen gemacht haben. Nicht, dass sie mich absichtlich ändern wollten, aber irgendwie hatten sie Etwas, was auf mich abgefärbt hat... was mich innerlich erreicht hat.

Vielleicht auch eines der Geheimnisse der Liebe. Menschen ziehen uns an, die etwas haben, das uns selbst wachsen lässt. Klingt sicher etwas seltsam.
 
Ich weiß gar nicht, wo es hier mit der Diskussion hingeht, aber ich denke, dass die Diskussion gar nicht so schlecht ist.

Anders ausgedrückt, ich bedanke mich herzlich für eure lieben Beiträge.
 
Liebe , da bekleckert man sich doch nicht mit Ruhm.
Liebe verkündet , aber wenn die Wahrheit draußen auf der Strasse steht und lauthals schreit , " Wer Weisheit möchte , der komme ich erzähle kostenfrei "
Da rennen doch schon 50 % weg.......warum auch immer .....denen hat man immer alles nachgetragen , die kriegen nix hin , denen ist die Tragweite ihres Handelns nicht klar, warum auch immer.
Gesellt sich dann noch die Liebe dazu , so wird es für die restlichen 50 % eng, Opportunismus , Neid, Mordlust, Diebstahl, Hass, Selbstbeweihräucherung , Eigenliebe , Ungehorsam ( der vorhandenen Ordnung gegenüber )....

müssen dem Frieden mit sich selbst und anderen weichen der Wirklichkeit die Türe auf machen , echt werden , weg mit der Maskerade - hier geht es doch um den Partner ,
wenn man keine Maske will
sollte man auch keine sein- oder ? Das wäre für alle die schön, die auf die angebliche Liebe derer reingefallen sind, denen sie heute noch gute Seiten nachsagen.
Blickt man dann aber mal genauer und detaillierter in die Vergangenheit der gewesenen " Partnerschaft " die keine war , so stellt man fest
das Gute was man da nachsagt , ist eigentlich ohne einen selbst gar nicht da .
Glaube nicht, das dann einer die Kühlschränke grade stellt, wenn er gar nicht weiß , warum er das tun sollte .

Für mich sind so Menschen , die nicht über ihr Handeln nachdenken und auf die rechte Brust zeigen , wenn sie sich ans Herz fassen, die Anzüge tragen und Bremsstreifen in der U-Hose haben, die Frömmigkeit besitzen , aber deren Macht verleugnen, ein Grund für die unreinen Ausdünstungen , die ich in jeder Kirche oder Moschee rieche, der Gestank ist kaum auszuhalten, aber auf politischen Veranstaltungen ist er ähnlich ekelig, komischerweise aber genauso unrein.

Mehr kann ich damit nicht wirklich verbinden, schade das sie ihr ewiges Leben verwirken, wie Motten im Licht verbrennen und niemals zu einer natürlichen Übereinkunft fähig sind , das ist schwer zu ertragen, wenn man sieht, wie Menschen, die liebevoll sein könnten , es nicht sind.



The Great Machine live | Rockpalast | 2016 - YouTube
 
Es tut mir leid, dass ich das so sagen muss, aber vieles, was ich hier im Unterforum bzgl. "Liebe" höre, würde mich vollkommen kaputt machen. Würde das nicht mal für einen Tag aushalten.
 
Ich denke zurück an meine Kindheit, wo man einfach zusammen gelebt hat, sich gegenseitig geholfen hat und freudig war.

Das scheint heutzutage alles ein bisschen schwierig zu sein.
 
Das kommt ja immer drauf an, individuell gesehen, der Mensch kann viel aushalten.

Da ist vielleicht auch bei manchen , der Punkt wo die nicht grade ticken, die sind sich nicht im Klaren was Extremsituationen sind , Beispiel beim Zirkeltraining denken die die kippen gleich ohnmächtig um , tun sie aber nicht .....wissen sie aber erst , wenn sie weitermachen und das - also weiter zumachen - obwohl es nicht mehr geht....überwindet jeder Langläufer , jeder Streckentaucher / Schwimmer / Sportler ....
viele sitzen Zuhause und machen eher Drogenerfahrungen als sich den Biss zu verschaffen ,der sie selbst in ihrem inneren Stolz bewegt.

Bei mir kam das aus der Natürlichkeit heraus sich zu vergleichen, der eine konnte schneller laufen, der andere weiter Springen, der dritte besser Klettern, der vierte besser werfen. Das war halt so......jeder entdeckte sein Talent bei mir war es , ich konnte werfen.

