Meine Nachbarin ihr Vater hatte sich kurz nach der Geburt von der Mutter getrennt und hat sie quasi sitzen lassen,mitsamt der 2 Kinder.
Es gab keinerlei Kontaktaufnahme seinerseits.All die Jahre nicht.
Als es aber um Zahlungen ging,da war sie auf einmal präsent.
Sie kannte diesen Menschen nicht mal und sollte löhnen.
Sah sie nicht ein.
Am Ende mussten die Geschwister doch zahlen.
Existiert ein Testament,sollte es auch ausgeführt werden,ungeachtet dessen,ob der Sohn verschollen war oder nicht.
Die Mutter hat vielleicht versucht,etwas wieder "gut zu machen",indem sie das aufgeteilt hat.
Wenn sie ihn so gehasst hätte,wäre das Testament nicht zu seinen Gunsten ausgefallen,dann wäre nur der Pflichtteil dabei heraus gekommen.
Jahrelanger Groll kann auch vergiften.Die Mutter hatte ja auch Zeit dazu,den Sohn zu verunglimpfen,prägt.
Vielleicht ist ihr im Alter ja noch eine Erkenntnis gekommen.Weiß man nicht.
Man könnte ja mal versuchen,mit einem Gespräch,die Wogen zu glätten,aber das ist ziemlich schwierig,angesicht der Tatsache,das sie einen ziemlich tiefen Hass auf ihren Bruder hat.