Das ich das verloren habe glaube ich nicht, das ich mir das erhalten habe schon eher, wenn ich heute am Rheinufer stehe lasse ich genauso gerne Steine übers Wasser hüpfen, und wenn man das mit Steinen macht , die nicht flach sind, so braucht man Geschwindigkeit, dann hüpfen die auch.

Aber die Gedanken , die ich mir mache, sind andere - als Kind wars einfach - da war ich durch die Eltern ins System eingebunden , Uroma,Opa,Oma,Opa,Mutter,Tante, Cousins, Cousinen viele Leute ......
da hatte man die Verantwortung der Pflichterfüllung , aber nicht die für das eigene Leben, das Dasein an sich und die damit verbundene Systemzugehörigkeit und Verantwortung gegenüber dem System , man war ja noch nicht " erwachsen " Verantwortung zu übernehmen, bedeutet aber ja nicht, die kindliche Freude zu verlieren, die einen lächeln lässt, weil man Spaß am Dasein hat.
Das ist eine Folge der Ausrichtung die man als Mensch vor nimmt.

Schau der ängstliche wird fluchtbereit sein
der Mutige wird kampfbereit sein
der Liebende darf doch Angst haben oder auch Mutig sein, oder passt das nicht in die Definition eines Liebenden ?
 
Auch früher war sicher nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen.
Sicher nicht.

Aber ich habe auch den Eindruck, dass heute Konflikte wesentlich verbissener ausgetragen werden. Dass der Grundtenor unserer Gesellschaft aggressiver geworden ist. Und egozentrischer.

Wo man früher versucht hat, noch eine Art von Grundkonsens zu finden, prallen heute gegensätzliche Meinungen ungebremst aufeinander. Man war früher sicher auch einmal unterschiedlich Meinung, aber meist stand der "menschliche Faktor" im Vordergrund. Sympathie und Freundschaft und gemeinsame Unternehmungen waren wichtiger als politische Ansichten.

Heute werden Menschen bei Kleinigkeiten oder schon auf Verdacht umgehend "entfreundet".
 
Das kommt ja immer drauf an, individuell gesehen, der Mensch kann viel aushalten.

Da ist vielleicht auch bei manchen , der Punkt wo die nicht grade ticken, die sind sich nicht im Klaren was Extremsituationen sind , Beispiel beim Zirkeltraining denken die die kippen gleich ohnmächtig um , tun sie aber nicht .....wissen sie aber erst , wenn sie weitermachen und das - also weiter zumachen - obwohl es nicht mehr geht....überwindet jeder Langläufer , jeder Streckentaucher / Schwimmer / Sportler ....
viele sitzen Zuhause und machen eher Drogenerfahrungen als sich den Biss zu verschaffen ,der sie selbst in ihrem inneren Stolz bewegt.

Bei mir kam das aus der Natürlichkeit heraus sich zu vergleichen, der eine konnte schneller laufen, der andere weiter Springen, der dritte besser Klettern, der vierte besser werfen. Das war halt so......jeder entdeckte sein Talent bei mir war es , ich konnte werfen.

Das ich das verloren habe glaube ich nicht, das ich mir das erhalten habe schon eher, wenn ich heute am Rheinufer stehe lasse ich genauso gerne Steine übers Wasser hüpfen, und wenn man das mit Steinen macht , die nicht flach sind, so braucht man Geschwindigkeit, dann hüpfen die auch.

Aber die Gedanken , die ich mir mache, sind andere - als Kind wars einfach - da war ich durch die Eltern ins System eingebunden , Uroma,Opa,Oma,Opa,Mutter,Tante, Cousins, Cousinen viele Leute ......
da hatte man die Verantwortung der Pflichterfüllung , aber nicht die für das eigene Leben, das Dasein an sich und die damit verbundene Systemzugehörigkeit und Verantwortung gegenüber dem System , man war ja noch nicht " erwachsen " Verantwortung zu übernehmen, bedeutet aber ja nicht, die kindliche Freude zu verlieren, die einen lächeln lässt, weil man Spaß am Dasein hat.
Das ist eine Folge der Ausrichtung die man als Mensch vor nimmt.

Schau der ängstliche wird fluchtbereit sein
der Mutige wird kampfbereit sein
der Liebende darf doch Angst haben oder auch Mutig sein, oder passt das nicht in die Definition eines Liebenden ?

Ich persönlich glaube, dass der wirklich Liebende alles in Erwägung zieht.
 
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